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Michael Meuser

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Michael Meuser (* 9. Oktober 1952 in Köln) ist ein deutscher Sozialwissenschaftler und emeritierter Professor für Soziologie der Geschlechterverhältnisse an der Technischen Universität Dortmund.

Werdegang[Bearbeiten]

Meuser studierte Erziehungswissenschaft, Soziologie und Politikwissenschaft an der Universität Bonn, wo er zum Dr. phil. promoviert wurde. Er habilitierte sich an der Universität Bremen. 2007 wurde er auf den Lehrstuhl für Soziologie der Geschlechterverhältnisse am Institut für Soziologie der Technischen Universität Dortmund berufen. Er war Prodekan für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der politischen Soziologie, der Soziologie der Geschlechterverhältnisse und des Körpers, Wissenssoziologie und der Methoden qualitativer Sozialforschung.

Im Jahr 2004 erhielt Meuser den Helge-Pross-Preis der Universität Siegen für herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Soziologie der Geschlechter.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 6. September 2004, abgerufen am 6. Juni 2021.</ref> Er war Vorsitzender des 2010 einberufenen Beirats Jungenpolitik im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Sprecher der Sektion „Soziologie des Körpers und des Sports“ in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS).

Im Oktober 2020 beendete Meuser seine Lehrtätigkeit an der TU Dortmund, wenngleich er in der Forschung weiterhin aktiv ist.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 14. Oktober 2020, abgerufen am 6. Juni 2021.</ref>

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten]

Herausgeber
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als Buchautor
  • Soziologische Geschlechterforschung. Eine Einführung (mit Brigitte Aulenbacher und Birgit Riegraf), VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-531-15584-5
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Artikel

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  • Männerwelten. Zur kollektiven Konstruktion hegemonialer Männlichkeit. In: Schriften des Essener Kollegs für Geschlechterforschung, hrsg. von: Doris Janshen, Michael Meuser, I. Jahrgang 2001, Heft II, pdf.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references/>

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