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Mignon Pretorius

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Mignon Pretorius (* 10. Januar 1987<ref>Ratingkarte von Mignon Pretorius bei der Südafrikanischen Schachföderation (englisch)</ref>) ist eine südafrikanische Schachspielerin und -trainerin. Sie gewann 2003 die südafrikanische Einzelmeisterschaft der Frauen und trägt den Titel Meisterkandidat der Frauen (WCM).

Leben[Bearbeiten]

Mignon Pretorius stammt aus Johannesburg und studiert an der Fakultät für Medizin der Universität Pretoria. Als Schachtrainerin hat sie das nationale Level-2-Zertifikat und ist eine von drei Trainern der südafrikanischen Juniorennationalmannschaft. Pretorius' Elo-Zahl beträgt 1984 (Stand: Februar 2024), sie wird jedoch als inaktiv geführt, da sie nach der Jugendweltmeisterschaft der Altersklasse U18 weiblich in Iraklio im November 2004 keine Elo-gewertete Partie mehr gespielt hat. Dies ist gleichzeitig die höchste von ihr erreichte Elo-Zahl.

Erfolge[Bearbeiten]

Jugend[Bearbeiten]

Mignon Pretorius gewann mehrere südafrikanische Meisterschaften der weiblichen Jugend: U-14 im Jahre 2000, U-16 2002 (zweiter Platz gesamt) sowie U-20 2003 und 2006. Bei der afrikanischen U-20-Meisterschaft 2004 in Lusaka wurde sie Zweite hinter der Südafrikanerin Jenine Ellappen.

Einzelmeisterschaften[Bearbeiten]

Die offene südafrikanische Frauenmeisterschaft konnte sie 2003 gewinnen.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Liste der Gewinnerinnen der offenen südafrikanischen Frauenmeisterschaften (Memento vom 21. April 2013 im Webarchiv archive.today) (englisch)</ref> Im selben Jahr gewann sie die geschlossene südafrikanische Einzelmeisterschaft der Frauen.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Liste der Gewinnerinnen der geschlossenen südafrikanischen Frauenmeisterschaften (Memento vom 22. April 2013 im Webarchiv archive.today) (englisch)</ref> Im Oktober 2003 erreichte sie bei der afrikanischen Frauenmeisterschaft in Abuja einen geteilten vierten Platz.

Nationalmannschaft[Bearbeiten]

Für die südafrikanische Frauennationalmannschaft spielte sie bei den Afrikaspielen 2003 in Abuja am zweiten Brett. Südafrika belegte hinter Algerien den zweiten Platz.<ref>Südafrika bei den All-Africa Games 2003 auf olimpbase.org (englisch)</ref> Bei den Schacholympiaden 2002 in Bled und 2004 in Calvià spielte sie ebenfalls am zweiten Brett der südafrikanischen Frauennationalmannschaft.<ref>Mignon Petrorius' Ergebnisse bei Schacholympiaden der Frauen auf olimpbase.org (englisch)</ref> Sie spielt auch für Auswahlmannschaften der Provinz Gauteng und des Schachbezirkes Gauteng West.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />