Millennial Whoop
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Als Millennial Whoop wird in der Popmusik eine Tonfolge bezeichnet, die zwischen dem fünften und dem dritten Ton einer Dur-Tonleiter wechselt.<ref name="NME">Larry Bartleet: What Is The Millennial Whoop? Once You Hear This Virulent Pop Hook You Won’t Be Able To Unhear It. In: New Musical Express. 1. September 2016, abgerufen am 21. Februar 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="Kurier">Der "Millennial Whoop" – gemeinsamer Nenner der Hits. In: Kurier. 29. August 2016, abgerufen am 21. Februar 2017.</ref> Geprägt wurde der Begriff von dem Blogger Patrick Metzger<ref>Arte: Der Millennial Whoop: Warum Popsongs so gleich klingen | Kultur erklärt - Flick Flack | ARTE. Abgerufen am 11. März 2020.</ref><ref name="Bento">Benjamin Schulz: "Wa-oh-wa-oh": Diese Sequenz steckt in fast jedem Song – und du hast es nie gemerkt. In: Bento.de. 29. August 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. Februar 2017; abgerufen am 21. Februar 2017. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>, der Name beschreibt das verstärkte Aufkommen ab den 2000er. Als Gesang fungiert in dieser Sequenz meistens der Ausdruck „Oh“, bzw. „Wa-oh-wa-oh“.<ref name="Guardian">Gavin Haynes: The Millennial Whoop: the melodic hook that’s taken over pop music. In: The Guardian. 30. August 2016, abgerufen am 21. Februar 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Da die mehrfache Wiederholung von zwei Noten nicht geschützt ist, kann bei der Nutzung des Millennial Whoops kein Urheberrecht geltend gemacht werden.<ref name="Bento" />
Beispiele für die Verwendung des Millennial Whoops[Bearbeiten]
- 2003: The Rasmus – In the Shadows<ref name="Guardian" />
- 2008: Kings of Leon – Use Somebody<ref name="Kurier" />
- 2010: Katy Perry – California Gurls<ref name="Kurier" />
- 2012: Owl City feat. Carly Rae Jepsen – Good Time<ref name="Kurier" />
- 2013: Chvrches – The Mother We Share<ref name="NME" />
- 2013: Tove Lo – Habits (Stay High)<ref name="NME" />
Einzelnachweise[Bearbeiten]
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