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Mintenburg

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Mintenburg
Gemeinde Sandbostel
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(71)&title=Mintenburg 53° 25′ N, 9° 7′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(71) 53° 25′ 4″ N, 9° 6′ 55″ O
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Höhe: 6 m ü. NHN
Einwohner: ca. 71<ref>Geodatenzentrum</ref>
Eingemeindung: 1. April 1929
Eingemeindet nach: Minstedt
Postleitzahl: 27446
Vorwahl: 04764
Lage von Mintenburg in Niedersachsen

Mintenburg ist ein Ortsteil der Gemeinde Sandbostel im Landkreis Rotenburg (Wümme) in Niedersachsen.

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Der Ortsteil Mintenburg liegt im Nordwesten der Gemeinde Sandbostel an der Grenze zu Gnarrenburg und dessen Ortsteil Klenkendorf. Heinrichsdorf liegt etwa 2 km nordöstlich von Heinrichsdorf, 8 km östlich von Brillit, etwa 2,5 km südlich von Klenkendorf und Minstedt sowie ca. 6 km westlich von Deinstedt. Durch das Ortsgebiet verläuft die „Mintenburger Straße“, welche in die Kreisstraße 148 (Augustendorf–Sandbostel) mündet.

Gewässer[Bearbeiten]

Durch Mintenburg verläuft die Oste. Hinter dem örtlichen Friedhof gelegen an einer größeren Wiese, befinden sich eine provisorische Anlegestelle sowie eine Art Badestelle. Die Badestelle weist einen etwa 6 m langen Strand und flaches Wasser auf (bei Mitte des Flussbetts etwa kniehoch) und beginnt hinter einer Kurve der Oste, an der das Wasser selbst noch recht tief ist.

Geschichte[Bearbeiten]

Mintenburg selbst war um das 17. Jahrhundert ein adeliger Hof. Es wird angenommen, dass Mintenburg ein Sitz der im Jahr 1230 auftretenden Familie von Müntenstede war.<ref name=sandbostel>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 7. Oktober 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.selsingen.de</ref> Am 1. April 1929 wurde Mintenburg nach Minstedt eingemeindet.<ref>Amtsblatt der Regierung Stade 1929, S. 39</ref>

Namensgebung[Bearbeiten]

Als Namensursprung wird Münte, Münd von der Kurzform von Mundolf angenommen.<ref name=sandbostel />

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende