Mireuksa
| Koreanische Schreibweise | |
|---|---|
| Koreanisches Alphabet: | 미륵사 |
| Hanja: | 彌勒寺 |
| Revidierte Romanisierung: | {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) |
| McCune-Reischauer: | {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) |
Mireuksa ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) war der größte buddhistische Tempel des Königreichs Baekje ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), das von 57 v. Chr. bis 668 n. Chr. im Südwesten der koreanischen Halbinsel existierte. Die Ursprünge des Tempels, der als sogenannter Reichstempel angesehen wird, gehen auf den König Mu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), den 30. Herrscher des Königreichs Baekje, zurück, der den Tempel 639 n. Chr. errichten ließ.<ref name="Koreana_Kim_S9" />
Geographie[Bearbeiten]
Die Tempelanlage befindet sich in Mireuksaji-ro ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), rund 10 km nordöstlich der Stadt Iksan ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) in der Provinz Jeonbuk-do ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) in Südkorea. Das 12,07 Hektar große Areal<ref name="Baekje_Historic_Areas_S38" />, auf dem sich der Tempel befand, ist nach Südsüdwesten ausgerichtet und liegt zwischen zwei südlichen Ausläufern des rund 400 m hohen Yonghwa-san ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)).<ref name="Koreana_Kim_S10" /> Um die Tempelanlage, die eine Länge von dem Haupteingang bis zur Studierhalle von 134 m und eine Breite von über die Flügel 172 m maß<ref name="Baekje_Historic_Areas_S76" /> hat, wurde eine 53,76 Hektar große Schutzzone gelegt.<ref name="Baekje_Historic_Areas_S38" />
Geschichte[Bearbeiten]
Wie einer im Januar 2009 in der Pagode entdeckten goldenen Einschreinungstafel (Bongangi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))) zweifelsfrei zu entnehmen war, wurde der Tempel 639 n. Chr. von König Mu als Reichstempel gegründet. Damit verbunden war die Fürbitte, dass es dem Königreich Baekje gut gehen solle.<ref name="Koreana_Kim_S9" /> Der Tempel wurde gebaut, da König Mu neben dem in Buyeo ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) einen zweiten Palast in Iksan errichten ließ und die Stadt Iksan zur zweiten Hauptstadt machte.<ref name="Baekje_Historic_Areas_S68" /> Entsprechend einer Legende, die in der Sammlung Samgukyusa ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) zu finden ist, soll König Mu mit seiner Gemahlin auf einer Reise zu einem Tempel am Teich des Berges Yonghwa-san dem Mireuk-Buddha und zwei Bodhisattvas begegnet sein und ließ auf Wunsch seiner Gemahlin an dem Ort der Begegnung den Tempel erbauen.<ref name="Koreana_Cho_27" /><ref name="Visit_Korea_1" />
Der Tempel überstand den Zusammenbruch des Baekje-Reichs im Jahr 660 n. Chr. und war auch während der Zeit des Vereinigten Silla-Reichs (676–935) Zentrum religiösen Lebens. Grabungen belegen, dass die Tempelanlage auch über die Zeit des Goryeo-Reichs (918–1392) Bestand hatte. Dies sollte sich in der Joseon-Zeit (1392–1910) ändern. Der in dieser Zeit als "Staatsreligion" aufkommende Konfuzianismus drängte den buddhistischen Glauben etwas in den Hintergrund, was auch in einer Verkleinerung der Tempelanlage zum Ausdruck kam.<ref name="Koreana_Kim_S9" /> Wissenschaftler gehen allerdings davon aus, dass der Tempel zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert geschlossen wurde und danach langsam verfiel.<ref name="Koreana_Kim_S10" /> Die Holzbauten überdauerten die Jahrhunderte nicht, lediglich die westliche Pagode blieb bis in das 20. Jahrhundert hinein als Ruine erhalten, zu Anfang als halbseitig eingestürzte Pagode inmitten von Reisfeldern<ref name="Koreana_Kim_S10" />, später als zusammengefallener Steinhaufen.<ref name="Baekje_Historic_Areas_S77" /> Diese Steinpagode, die 1915 erstmals während der japanischen Kolonialherrschaft notdürftig vor dem Verfall gesichert wurde und von 1978 bis 1989 erstmals untersucht wurde<ref name="Koreana_Kim_S14" />, wurde ab 2001 in einem über die Pagode errichteten Gebäude Stück für Stück abgetragen, katalogisiert und detailliert untersucht. Als man am 14. Januar 2009 den Unterbau freilegte, stieß man auf die sogenannte Sari-Kammer, die unversehrte Schätze zum Vorschein brachte, darunter die goldene Einschreinungstafel (Bongangi) ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Diese Tafel, mit chinesischen Schriftzeichen versehen, ließ aufgrund der darauf geschriebenen Texte erstmals eine eindeutige zeitliche Einordnung der Entstehung des Tempels zu.<ref name="Museum_1" />
Anlage[Bearbeiten]
Die Tempelanlage besteht in ihrer heutigen Form aus dem durch archäologische Grabungen freigelegten Grundriss der Gebäude, den Überresten der westlichen Pagode, um die ein Gebäude zum Schutz und zur Erforschung errichtet wurde, der rekonstruierten und mit neuzeitlichen Materialien errichteten östlichen Pagode und den beiden steinernen Flaggenmasten, die früher das buddhistische Flaggensymbol hielten.<ref name="Museum_1" />
Der Tempel bestand ursprünglich aus drei Pagoden, von denen zwei in Stein ausgeführt waren und die größere dritte aus Holz, des Weiteren aus dem großen Gebetshaus hinter der großen Pagode und den beiden kleinen Gebetshäusern jeweils hinter den Steinpagoden, der Vorlesungshalle und den das Tempelgelände umringenden Gebäude mit Schlafkammern für die Mönche, Wirtschaftsräumen und vielen weiteren Nutzräumen. Südlich befand sich zentriert ausgerichtet das Gebäude mit dem Haupttor als Haupteingang, nach dessen Durchschreitung man auf die große neunstöckige Holzpagode stieß. Der westlichen und östlichen Steinpagode gegenüber befanden sich ebenfalls an der Südseite zwei kleinere Tore, die das Haupttor in gebührender Entfernung flankierten. Durch diese Anordnung entstanden vier Innenhöfe, von denen drei nebeneinander angeordnet die Pagoden und die Gebetshäuser enthielten und ein größerer großzügigerer Hof sich nördlich dahinter befand, an dessen Ende die Vorlesungshalle lag.<ref name="Baekje_Historic_Areas_S155" /><ref name="Baekje_Historic_Areas_S75-78" />
Archäologische Funde[Bearbeiten]
Bei der schrittweisen Abtragung der Steine der westlichen Pagode, die im Januar 2001 begann, machten die Archäologen am 14. Januar 2009 schließlich einige spektakuläre Funde.<ref name="Koreana_Lee_S19" /> Neben der schon erwähnten goldenen Einschreinungstafel befanden sich in der sogenannten Sari-Kammer des ersten Stockwerks zwei vergoldete Bronzekrüge, sechs Behälter aus Silber, zwei Dolche, eine goldene Pinzette, silberner Kronenschmuck, dünne Goldplättchen mit den Inschriften der Spender und verschiedene Arten von Perlen.<ref name="Koreana_Lee_S20" /> Insgesamt wurden rund 500 Relikte in der Kammer gefunden, die rund 1370 Jahre dort überdauert haben.
Weltkulturerbe[Bearbeiten]
Das gesamte Gelände der ehemaligen Tempelanlage wurde im Juni 1966 als historischer Ort Nummer 150 registriert. Die westliche Steinpagode wurde bereits im Dezember 1962 zum Nationalheiligtum erhoben und bekam die Registriernummer 11. Der Flaggenmast wurde mit der Nummer 236 im Januar 1963 registriert.<ref name="Baekje_Historic_Areas_S134" /> Am 4. Juli 2015 wurde die Tempelanlage Mireuksa zusammen mit anderen historischen Stätten aus der Zeit des Baekje-Königreichs unter dem Titel: „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“ von der UNESCO in die Liste der Weltkulturerbe aufgenommen.<ref name="Visit_Korea_2" />
Museum[Bearbeiten]
Direkt neben dem Gelände der ehemaligen Tempelanlage befindet sich westlich davon das {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Es wurde im Mai 1997 eröffnet und beherbergt über 19.300 Relikte, die bei Grabungen in dem Gebiet des Tempels gefunden wurden und aus den verschiedenen Epochen seit der Gründung des Tempels im 7. Jahrhundert bis zum 17. Jahrhundert, als dieser geschlossen wurde. Das Museum bietet außerdem im Sommer in speziellen Kulturklassen Unterricht für Kinder der Grund- bis Mittelschule an und ebenfalls Seminare für Lehrer mit den Themen Kultur und Geschichte. An Samstagen können sich die Bürger der Stadt bilden.<ref name="Museum_1" />
Literatur[Bearbeiten]
- {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): Der Tempel Mireuk-sa und die Steinpagode des Tempels Mireuk-sa. In: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Hrsg.): Koreana – Koreanische Kunst und Kultur. Jahrgang 4, Nr. 3, Herbst. Seoul 2009, S. 6–15.
- {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): Buddhistische Sari-Relikte aus der Steinpagode des Tempels Mireuk-sa. In: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Hrsg.): Koreana – Koreanische Kunst und Kultur. Jahrgang 4, Nr. 3, Herbst. Seoul 2009, S. 16–25.
- {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): Mireuk-sa und die Sage von Seodong. In: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Hrsg.): Koreana – Koreanische Kunst und Kultur. Jahrgang 4, Nr. 3, Herbst. Seoul 2009, S. 26–31.
Weblinks[Bearbeiten]
- {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), abgerufen am 17. Oktober 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
- {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), abgerufen am 17. Oktober 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
- {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), abgerufen am 17. Oktober 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="Koreana_Kim_S9"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): Der Tempel Mireuk-sa und die Steinpagode des Tempels Mireuk-sa. In: Koreana. 2009, S. 9. </ref> <ref name="Koreana_Kim_S10"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): Der Tempel Mireuk-sa und die Steinpagode des Tempels Mireuk-sa. In: Koreana. 2009, S. 10. </ref> <ref name="Koreana_Kim_S14"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): Der Tempel Mireuk-sa und die Steinpagode des Tempels Mireuk-sa. In: Koreana. 2009, S. 14. </ref> <ref name="Koreana_Lee_S19"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): Buddhistische Sari-Relikte aus der Steinpagode des Tempels Mireuk-sa. In: Koreana. 2009, S. 19. </ref> <ref name="Koreana_Lee_S20"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): Buddhistische Sari-Relikte aus der Steinpagode des Tempels Mireuk-sa. In: Koreana. 2009, S. 20. </ref> <ref name="Koreana_Cho_27"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): Mireuk-sa und die Sage von Seodong. In: Koreana. 2009, S. 27. </ref> <ref name="Baekje_Historic_Areas_S38"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) 2015, S. 38. </ref> <ref name="Baekje_Historic_Areas_S68"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) 2015, S. 68. </ref> <ref name="Baekje_Historic_Areas_S75-78"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) 2015, S. 75–78. </ref> <ref name="Baekje_Historic_Areas_S76"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) 2015, S. 76. </ref> <ref name="Baekje_Historic_Areas_S77"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) 2015, S. 77. </ref> <ref name="Baekje_Historic_Areas_S134"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) 2015, S. 134. </ref> <ref name="Baekje_Historic_Areas_S155"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) 2015, S. 155. </ref> <ref name="Visit_Korea_1"> Jeollabuk-do - Iksan-si - Mireuksaji ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) (UNESCO World Heritage) ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). In: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), archiviert vom Vorlage:IconExternal am 27. September 2015; abgerufen am 17. Oktober 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="Visit_Korea_2"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), 7. Juli 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 25. September 2015; abgerufen am 17. Oktober 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="Museum_1"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), archiviert vom Vorlage:IconExternal am 1. Februar 2016; abgerufen am 2. Mai 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> </references>
Ungjin (Gongju): Festung Gongsanseong | Königsgräber von Songsan-ri
Sabi (Buyeo): Archäologische Stätte von Gwanbuk-ri und Festung Busosanseong | Tempelanlage Jeongnimsa | Königsgräber von Neungsan-ri | Stadtwall von Naseong
Iksan: Archäologische Stätte von Wanggung-ri | Tempelanlage Mireuksa Vorlage:Klappleiste/Ende
Koordinaten: 36° 0′ 44″ N, 127° 1′ 51″ O
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- Buddhistischer Tempel in Südkorea
- Bauwerk in Jeonbuk-do
- Baurest
- Erbaut in den 630er Jahren
- Buddhistischer Tempel in Asien
- Bestandteil der Welterbestätte „Historische Stätten von Baekje“
- Iksan