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Missio

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Logo von Missio – Päpstliche Missionswerke in Österreich

missio (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. „Sendung“, „Auftrag“) ist die Kurzbezeichnung der Päpstlichen Missionswerke in Deutschland, Österreich, der Schweiz und anderen Ländern.

Struktur[Bearbeiten]

Die Päpstlichen Missionswerke unterstehen dem Apostolischen Stuhl und sind der Leitung des Dikasteriums für die Evangelisierung anvertraut, das direkt dem Papst untersteht. Der Präsident der Päpstlichen Missionswerke, die in vier Werke gegliedert sind, ist seit 2022 Erzbischof Emilio Nappa. Die vier Werke sind:

Es gibt Vertretungen der Päpstlichen Missionswerke (Nationaldirektionen) in mehr als 140 Ländern.

missio Deutschland[Bearbeiten]

Deutschland: missio, das Internationale Katholische Missionswerk in Deutschland, hat zwei Rechtsträger:

missio Österreich[Bearbeiten]

Nationaldirektor von Missio Österreich ist P. Karl Wallner OCist (2016–2026).<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Nachfolger wird Johannes Laichner.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Zuvor hatten Leo Maasburg (2005–2016), Weihbischof Ludwig Schwarz SDB (1999–2005) und P. Gregor Henckel-Donnersmarck OCist (1994–1999) das Amt inne.

missio Schweiz[Bearbeiten]

Missio Schweiz (offiziell: Päpstliche Missionswerke in der Schweiz, auch Missio Suisse, Missio Svizzera) ist die Schweizer Nationaldirektion der Päpstlichen Missionswerke mit Sitz in Einsiedeln und Geschäftsstelle in Freiburg im Üechtland sowie einem Büro in Lugano.<ref>https://missio.ch/de/impressum/</ref>

Missio Schweiz organisiert in der Schweiz den Monat der Weltmission und die Aktion Sternsingen im Auftrag der Schweizer Bischofskonferenz.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Laut Medienberichten beteiligen sich jährlich rund 10.000 Kinder und Jugendliche an der Aktion Sternsingen in der Schweiz.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Unter dem Namen Young Missio organisiert Missio Schweiz Angebote für Kinder und Jugendliche; das Leitwort lautet „Kinder helfen Kindern“. Thematische Schwerpunkte sind globale Solidarität, Kinderrechte sowie Bildungsangebote zur Lebenssituation von Kindern in verschiedenen Ländern.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Zu den Angeboten zählt unter anderem die Kinderkampagne „Post von Paul“.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

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Pauline Marie Jaricot

Im Jahr 1819 gründete die 23-jährige Pauline Marie Jaricot den Lyoner Missionsverein (ab 3. Mai 1922 offiziell Werk der Glaubensverbreitung). Ihre Idee der Spendenhilfe fand schnell ein Echo in Deutschland.

1832 gründeten der Aachener Arzt Heinrich Hahn und seine Freunde den Franziskus-Xaverius-Verein zur Unterstützung der katholischen Missionen. Heinrich Hahn stieß bei einem Krankenbesuch im belgischen Montzen auf die Jahrbücher des Vereins von Lyon und betrieb mit Gleichgesinnten die Gründung eines deutschen Zweigs.<ref>Geschichte missios, missio-Website</ref> Sie organisierten sich und sammelten Spenden, mussten aber zehn Jahre lang um die kirchliche und staatliche Anerkennung ringen.<ref>Geschichte H. Hahn – Seligsprechungsprozess, Website des Bistums Aachen</ref> Zur selben Zeit entstand in München der von König Ludwig I. unterstützte Ludwigs-Missionsverein. Das Prinzip missio entstand als eine „Bürgerinitiative von unten“, als Laieninitiative.

Missio ist seit dem 1. Januar 1972 Nachfolger des Päpstlichen Werkes der Glaubensverbreitung in Deutschland. Dieser Zweig des Päpstlichen Werkes der Glaubensverbreitung wurde unter Papst Pius XI. durch Motu proprio am 3. Mai 1922 errichtet. Träger des Missionswerkes war bis 1972 der seit 1841 bestehende Franziskus-Xaverius-Verein (FXV) in Aachen, der seit 1922 den Namen Päpstliches Werk der Glaubensverbreitung (PWG) führte.

In der Münchener Zentrale des Internationalen Katholischen Missionswerkes, dem Haus der Weltkirche, befindet sich die seit 1988 mit Werken von 16 malawischen Holzbildhauern ausgestattete Missio-Hauskapelle.

Heute haben missio Aachen und München nach eigenen Angaben zusammen rund eine halbe Million Mitglieder. Die Arbeit von missio wird durch Mitgliedsbeiträge und Spenden unterstützt.

Aufgaben und Leitthemen[Bearbeiten]

  • Kollekten in allen Pfarreien zum Sonntag der Weltmission und zum Fest der Erscheinung des Herrn (Epiphanie)
  • Daneben fördert missio Projekte in der Ortskirche Afrikas, Asiens, Ozeaniens und Lateinamerikas in den Handlungsfeldern Akuthilfe, Pastoralarbeit, Ausbildung und Unterhalt.<ref name="Projektschwerpunkte von missio Aachen">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • Außerdem leistet es Bildungsarbeit, um ein weltkirchliches Bewusstsein in und außerhalb der katholischen Kirche zu schaffen. Die Leitthemen der Missionsarbeit sind dabei: Mission, Menschenrechte, Nächstenliebe, Friedensarbeit und Spiritualität.
  • Unterstützung von Hilfsprojekten anderer Träger

Kampagnen[Bearbeiten]

missio wendet sich auch mit Kampagnen an die Öffentlichkeit, um für die Anliegen notleidender Menschen in Afrika, Asien und Ozeanien hinzuweisen:

  • Die „Aktion Schutzengel – Für Familien in Not. Weltweit.“ stellte die dramatische Situation von Flüchtlingsfamilien im Kongo in den Mittelpunkt. Die Demokratische Republik Kongo ist seit 1996 Schauplatz der blutigsten Konflikte seit dem Zweiten Weltkrieg. Rebellengruppen im Ostkongo erobern Coltanminen und verkaufen illegal das seltene Erz, das für die Herstellung von Mobiltelefonen benötigt wird. Die Zivilbevölkerung wird brutal vertrieben. Vergewaltigungen werden als Kriegswaffe eingesetzt. Besonders Frauen und Familien leiden unter der unglaublichen Brutalität.<ref>Aktion Schutzengel – Für Familien in Not. Weltweit. Website missio Aachen (abgerufen am 19. April 2018)</ref> Ein zentrales Element der Kampagne ist der missio-Truck, ein begehbarer LKW, der auf die Flüchtlings-Problematik in Afrika aufmerksam macht.<ref>missio-Truck „Menschen auf der Flucht“, Website missio Aachen (abgerufen am 19. April 2018)</ref>
  • Die Kampagnen „Solidarität mit bedrängte Christen“ und „Aktion Lebenszeichen“ stellte das Schicksal von Christen vor, die im Nahen und Mittleren Osten, in Afrika und Asien diskriminiert, bedrängt oder zum Teil verfolgt werden.<ref>Aktion Lebenszeichen Website missio Aachen (abgerufen am 19. April 2018)</ref> Wichtig ist missio dabei die Rolle des interreligiösen Dialoges als Mittel zur Lösung von Konflikten und Hilfe für bedrängte Christen, die Unteilbarkeit des Menschenrechtes auf Religionsfreiheit, das für Angehörige aller Religionen und Nicht-Gläubige gleichermaßen gilt, sowie der Appell zu Toleranz und Versöhnung.<ref>Aktion Lebenszeichen – Mitmachen und unterstützen Website missio Aachen (abgerufen am 19. April 2018)</ref> Dafür steht beispielhaft eine Postkarten-Kampagne 2016 für den syrisch-katholischen Priester Jacques Mourad, der sich trotz fünfmonatiger Entführung durch Terroristen des sogenannten „Islamischen Staates“ weiter für Frieden und Versöhnung zwischen Christen und Muslimen einsetzt.<ref>Postkartenaktion für Pfr. Jacques Mourad Website missio Aachen (abgerufen am 19. April 2018)</ref>
  • Die Kampagne „Glauben teilen. Weltweit.“ sollte den Menschen in Deutschland christliche Spiritualität aus Afrika, Asien und Ozeanien zugänglich machen, die sie in ihrem alltäglichen Glaubensleben oder für die kirchliche Gemeindearbeit nutzen können.<ref>Spirituelle Angebote für Gemeinden, Institutionen und Privatpersonen Website missio Aachen (abgerufen am 19. April 2018)</ref><ref>Perlen des Lichts – Weltweites Netzwerk aktiv Website missio Aachen (abgerufen am 19. April 2018)</ref> missio stellt gleichzeitig Männer und Frauen vor, die den liebenden, menschenfreundlichen Gott auf außergewöhnliche Weise bezeugen. Zu diesen Glaubenszeugen zählen neben Mutter Teresa zum Beispiel die Sängerin Patricia Kelly sowie missio-Projektpartner.<ref>Glaubenszeugen – Den Glauben gemeinsam entdecken Website missio Aachen (abgerufen am 19. April 2018)</ref>* Zum Sonntag der Weltmission im Oktober gestaltet missio jährlich seine zentrale Jahreskampagne. Jedes Jahr fokussiert die Kampagne das Engagement der Kirche in den Partnerländern. Am Sonntag der Weltmission (vorletzter Sonntag im Oktober; nur in Deutschland am vierten Sonntag) wird das Leben der Kirchen in den „Ländern des Südens“ thematisiert und deren Einsatz im Kampf für Menschenrechte, Nächstenliebe und den Friedenseinsatz vorgestellt.<ref>Monat der Weltmission, Website missio Aachen (abgerufen am 19. April 2018)</ref>
  • Die Kampagne zum Afrikatag in Deutschland kam kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zugute, die sich in Afrika für Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden einsetzen. Die Spenden gehen in die Aus- und Fortbildung. Gundula Gause ist seit 2002 Schirmherrin des Afrikatags.<ref>Afrikatag, Website missio Aachen (abgerufen am 19. April 2018)</ref>

Finanzierung[Bearbeiten]

Datei:AC SO Missio Aachen.jpg
Missio-Gebäude in Aachen

946 Projekte hat missio Aachen im Jahr 2019 finanziell unterstützt. In einem jährlich veröffentlichten Rechenschaftsbericht<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. missio Aachen; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> gibt missio Auskunft, welche Gelder eingenommen wurden und was mit diesen Spenden, Kollekten und Mitgliedsbeiträgen geschieht. Der Jahresbericht 2019 verzeichnete Einnahmen in Höhe von 52,35 Millionen Euro, davon waren (in Mio. EUR): 1,0 Fördermitgliedsbeiträge, 4,8 Kollekten, 19,9 Einzelspenden, 14,1 Kirchensteuermittel, 1,0 Kath. Zentralstelle für Entwicklungshilfe (KZE), 4,4 Zinsen<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] (PDF; 6,7 MB) In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. missio Aachen, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2020-10-09;.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>.

missio Aachen hat das DZI-Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>.

Die Arbeit von missio Aachen wird unterstützt von der Stiftung pro missio und der Stiftung ecclesia mundi.

Kontroversen[Bearbeiten]

Im Juni 2011 wurde bekannt, dass gegen den damaligen Nationaldirektor von „Missio Austria“, Leo Maasburg, eine Sachverhaltsdarstellung wegen des Verdachts der sexuellen Nötigung eingebracht worden war. Eine ehemalige Vertraute Maasburgs erhob Vorwürfe, wonach es 1994 zu sexuellen Übergriffen gekommen sei. Maasburg wies die Anschuldigungen zurück und erklärte, es habe weder eine sexuelle Beziehung noch eine Nötigung gegeben. Aufgrund des zeitlichen Abstands zu den behaupteten Ereignissen stellte sich auch die Frage einer möglichen Verjährung. Die Erzdiözese Wien und Kardinal Christoph Schönborn wurden im Zusammenhang mit der Angelegenheit öffentlich thematisiert, nachdem die Betroffene angegeben hatte, bereits früher kirchliche Stellen informiert zu haben. Die von der Erzdiözese Wien eingerichtete Opferschutzstruktur befasste sich mit dem Fall und bewilligte der Frau eine finanzielle Unterstützung für eine Therapie. Eine strafrechtliche Verurteilung Maasburgs erfolgte nicht. Im Zusammenhang mit denselben Vorwürfen wurden auch Anschuldigungen gegen einen Tiroler Franziskanerpater bekannt, der die Betroffene nach deren Angaben bereits als Minderjährige missbraucht haben soll. Der Geistliche wurde vorübergehend von seinen Aufgaben als Schulseelsorger suspendiert. Die Vorwürfe wurden Gegenstand kirchlicher Prüfungen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Zeitschriften[Bearbeiten]

  • missio Aachen gibt sechsmal im Jahr die Zeitschrift kontinente – Das missio-Magazin<ref name="kontinente – Das missio-Magazin">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. missio Aachen; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> für seine Mitglieder heraus.
  • Bei missio München erscheint ebenfalls sechsmal im Jahr die Zeitschrift missio magazin.
  • alle welt ist das Missio-Magazin in Österreich.
  • Missio Schweiz gibt die zweisprachige Zeitschrift Glauben miteinander (französisch: Église solidaire) zweimal jährlich heraus.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Die Kinderzeitschrift Milami (italienisch: Milleamici) erscheint seit 2026 auch auf Deutsch. Sie stellt jeweils ein Kinderrecht in den Mittelpunkt.<ref>Milami - Kindermagazin| Missio Schweiz, In: missio.ch. Abgerufen am 24. August 2026.</ref>

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Fritz Kohlbrunner: Mission In: Volker Drehsen et al. (Hrsg.): Wörterbuch des Christentums. Orbis Verlag, München 1995, ISBN 3-572-00691-0
  • Konrad Simons: Missio – Die Geschichte einer Bewegung – Das internationale Katholische Missionswerk in Aachen von 1832 an, Aachen 1983
  • Gregor von Fürstenberg, Irmgard Icking, Hermann Schalück, Klaus Vellguth: Glauben. leben. geben. 175 Jahre missio, Herder Verlag, Freiburg 2006, ISBN 3-451-29176-2

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Pontifical Mission Societies – Sammlung von Bildern

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

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