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Mohammad Barakeh

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Datei:Mohammad Barakeh 2011.jpg
Mohammad Barakeh, 2011

Mohammad Barakeh ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)‎, * 29. Juli 1955 in Schefar’am) ist ein israelischer Politiker der Chadasch.

Leben[Bearbeiten]

Barakeh studierte an der Universität Tel Aviv. Von 1999 bis 2015 war Barakeh Abgeordneter in der Knesset.<ref>Jonathan Lis: Two Male Knesset Members to Quit and Make Way for Women. In: Haaretz. 25. Oktober 2014, abgerufen am 9. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sein Nachfolger als Parteivorsitzender der Chadasch wurde 2015 Ayman Odeh. Barakeh wurde Mitglied im Hohen Komitee<ref name=":0">Thomas Vescovi: En Israël, qui pour s’opposer à la guerre? – Un camp de paix en quête d’alternative. In: Revue du Crieur. Nr. 25. Éditions La Découverte/Mediapart, Paris 2024, ISBN 978-2-348-08543-7, S. 16–29, hier S. 20 f.</ref> für die Angelegenheiten arabischer Israelis.

Positionen[Bearbeiten]

Der französische Zeithistoriker und Spezialist der Geschichte der israelischen Linken Thomas Vescovi zitiert eine Aussage von Barakeh, die dieser an einer am 7. November 2023 auf Zoom durchgeführten Konferenz gemacht hat, mit den Worten: „Was sich am 7. Oktober [2023] ereignet hat, kann mit all den Jahren des Leides des palästinensischen Volkes nicht gerechtfertigt werden. Was sich heute in Gaza ereignet kann nicht damit gerechtfertigt werden, was am 7. Oktober geschehen ist.“<ref name=":0" /> Damit, so Vescovi, befindet sich Barakeh argumentativ auf der Linie der radikalen und pazifistischen Linken in Israel.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Mohammad Barakeh – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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