Mostafa Pour-Mohammadi
Mostafa Pour-Mohammadi (persisch مصطفی پورمحمدی {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); * 1959 in Ghom, Iran) ist ein iranischer Geistlicher und Politiker. Er trägt den religiösen Titel Hodschatoleslam und war von 2005 bis zum 9. April 2008<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Iran Report 05/2008 des Heinrich Böll Instituts ( des Vorlage:IconExternal vom 10. Dezember 2011 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 95 kB)</ref> unter Präsident Ahmadinedschad Innenminister des Iran.
Leben[Bearbeiten]
Während der Massenhinrichtung politischer Gefangener im Iran von 1988 an politischen Gefangenen im letzten Kriegsjahr des Ersten Golfkrieges war er stellvertretender Geheimdienstminister. Sowohl der aus Exil-Iranern bestehende „Auswärtige Ausschuss des Nationalen Widerstandsrat Iran“ als auch Regierungsstellen der USA weisen ihm deshalb eine Mitverantwortung an den damaligen Vorgängen zu.<ref>Die Sicht des AAdnWI</ref><ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.U.S. State Department ( des Vorlage:IconExternal vom 13. Juni 2007 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> In Verbindung mit dem iranischen Informations- und Geheimdienstminister Gholamhossein Mohseni-Eschei wurde Pour-Mohammadi u. a. von der Nichtregierungsorganisation Human Rights Watch vorgeworfen, in die Kettenmorde sowie weitere Morde an Dissidenten verwickelt zu sein.<ref>(engl.) Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Iran Press Service, 16. Dezember 2005: Ministers of Murder: Iran’s New Security Cabinet ( des Vorlage:IconExternal vom 12. Mai 2008 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Hodschatoleslam Pour-Mohammadi ist ein Befürworter der Zeitehe, welche nach schiitischem Recht im Iran erlaubt ist und eine Ehe auf Zeit – von einer Stunde Dauer bis zu 99 Jahren – gewährleistet. Diese Praxis wird von Kritikern als religiöse Legitimation der Prostitution gesehen.<ref>(engl.) Fox News (AP), 3. Juni 2007: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Iranian Minister Calls for Temporary Marriages to Fulfill Sexual Desires ( des Vorlage:IconExternal vom 6. Juni 2007 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis..</ref>
Am 10. Oktober 2006 nahm Pour-Mohammadi an der Sitzung des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen in Genf teil.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Persian Journal, 10. Oktober 2006: Iran's murderous mullah to attend UN meeting ( des Vorlage:IconExternal vom 11. Dezember 2008 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Er wurde im August 2013 vom iranischen Staatspräsidenten Hassan Rohani als Justizminister nominiert<ref>president.ir - vgl. Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.khodnevis.org ( des Vorlage:IconExternal vom 3. Dezember 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. & Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.irannewsupdate.com ( des Vorlage:IconExternal vom 3. Dezember 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> und am 15. August 2013 mit 201 Ja-Stimmen und 64 Nein-Stimmen, bei 19 Enthaltungen, vom Madschles in Teheran zum Justizminister gewählt.<ref>Persische Nachrichtenagentur Farsnews, 15. August 2013: Urgent: Iranian Parliament Gives Vote of Confidence to Majority of Rouhani’s Proposed Ministers</ref> Er war bis 2017 im Amt.
Er kandidierte bei der Präsidentschaftswahl 2024.
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Haschem Sabbaghian | Ali Akbar Nateq Nuri | Ali Akbar Mohtaschami | Ali Mohammad Bescharati | Abdollah Noori | Abdolvahed Mousavi Lari | Mostafa Pour-Mohammadi | Ali Kordan | Sadeq Mahsuli | Mostafa Mohammad Nadschar | Abdolreza Rahmani Fazli | Ahmad Vahidi | Eskandar Momeni
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Pour-Mohammadi, Mostafa |
| ALTERNATIVNAMEN | Purmohammadi, Mostafa |
| KURZBESCHREIBUNG | konservativer iranischer Geistlicher und Politiker |
| GEBURTSDATUM | 1959 |
| GEBURTSORT | Ghom, Iran |
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