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Mschkawank

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Datei:Mshkavank 26.JPG
Kloster Mshkavank

Mschkawank ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Mutterkloster) ist ein ehemaliges Kloster der Armenischen Apostolischen Kirche in der nordostarmenischen Provinz Tawusch. Gegründet wurde es im 12. Jahrhundert.<ref name=":0">Mshkavank Monastery – Armeniapedia.org. Abgerufen am 21. November 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Heute ist es verlassen. Die Gebäude sind weitgehend zerstört und das Areal ist überwachsen.

Lage[Bearbeiten]

Das Kloster liegt umgeben von dichten Wäldern auf einem Hochplateau sechs Kilometer westlich<ref name=":2">Holding, Deirdre: Armenia with Nagorno Karabagh : the Bradt travel guide. Fourth edition Auflage. Chalfont St. Peter 2014, ISBN 978-1-84162-555-3, S. 272.</ref> des Dorfes Koghb<ref name=":1">Baghdasaryan Brothers: Mshkavank monastery. Abgerufen am 21. November 2017.</ref> etwa 120 Kilometer von der armenischen Hauptstadt Jerewan entfernt. Dort wurde es an einen Hang gebaut.

Baubeschreibung[Bearbeiten]

Datei:Mshkavank.jpg
Die Ostfassade

Der Klosterkomplex besteht aus der restaurierten Astwazazin-Kirche mit vorgebautem Gawit, der Zghachatsch-Kirche aus dem 5. bis 6. Jahrhundert, der Twarageghzi-Kirche aus dem 6. Jahrhundert sowie einem Friedhof aus dem 12. und 13. Jahrhundert.<ref name=":0" />

Das genaue Baujahr der Hauptkirche Surb Astwazazin ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), „Heilige Muttergottes“, westarmenisch Surp Asdwadsadsin, andere Umschriften Surb Astvatsatsin, Surp Astvatsatsin, Surb Astuacacin) ist unbekannt. Im Jahre 1219 wird sie als vollständig errichtete Kirche genannt. Sie hat einen quadratischen Grundriss und ist oben mit einem halbzylindrischen Gewölbe abgeschlossen. Vor allem die Ostfassade ist reich verziert. Über dem fein ausgearbeiteten zentralen Fenster erhebt sich ein geometrisches Muster aus dem ein Kreuz emporsteigt. Dieses ist in seinem oberen Arm mit einem Stierkopf verziert. Darüber ist ein Vogel zu sehen.<ref name=":1" />

Der einzige Eingang zur Kirche befindet sich im Westen. Dort ist auch der Gawit aus dem 13. Jahrhundert vorgebaut. Er überragt die kleine Hauptkirche fast.<ref name=":2" /> Der Westeingang des Vorraums ist reich mit bunten Steinen verziert. Das dach wird von zwei miteinander verschränkten Paaren Bögen getragen.<ref name=":1" />

Auf dem Klosterareal gibt es einen kleinen Friedhof. Auf dem Gelände stehen einige Chatschkare (kunstvoll behauene Gedächtnissteine mit einem Reliefkreuz in der Mitte, das von geometrischen und pflanzlichen Motiven umgeben ist).<ref name=":1" />

In den Jahren 1955 bis 1960 fanden Restaurierungsarbeiten in Mshkavank statt.<ref name=":1" />

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Mschkawank – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Koordinaten: 41° 9′ 51,3″ N, 44° 58′ 16,4″ O

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