Muggio
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| Muggio | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Staat: | Vorlage:CHE2 | |||||
| Kanton: | Datei:CHE Ticino COA.svg Tessin (TI) | |||||
| Bezirk: | Bezirk Mendrisio | |||||
| Gemeinde: | Breggia | |||||
| Postleitzahl: | 6838 | |||||
| frühere BFS-Nr.: | 5259 | |||||
| Koordinaten: | 724502 / 84677
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dim=5000 | globe= | name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. | region=CH-TI | type=city
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| Höhe: | Vorlage:Höhe/Fmt m ü. M. | |||||
| Höhenbereich: | 540–1475 m ü. M. | |||||
| Fläche: | 8,39 km² | |||||
| Einwohner: | 211 (31. Dezember 2008) | |||||
| Einwohnerdichte: | Vorlage:Str replace Einw. pro km² | |||||
| Website: | www.comunebreggia.ch | |||||
Muggio
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| Karte | ||||||
Muggio [<templatestyles src="IPA/styles.css" />] ist eine Ortschaft in der Gemeinde Breggia im Schweizer Kanton Tessin.
Geographie[Bearbeiten]
Muggio liegt etwa zehn Kilometer nordöstlich von Mendrisio im Muggiotal und umfasst die zwei Fraktionen Scudellate und Roncapiano.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
Das Dorf wurde 852 erstmals als Mugio erwähnt. Seit dem Altertum besiedelt, gab es im 9. Jahrhundert von hörigen Bauern (massaricii) bewirtschaftete Huben; verschiedene Grundstücke gehörten 1299 dem Domkapitel von Como. Schon damals wurde das Dorf zusammen mit andern Gemeinschaften im Tal erwähnt und war kirchlich mit Cabbio vereint. Erst nach 1673 wurde Muggio Vizepfarrei, die bis ins 19. Jahrhundert von der Mutterkirche Balerna abhing.
Am 20. April 2008 wurde der Zusammenschluss der Gemeinden Bruzella, Cabbio, Caneggio, Morbio Superiore, Muggio und Sagno zur Gemeinde Breggia angekündigt. Die Gemeinde Muggio lehnte diese Fusion ab. Vom Grossen Rat des Kantons Tessin wurde jedoch eine Verfügung erlassen, weshalb Muggio beim Bundesgericht eine Beschwerde einreichte. Nach der Niederlage vor dem Bundesgericht fand die Fusion am 25. Oktober 2009 statt. Muggio hat aber nach wie vor eine eigenständige Bürgergemeinde.<ref>Patriziato di Muggio (italienisch) auf ti.ch/di/sel/patriziati</ref>
Bevölkerung[Bearbeiten]
Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Das Dorfbild ist im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS) als schützenswertes Ortsbild der Schweiz von nationaler Bedeutung eingestuft.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Bundesamt für Kultur BAK, 2002 ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
- Pfarrkirche San Lorenzo<ref name="Martinoli">Simona Martinoli und andere: Guida d’arte della Svizzera italiana. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, ISBN 978-88-7713-482-0, S. 485–487</ref>
- Kirche dell’Addolorata im Ortsteil Scudellate<ref name="Martinoli" />
- Oratorium Beata Giuliana Falconieri im Ortsteil Roncapiano<ref name="Martinoli" />
- Oratorium San Giovanni Battista im Ortsteil Turro<ref name="Martinoli" />
- Wohnhaus Cantoni-Fontana<ref name="Martinoli" />
- Öffentliche Waschbrunnen<ref name="Martinoli" />
- Nevèra auf Alpe Génor<ref>Nevera (Foto) auf Alp da Génor</ref>
-
Muggio mit Cabbio im Hintergrund
-
Pfarrkirche San Lorenzo
-
Gemeindehaus
-
Fraktion Scudellate
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
Literatur[Bearbeiten]
- Stefania Bianchi: Vorlage:Str replace. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 11. Januar 2017.
- Massimo Guidi: L’architetto Simone Cantoni. In: Rivista Storica Ticinese. Band 9, 1946, S. 1155–1157.
- Giuseppe Martinola: Inventario d’arte del Mendrisiotto. Band I. Edizioni dello Stato, Bellinzona 1975, S. 393–405.
- Simona Martinoli u. a.: Muggio. In: Guida d’arte della Svizzera italiana. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007.
- Agostino Robertini u. a.: Muggio. In: Il Comune. Edizioni Giornale del Popolo, Lugano 1978, S. 269–282.
- Celestino Trezzini: Muggio. In: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz. Band 5: Maillard – Saint Didier. Attinger, Neuenburg 1929, S. 205 (Digitalisat).
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
- Amt für Statistik des Kantons Tessin: Muggio (italienisch)
- Breggia-Muggio: Kulturgüterinventar des Kantons Tessin
- Ticinoinfoto: Muggio auf www.flickr.com
- Vorlage:ISOS
- Vorlage:ISOS
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Breggia |
Vacallo
Ehemalige Gemeinden:
Bruzella |
Cabbio |
Caneggio |
Casima |
Monte |
Morbio Superiore |
Muggio |
Sagno
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