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Museum Chasa Jaura

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Datei:Chasa Jaura 1.jpg
Museum Chasa Jaura

Das Museum {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (dt. Haus der Jauer<ref>Max Kettnaker: Hausinschriften – Darstellung und Interpretation einer Alltagskultur im Engadin, im Münstertal und im oberen Albulatal. Verlag Bündner Monatsblatt, Chur 1989, ISBN 3-905241-00-5. S. 281.</ref><ref>Jauer bezeichnet die Rätoromanen des Münstertals, ferner deren Sprache.</ref>), auch Talmuseum Münstertal, ist eine 1973 in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Schweiz) eröffnete Kulturstätte. Sie befindet sich in einem über 300 Jahre alten Engadinerhaus und stellt gleichzeitig ein Heimatmuseum und ein Kunstmuseum dar.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Kantonsbibliothek Graubünden. Chasa Jaura (Foto) (Memento vom 30. Oktober 2022 im Internet Archive)</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Das ehemalige Doppelhaus {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) wurde im 17. Jahrhundert erbaut. Daten über der Freitreppe und im Dachstuhl zeugen von einem Umbau in den Jahren 1724 bis 1727. Eine Restaurierung erfolgte von 1970 bis 1973 unter der Leitung von Iachen Ulrich Könz,<ref>Roberto Togni: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: ders.: Val Müstair: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Forumsbericht des {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Biella 2003. S. 10 Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Roberto Togni – Università di Trento, Cattedra di Museografia e Associazione Musei Agro-etnografici Italiani (Memento vom 23. September 2015 im Internet Archive) (PDF, 197 KB.) Bei ecomusei.net abgerufen am 26. Juni 2013.</ref> eine Teilrestaurierung in den Jahren 1999 bis 2001.<ref name="Kunstführer">Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (Hrsg.): Kunstführer durch die Schweiz. Band 2. Bern 2005, ISBN 978-3-906131-96-2. S. 265.</ref> Zeitweise diente es als Gemeindehaus.<ref>Erwin Poeschel: Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden. Band V. Birkhäuser, Basel 1943. S. 392.</ref> Anstelle der früheren Scheune ist heute ein Ausstellungs- und Vortragssaal eingerichtet.<ref>Beschreibung der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bei {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)s Partnergemeinde Opfikon, abgerufen am 26. Juni 2013.</ref>

Beschreibung[Bearbeiten]

Haus[Bearbeiten]

Der Bau verfügt über einen zweigeschossigen polygonalen Erker mit dreigliedrigen Fenstergruppen. Aufgemalt sind Wappen der Drei Bünde und Wappen der Familie Capol aus der Umbauzeit im 18. Jahrhundert. Die bemalte Putzdekoration stammt aus dem Jahr 1724.<ref name="Kunstführer" />

Museum[Bearbeiten]

Dauerausstellung[Bearbeiten]

Die Sammlung illustriert die frühere bäuerliche und handwerkliche Lebensweise der Talbevölkerung. Originale Möbel und Gerätschaften finden sich in Stube, Schlafkammer und Küche sowie in einer Alpkäserei.<ref>Beschreibung bei der Partnergemeinde Opfikon, abgerufen am 26. Juni 2013.</ref>

Hammerschmiede

Im früheren Viehstall, im Keller des Hauses ist eine original erhaltene Hammerschmiede wiederaufgebaut. Diese war ursprünglich 1884 in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) eingerichtet worden.<ref>Die Mühlenliste Schweiz hingegen nennt Sta. Maria als Herkunftsort. (Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Mühlenliste Schweiz, 2009. (Memento vom 31. Juli 2016 im Internet Archive) Bei der Vereinigung Schweizer Mühlenfreunde abgerufen am 26. Juni 2013. (PDF, 33 KB.))</ref> Während dreier Generationen wurde sie von einer Familie {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) betrieben. Nach ihrer Stilllegung Mitte des 20. Jahrhunderts wurde sie in ihre rund 250 Einzelteile zerlegt und mittels Massstabzeichnungen und Fotografien dokumentiert.

Die Schmiede verfügt über ein Tiefschlächtiges Wasserrad, mit Durchmesser von 2,24 Metern.<ref name="muehlenfreunde.ch">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Mühlenliste Schweiz, 2009. (Memento vom 31. Juli 2016 im Internet Archive) Bei der Vereinigung Schweizer Mühlenfreunde abgerufen am 26. Juni 2013. (PDF, 33 KB.)</ref><ref group="anm">Adolf Gähwiler nennt 2.25 m.</ref> Ihre Holzteile sind allesamt aus Lärche gefertigt.<ref>Adolf Gähwiler. In der Neuen Bündner Zeitung, September 1964. Zitiert in: Hans Krähenbühl: Eisen, Schmiede und Hammerschmieden. Kap. 4: Die Hammerschmiede von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: Bergknappe. Mitteilungen des Vereins der Freunde des Bergbaues in Graubünden. Nr. 49, 3/1989, 13. Jahrgang. Davos, August 1989. S. 15–17. Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Online (PDF; 2,5 MB) (Memento vom 7. April 2014 im Internet Archive), auf der Website des Bergbauvereins Silberberg Davos, abgerufen am 3. Juli 2013.</ref> Die Wasserradwelle, zwei Hammerwerke und ein Schleifstein lassen sich hier besichtigen. Der Blasebalg und ein Luftzeugungsfass (Wassertrommelgebläse<ref>Siehe dazu: Willfried Epprecht: Über Wassertrommelgebläse im früheren Bergbau. Mit Ergänzung zur Hammerschmiede von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) durch Adolf Gähwiler. In: Bergknappe. Mitteilungen des Vereins der Freunde des Bergbaues in Graubünden. Nr. 47, 1/1989, 13. Jahrgang. Davos, Februar 1989. S. 25 Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Online (Memento vom 7. April 2014 im Internet Archive) (PDF; 2,4 MB) auf der Website des Bergbauvereins Silberberg Davos abgerufen am 3. Juli 2013.</ref>) für die ebenfalls aufgebaute Esse sind, samt den Schmiedewerkzeugen, zu sehen.

Es ist diese noch die einzige solche Anlage im Kanton und eine von nur 15 in der ganzen Schweiz erhaltenen.<ref name="muehlenfreunde.ch" /> Ein durch Adolf Gähwiler erstelltes Modell der Hammerschmiede von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) findet sich im Bergbaumuseum Davos.<ref>Bergknappe, Mitteilungen des Vereins der Freunde des Bergbaues in Graubünden, Nr. 47, 1/1989. Davos 1989. S. 15. Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Online (Memento vom 7. April 2014 im Internet Archive) (PDF; 2,4 MB), auf der Website des Bergbauvereins Silberberg Davos abgerufen am 27. Juni 2013.</ref>

Sonderausstellungen[Bearbeiten]

Es gibt saisonale Wechselausstellungen, die jeweils einzelnen Exponenten der zeitgenössischen bildenden Kunst gewidmet sind. Deren Werke werden zur Hauptsache nicht in separaten Räumen, sondern innerhalb der Sammlung ausgestellt. Dadurch tritt altes Volksgut in Dialog mit den Ausdrucksformen der Gegenwart. Teilweise werden die Objekte eigens für die Ausstellungen konzipiert.<ref>Ursina Straub: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Partenheimer in der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). (Memento vom 7. April 2014 im Internet Archive) In: Bündner Anzeiger, 19. August 2009, S. 9. Abgerufen am 2. Juli 2012. (PDF, 2.9 MB.)</ref>

Bibliothek[Bearbeiten]

Institutionell mit dem Haus verbunden ist die 1984 gegründete {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Diese Bibliothek der Talschaft umfasst mehrere tausend Bände. Sie befindet sich heute in einem anderen Gebäude, im Gemeindesaal.<ref>Winterfeste Kultur im {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Neue Zürcher Zeitung vom 5. Dezember 2002, abgerufen am 2. Juli 2013.</ref> Sie beherbergt unter anderem den Nachlass des Romanisten Heinrich Schmid.<ref>Winterfeste Kultur im {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: Neue Zürcher Zeitung, 5. Dezember 2002.</ref> Auch befinden sich als Nachlass von Giovannes Mathis Manuskripte von einzelnen seiner Werke hier.<ref>Esther Krättli: Giovannes Mathis. In: Andreas Kotte (Hrsg.): Theaterlexikon der Schweiz. Band 2, Chronos, Zürich 2005, ISBN 3-0340-0715-9, S. 1200. </ref>

Aktivitäten[Bearbeiten]

Veranstaltungen[Bearbeiten]

Die beschriebene Schau wird ergänzt durch ein kulturelles Veranstaltungsprogramm. Zu diesem gehören Autorenlesungen (bislang u. a. von Peter Bichsel, Wilhelm Genazino, Lukas Hartmann, Manfred Koch, Brigitte Kronauer, Werner Lutz, Angelika Overath und Herbert Rosendorfer), Vorträge (u. a. von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (2009,<ref>Referat Bin ich ein Europäer? Zum 90-jährigen Jubiläum der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) 2009. Laut Sendungsbeitrag {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). am 30. Oktober 2009. Programmhinweis (mit Link zu Audiodatei) bei {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) abgerufen am 26. Juni 2013. (rätoromanisch)</ref> 2013)), Filmvorführungen (z. B. Die Frau mit den 5 Elefanten von Vadim Verneryko oder Fredi M. Murers Vitus) sowie Konzerte und Theaterabende.

Autorenlesungen (Auswahl)[Bearbeiten]

  • {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (2012)
  • Judith Giovannelli-Blocher (2012)
  • Michael Hampe: Vier Meditationen über das Glück. (2010)
  • Jürg Kienberger (2011)
  • Hugo Loetscher (2009)
  • {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (2011)
  • Erika Pedretti: Fremd genug (2010)
  • {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (2012)

Leitung und Betrieb[Bearbeiten]

Das Museum {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ist im saisonalen Betrieb, während des Sommerhalbjahres geöffnet. Als Kuratorin wirkte von 1989 bis 2014 Inge Blaschke. Sie erhielt 2002 für ihr Wirken einen Anerkennungspreis des Kantons Graubünden: «In Anerkennung ihrer innovativen Arbeit als Kuratorin und Leiterin des Museums {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), dem sie neue Impulse verleiht und so das kulturelle Leben der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und des Kantons Graubünden anregt und bereichert.»<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Preisträgerinnen und Preisträger seit 1969. S. 12. (Memento vom 22. März 2014 im Internet Archive) (PDF; 221 KB) Auf der Website des Kantons Graubünden abgerufen am 6. Juni 2013.</ref>

Ausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Publikationen (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Sagen aus dem Münstertal. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) 1986. (= Band 1 der Schriftenreihe der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value).)
  • Hans-Peter Schreich-Stuppan: Münstertaler Orgeln. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) 1986. (= Band 2 der Schriftenreihe der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value).)
  • Georg Jenny: Das Gemeindehaus wird zum Museum: Museum {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Biblioteca Chasa Jaura, Valchava 1986. (= Band 3 der Schriftenreihe der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value).)
  • {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): Willy Reber – von Valbella nach {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Ausstellung Museum {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), 6. April bis 6. Mai 2012 / Museum {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), 14. April bis 26. Mai 2012. Museum {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) 2012.
  • {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) – der Künstler von Zernez. Eine Festschrift zum 80. Geburtstag von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), mit Ansprachen von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und Andreas Klaeui. Anlässlich der Ausstellung, Museum {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), 2. Juli bis 13. Oktober. Museum {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) 2011.<ref>Jacques Guidon : der Künstler von Zernez, in der der Deutschen Nationalbibliothek</ref>
  • {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): Die Enge, die Weite. Rita Ernst. Zur Ausstellung «Konstruktive Weite.» Mit einem Text von Wita Noack. Museum {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) 2013. (Deutsch, Rätoromanisch)
  • Milana Herendi (Hrsg.): Das Ende der Ränder. Leporello zur Ausstellung von Beat Zoderer, mit einem Text von Gerhard Mack.<ref>Mack, Gerhard; in der DNB</ref> Museum {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) 2010.
  • Uwe Wieczorek: Das Schlüsselloch im Museum {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) : Jürgen Partenheimer, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) – {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Anlässlich der Ausstellung. (Übers. ins Romanische: Lia Rumantscha.) Museum {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) 2009.<ref>Konferenzschrift Das Schlüsselloch im Museum Chasa Jaura Valchava, bei der Deutschen Nationalbibliothek abgerufen am 26. Juni 2013.</ref>
  • Inge Blaschke, Anita Gaudenz, Jürg Goll und Matthias Wetter: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Erich {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Sammlungskatalog. Hrsg. von der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) 1990. (Rätoromanische und deutsche Ausgabe.)

Literatur[Bearbeiten]

  • David Coulin: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Das Museum {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) im Münstertal. In: Du, Juli/August 2006, ISBN 978-3-03717-026-7. S. 10.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.du-magazin.comInhaltsangabe (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.) auf der Website der DU Kulturmedien AG, abgerufen am 25. Juni 2013.</ref>
  • Michael Guggenheimer: Die Deutsche im Dorf – Zeitgenössische Kunst inmitten einheimischer Tradition. In: St. Galler Tagblatt vom 7. August 2012. (Online auf der Website des Autors)
  • Max Kettnaker: Hausinschriften : Darstellung und Interpretation einer Alltagskultur im Engadin, im Münstertal und im oberen Albulatal. Verlag Bündner Monatsblatt, Chur 1989, ISBN 3-905241-00-5. S. 237, 281.
  • Kunstführer durch die Schweiz. Band 2. Hg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Bern 2005, ISBN 978-3-906131-96-2. S. 265.
  • Robert Luzzi (Hrsg.): {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Lyrik und Prosa (Erstveröffentlichungen) der Münstertaler Autoren Carl Fasser, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Tista Murk, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und Claudia Taverna-Huder. Titelgrafik von Constant Könz. W. Roth, Thusis 1972. (rätoromanisch)<ref>Der Verkaufserlös ging ans Museum {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Siehe Vorwort des Herausgebers, S. 3.</ref>
  • Erwin Poeschel: Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden. Band V. Birkhäuser, Basel 1943. S. 392.

Weblinks[Bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten]

<references group="anm"/>

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein

Koordinaten: 46° 36′ 0,2″ N, 10° 24′ 28,4″ O; CH1903: 827460 / 165281

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