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Mutare (Fluss)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Mutare

Vorlage:Maplink

Daten
Lage Simbabwe Simbabwe
Flusssystem Save
Abfluss über Odzi → Save → Straße von Mosambik
Quelle Zusammenfluss der Flüsse Imbezas und Sambi bei Penhalonga.
Mündung in den OdziKoordinaten: 18° 56′ 37″ S, 32° 24′ 36″ O
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Mündungshöhe ca. 1070 m

Einzugsgebiet etwa 340 km²<ref name=mghydro>Global Watershed Data Report</ref>
Abfluss am Pegel Premier Estate<ref name="Data">Center for Sustainability and the Global Environment - SAGE</ref>
AEo: 249 km²
NNQ (Min. Monat Ø)
MNQ 1964–1984
MQ 1964–1984
Mq 1964–1984
MHQ 1964–1984
HHQ (Max. Monat Ø)
0 l/s
210 l/s
840 l/s
3,4 l/(s km²)
2,54 m³/s
13,5 m³/s
Großstädte Mutare
Einwohner im Einzugsgebiet 28.000 (Schätzung 2020)<ref name=mghydro/>

Der Mutare ist ein kleiner Fluss in Simbabwe.

Verlauf[Bearbeiten]

Der Fluss hat seine Quellen im Osten des Landes, kurz vor der Grenze zu Mosambik. Er entsteht aus dem Zusammenfluss der Flüsse Imbezas und Sambi bei Penhalonga. Er fließt in westsüdwestliche Richtung.

fließt durch die Goldfelder von Massi Kessi nördlich vor der Stadt Mutare. Er mündet in den Odzi.<ref name="a1"> Map: Zimbabwe Relief (1984). In: European Digital Archive of Soil Maps (EuDASM). Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Oktober 2012; abgerufen im März 2011.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/eusoils.jrc.ec.europa.eu </ref>

Hydrologie[Bearbeiten]

Die Durchflussmenge des Flusses wurde am Pegel Premier Estate zwischen den Jahren 1964 bis 1984, in m³/s gemessen.<ref name="Data"/>

Vorlage:Chart

Umwelt[Bearbeiten]

In der Kolonialzeit wurde in ihm Gold geschwemmt. Heute sind seine belasteten Wasser ein Umweltproblem, die die Schadstoffe aus aufgegebenen Stollen und deren Halden auswaschen und zu Tal tragen.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />