Myfest
Das Myfest [<templatestyles src="IPA/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.] war ein von 2003<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. In: Berliner Zeitung, 3. Mai 2003</ref> bis 2019 jährlich am 1. Mai (Tag der Arbeit, Maifeiertag) stattfindendes Straßenfest im Berliner Ortsteil Kreuzberg, das sich vor allem an Kinder und Jugendliche richtete und ein großes kulinarisches und kulturelles Angebot von Konzerten bis zu Feuerwehrvorstellungen bot.
Name[Bearbeiten]
Der Name wird wie „Maifest“ ausgesprochen und ist ein Kunstwort aus diesem Begriff und dem Englischen my für ‚mein‘.
Geschichte[Bearbeiten]
Organisiert wurde es vom Netzwerk Myfest, einem breiten Bündnis aus Anwohnern, Gewerbetreibenden und bürgerschaftlichen Initiativen. Die Veranstalter erhielten dafür 2004 einen Präventionspreis des Landes Berlin.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. In: Berliner Zeitung, 4. November 2004</ref>
Das Fest sollte vor allem die Bereiche um das Kottbusser Tor, den Rio-Reiser- und den Mariannenplatz sowie die Oranienstraße mit friedlichen Menschen in Festatmosphäre überziehen, um den Ausschreitungen am 1. Mai in diesem Gebiet entgegenzuwirken und potentiellen Gewalttätern alternative Unterhaltung zu bieten. Der seit 2003 zunehmend friedlichere Verlauf der Kreuzberger Maifeiern wird von Polizei, Politik und Anwohnern in erster Linie dem Myfest zugeschrieben.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Rangeleien um den Bierverkauf. In: Berliner Zeitung, 3. Mai 2008</ref> Es wurde daher vom Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg und von der Berliner Polizei im Rahmen des „AHA!“-Konzeptes gefördert.
Ebenfalls am 1. Mai findet bereits seit 1996 das Mariannenplatzfest statt.<ref>1.-Mai-Feste zoffen sich. In: die tageszeitung, 8. April 2009</ref>
In den Jahren 2007, 2008 und 2009 war auch Denis Cuspert alias Deso Dogg, der später zum Dschihadisten wurde, auf der Hip-Hop-Bühne in der Naunynstraße.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Jüdischer Rapper Ben Salomo „Ich habe schon früh Ausgrenzung erlebt“, von Sema Kouschkerian Rheinische Post 3. Mai 2019</ref><ref>Deso Dogg am 1.Mai in Kreuzberg</ref><ref>Make Hip-Hop, NOT Bullshit – Mehr Skills fürs Myfest!</ref><ref>. Bühne 11: Naunynstraße 71</ref>
Im März 2018 gab das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg bekannt, unter dem Titel „MaiGörli“ die öffentlichen Feiern zum 1. Mai in den Görlitzer Park auszuweiten, um das MyFest zu entlasten.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
Die für 2020, 2021 und 2022 vorgesehenen Myfeste wurden wegen der COVID-19-Pandemie abgesagt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Seitdem hat das Fest nicht mehr stattgefunden.
Weblinks[Bearbeiten]
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Einzelnachweise[Bearbeiten]
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