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myops

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myops

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Fachgebiet Juristische Zeitschrift
Sprache deutsch
Verlag C.H. Beck oHG, München (Deutschland)
Erstausgabe 2007
Erscheinungsweise dreimal jährlich
Chefredakteur Leon Birck
Herausgeber Leon Birck, Bodo Bützler, Ruben Dillmann, Jochen Zenthöfer
ISSN (Print)

Die myops ist eine Zeitschrift, die über Publikationen und Vorgänge aus der Welt des Rechts berichtet.

Myops nimmt für sich in Anspruch, der lästige Stachel in der Rechtslandschaft zu sein, der reflektiert, kritisiert und polemisiert.<ref>Div.: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] (PDF; 113 kB) In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. S. 1, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 8. Mai 2014;. </ref> Sie verortet sich „zwischen Wissenschaft und Journalismus, Dogmatik und Kritik, Routine und Unruhe“.<ref>Div.: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] (PDF) In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. S. 1, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.</ref>

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung vergleicht myops in einer Rezension mit dem Frankfurter Satiremagazin Titanic und stellt fest: „…in myops wird über das geschrieben, worüber die anderen schweigen: Etwa über ungesühnte Plagiate, unkontrollierte Justizprüfungsämter, unerträgliche Vorlesungen oder ebensolche Stellenanzeigen.“<ref>Reinhard Müller: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 27. Februar 2008, S. 9; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Archiv-Version vom 21. Juni 2015).@1@2Vorlage:Toter Link/web.archive.org (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Die Zeitschrift erscheint im Verlag C. H. Beck. Sie wurde von Dieter Simon, Regina Ogorek, Rainer Maria Kiesow und Benjamin Lahusen begründet und bis 2025 herausgegeben. Seit 2026 sind Leon Birck, Bodo Bützler, Ruben Dillmann und Jochen Zenthöfer neue Herausgeber.

Die Schriftleitung lag bis 2018 bei Rainer Maria Kiesow, danach bei Benjamin Lahusen. 2026 übernahm Leon Birck die Schriftleitung.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2007 erscheint die Zeitschrift mit drei Ausgaben jährlich.<ref>Zum fünfjährigen Erscheinen s. Martin Rath: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 10. Juni 2012; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.lto.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />