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_NSAKEY

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_NSAKEY war eine Variable, die 1999 im Service Pack 5 von Windows NT 4.0 identifiziert wurde. Als Entdecker gilt Andrew Fernandes, Spezialist der Cryptonym Corporation, Morrisville, North Carolina.<ref>Andrew Fernandes: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Microsoft, the NSA, and You (Memento vom 27. November 1999 im Internet Archive) (1999) (englisch)</ref> Eine erste Beobachtung machte jedoch schon der britische Experte Nicko van Someren zwei Jahre zuvor.<ref>Washington's Blog: NSA Built Back Door In All Windows Software by 1999, 7. Juni 2013 (englisch)</ref>

Der Chaos Computer Club gab – ohne das vertieft analysiert zu haben – am 3. September 1999 eine Pressemitteilung heraus, dass der Schlüssel offensichtlich für den Gebrauch durch die National Security Agency (NSA) bestimmt ist und den Schutz durch die Verschlüsselungsverfahren in der CryptoAPI des Betriebssystems von Microsoft umgehen kann.<ref>Chaos Computer Club: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Pressemeldung vom 3. September 1999 (Memento vom 28. November 1999 im Internet Archive)</ref>

Ebenfalls 1999 wurde bekannt, dass das große Softwareunternehmen Lotus für die NSA eine Hintertür in sein System Notes eingebaut hat.<ref>Duncan Campbell: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Only NSA can listen, so that's OK (Memento vom 30. April 2011 im Internet Archive), Heise online, 1. Juni 1999</ref> In einer vom Europaparlament in Auftrag gegebenen Studie arbeiteten unter anderem der Pariser Wissenschaftler Franck Leprevost und die deutsche EU-Abgeordnete Ilka Schröder (Bündnis 90/Die Grünen) mit. Schröder urteilte: „Vorlage:Str trim“<ref>Herbert Winkler: Der Verdacht bleibt: Unterstützt Microsoft den US-Geheimdienst?, Spiegel Online, 20. Februar 2000</ref>

Microsoft bestritt umgehend die Vorwürfe.<ref>Christian Persson: Microsoft bestreitet Beihilfe zur Spionage. In: Heise online. 5. September 1999.</ref> Die PC-Welt schrieb über den Schlüssel:<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 18. Februar 2000; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.@1@2Vorlage:Toter Link/www.pcwelt.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> „Vorlage:Str trim“

Zum Variablennamen bezog Microsoft wie folgt Stellung:

Lua-Fehler in Modul:Text, Zeile 51: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)

„Dies ist einfach ein unglücklicher Name. Die NSA führt die technische Überprüfung für alle kryptografischen Exportanträge der USA durch. Die fraglichen Schlüssel ermöglichen es uns, die Einhaltung der technischen Überprüfung durch die NSA zu gewährleisten. Daher wurden sie innerhalb von Microsoft als "die NSA-Schlüssel" bekannt, und dies wurde als Variablenname für einen der Schlüssel verwendet. Microsoft ist jedoch im Besitz dieser Schlüssel und gibt sie nicht an Dritte weiter, auch nicht an die NSA.“

– Microsoft Security Advisor<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Microsoft, 7. September 1999, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 20. Mai 2000; (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />