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Namaluto

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Namaluto
Namalutu
Datei:Remote coastal landscape at Namalutu River estuary, Lore area, Lautem, Timor-Leste.jpg
Küste an der Mündung des Namaluto

Küste an der Mündung des Namaluto

Daten
Lage Gemeinde Lautém, Osttimor
Flusssystem Namaluto
Quelle Cacavei
8° 34′ 45″ S, 126° 54′ 11″ O
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Mündung in die TimorseeKoordinaten: 8° 41′ 8″ S, 126° 57′ 17″ O
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Linke Nebenflüsse Tchino, Vahuraru, Tehino, Paunara, Ainarauteu
Rechte Nebenflüsse Pirusoro, Irarau
Datei:Lautem cities rivers.png
Der Namaluto fließt im Süden der Gemeinde Lautém

Der Namaluto fließt im Süden der Gemeinde Lautém

Der Namaluto (Rio Namaluto, Namalutu) ist ein Fluss in der osttimoresischen Gemeinde Lautém.

Verlauf[Bearbeiten]

Der Namaluto entspringt im Suco Cacavei (Verwaltungsamt Lospalos). Im Zentrum von Cacavei mündet in ihn der aus dem Suco Souro (Lospalos) kommende Paunara, der zuvor etwas nördlich sich mit dem Ainarauteu vereinigte; ein Flüsschen, das in Cacavei seinen Ursprung hat.

Weiter nach Süden fließend folgt der Namaluto der Grenze zwischen den Sucos Cacavei im Osten und Fuat (Verwaltungsamt Iliomar) im Westen, später zwischen Lore I (Lospalos) und Iliomar I (Iliomar), bis er schließlich seine Mündung erreicht in die Timorsee erreicht. Von Fuat her fließen in den Namaluto zuvor der Pirusoro und der Irarau. Aus dem Osten erreicht der Tchino den Namaluto, der Grenzfluss zwischen den Sucos Cacavei und Lore I.

Die Quelle des Tchino liegt im Grenzgebiet der Sucos Lore I und Lore II. Im Oberlauf wird der Fluss auch Tehino genannt. Auf seinem Weg nach Westen folgt er der Sucogrenze. Weiter westlich mündet der Grenzfluss zwischen Cacavei und Souro, der Vahuraru, in den Tchino.<ref name="GIS">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Gemeindekarten auf dem Timor-Leste GIS Portal (Memento vom 30. Juni 2007 im Internet Archive)</ref> Der Tchino fällt außerhalb der Regenzeit fast trocken. In der Trockenzeit erscheinen Kies und Gesteinstrümmer, die mit Algen bedeckt sind. Größere Wasserpflanzen fehlen.<ref name="FishLarson">Helen K. Larson, Duncan Buckle, Jessica Lynas, Andrew Storey, Chris Humphrey: Additional records of freshwater fishes from Timor-Leste, with notes on the fish fauna of the unique closed Irasiquero River system, The Beagle, Records of the Museums and Art Galleries of the Northern Territory, 2007 23: 131–135.</ref>

Im Westen des Sucos Lore I liegt die Quelle Ira Lafai.<ref name="FishLarson" />

Fauna[Bearbeiten]

An verschiedenen Stellen des Flusses untersuchten Forscher 2003 und 2006 die Fischfauna und fanden folgende Arten:<ref name="FishLarson" />

Fluss Tchino

Tchinoquelle

Quelle Ira Lafai

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Namaluto – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references /> Vorlage:Klappleiste/Anfang

Die administrativen Grenzen innerhalb Osttimors haben sich 2015 geändert. Dieser Artikel muss daher geprüft und gegebenenfalls aktualisiert werden. Siehe Neue administrative Grenzen.

Vorlage:Klappleiste/Ende