Zum Inhalt springen

Neersen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Hinweisbaustein

Neersen
Stadt Willich
Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben!
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(6336)&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 51° 15′ N, 6° 29′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(6336) 51° 15′ 6″ N, 6° 28′ 38″ O
 {{#coordinates:51,251666666667|6,4772222222222|primary
dim=10000 globe= name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: Vorlage:FormatNum m ü. NN
Fläche: Skriptfehler: Ein solches Modul „Measure“ ist nicht vorhanden.
Einwohner: Vorlage:FormatNum (Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Bevölkerungsdichte: 538 Einwohner/km²
Eingemeindung: Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.
Postleitzahl: 47877
Vorwahl: 02156
Datei:Willich Stadtteile.png
Karte
Lage von Neersen in Willich

Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.

Neersen ist ein Dorf am Mittleren Niederrhein und Ortsteil der Stadt Willich im Kreis Viersen in Nordrhein-Westfalen.

Herleitung des Namens[Bearbeiten]

Datei:Niersspiegelung.jpg
Die Niers bei Neersen

Namensgeber Neersens ist aller Wahrscheinlichkeit nach der Fluss Niers, welcher damals eine hohe Bedeutung für Neersen hatte. Die Niers wurde früher auch Neers genannt<ref name="BME_1873" /> und floss bis zu ihrer künstlichen Begradigung im Jahre 1930 unmittelbar am Ort vorbei, speiste eine Wassermühle und diente dem Burggraben als Wasserzulauf. Ein Brief des Kölner Erzbischofs, datiert vom 16. Dezember 1263, nennt den Amtmann von Neersen „Vait van der Nersin“. Da damals Familiennamen noch nicht üblich waren, ist dies als Herkunftsname „Vogt von der Niers“ oder „von Neersen“ zu verstehen. Auf einer niederländischen Landkarte<ref>Pieter van der Keere: Landkarte Germania Inferior, Amsterdam 1617. The British Library Board (BL Maps C.7.c.20)</ref> aus dem Jahr 1617 ist der Ort als „Niersen“ verzeichnet. Neersen bezeichnete zunächst die dortige Burg und das von ihr aus verwaltete lehensrechtliche Territorium. Die im Umfeld der Burg entstehende zivile Siedlung wurde auch als „Nerstraeß“<ref>So z. B. im Dokument Wegweiser zur Kapelle Klein-Jerusalem von Gerhard Vynhoven um 1670.</ref> oder „Neer-Straße“,<ref name="Buesching">Anton Friedrich Büsching: Neue Erdbeschreibung. Dritter Teil welcher das deutsche Reich nach seiner gegenwärtigen Staatsverfassung enthält. 5. Auflage. Verlag Johann Carl Bohn, Hamburg 1771. Band 1, S. 89.</ref> also Straße an der Niers, bezeichnet. Wohl nachdem die lehensrechtliche Herrlichkeit Neersen 1798 aufgelöst worden war, setzte sich Neersen als Ortsname endgültig durch.

Geographie[Bearbeiten]

Der Ort ist Teil der naturräumlichen Großregion Niederrheinisches Tiefland (57). Der Nordosten liegt im Teil-Naturraum Kempener Lehmplatte (573.3), wohingegen sich der Südwesten im Mittleren Nierstal (573.1), genauer im Neersener Niersbruch (573.12), befindet. Die Straßen Rothweg und Virmondstraße bilden den ungefähren Verlauf dieser naturräumlichen Grenze ab.

Im Süden des Ortes verläuft, aus Mönchengladbach-Neuwerk kommend, die Niers. An ihr liegt der Nierssee. Nach dem Zufluss der Cloer fließt die begradigte Niers weiter nach Viersen.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Einwohner der Siedlung im Umfeld der Burg Neersen
Zeit Anzahlen
15. Jahrhundert 0008 kleine bäuerliche Anwesen
1550 0030 Häuser
1660 0051 Häuser
1800 0200 Häuser
1900 0400 Häuser mit 2616 Einwohnern
1969 5286 Einwohner
2025 6900 Einwohner

Geschichte[Bearbeiten]

Im Jahre 1250 wurde im in lateinischer Sprache abgefassten Memorienbuch der Benediktiner-Abtei Gladbach ein „Henricus de Nersa“ genannt. Es ist die erste Erwähnung des Ortsnamens.

Datei:Neersen1844(PreußischeUraufnahme).jpg
Neersen im Jahr 1844
Datei:Schloss Neersen Rueckseite.jpg
Schloss Neersen (Rückseite)

Neersen lag im Nievenheimer Gau<ref> Lentzen, Johann Peter u.Verres, Franz: Geschichte der Herrlichkeit Neersen und Anrath : mit besonderer Berücksichtigung des alten Pfarrbezirks Anrath mit den Dörfern und Ortschaften Neersen, Schiefbahn, Kehn und Clörath sowie des Schlosses und der Herren von Neersen 1883</ref> bzw. bis zum 11. Jhd. in der Grafschaft Liedberg<ref> Jacob Bremer: Das Kurkölnische Amt Liedberg </ref>. 1263 wurde Neersen erstmals ausdrücklich als Sitz der Vögte von Neersen, spätestens 1371 als Standort einer Wasserburg an der Niers erwähnt. Die Niers bildete die damalige Grenze zwischen dem Kurfürstentum Köln und dem Herzogtum Jülich. Der Ort Neersen bestand neben der Burg nur aus wenigen Häusern und bildete zusammen mit dem größeren Dorf Anrath die Herrlichkeit Neersen.<ref name="Buesching" /> Kirchlich gehörte Neersen damals zur Pfarre Anrath.

1579 wurde am Schwarzen Pfuhl ein Galgen errichtet, 1580 wurde dem Vogt von Neersen die Hohe Gerichtsbarkeit bestätigt. Während des Truchsessischen Krieges stand der Vogt von Neersen auf protestantischer Seite, woraufhin auch Neersen und Anrath 1585 von katholischen Söldnertruppen geplündert wurden.

Auch Neersen blieb nicht von Kriegseinwirkungen im Dreißigjährigen Krieg verschont. 1642 wurde Neersen durch den katholischen Reitergeneral Johann von Werth besetzt, der die Region von protestantischen Truppen befreite. Dabei mag der Neersener Gerhard Vynhoven eine nicht unbedeutende Rolle gespielt haben, denn dieser war als katholischer Priester Militärseelsorger in von Werths Einheit. Wenig später, in den Jahren 1654 bis 1660, errichtete Vynhoven nördlich des Ortes die Wallfahrts-Kapelle Klein-Jerusalem. Die Freiherren von Virmond-Neersen waren durch aktive Kriegsbeteiligung auf katholischer Seite zu beachtlichem Reichtum gekommen und unterstützten Vynhoven großzügig. Die Virmonds ließen auch die Burg zu einem Schloss umbauen (1661–1669) und stifteten 1652 eine Kirche in Neersen, in der sie 1658 ein Minoritenkloster in Neersen ansiedelten.<ref>Konrad Eubel: Geschichte der Kölnischen Minoriten-Ordensprovinz. J. & W. Boisserée, Köln 1906, S. 159.</ref> Die Mönche entwickelten neben einer bedeutenden seelsorgerischen Tätigkeit auch einen lebhaften Handel mit Vieh, Wein und Lebensmitteln. Der erste Markt in Neersen, der Halbfasten- oder Schüppenmarkt, wurde vom Kloster bestritten.

Franzosenzeit[Bearbeiten]

In den auf die Französische Revolution folgenden Koalitionskriegen wurde Neersen im Laufe des Herbstfeldzuges im Oktober 1794 von französischen Revolutionstruppen besetzt. Der Ort wurde, wie die gesamten eroberten linksrheinischen Territorien von Frankreich annektiert, 1798 in das Département de la Roer (dt. Rur-Departement) eingegliedert und durch den Frieden von Lunéville im Februar 1801 französisches Staatsgebiet.

Neersen wurde Teil des Arrondissement de Crévelt (dt. Distrikt Krefeld) sowie Hauptort eines eigenen Kantons, dem Kanton Neersen. Dem Kanton unterstanden zwölf Bürgermeistereien (französisch Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.), nämlich: Neersen (inklusive Anrath, Clörath und Kehn), Alt-Willich, Kleinkempen, Schiefbahn, Süchteln, Gladbach, Obergeburth, Oberniedergeburth, Unterniedergeburth, Liedberg, Korschenbroich und Kleinenbroich.<ref>Sabine Graumann: Französische Verwaltung am Niederrhein. Das Roerdepartement 1798–1814. Essen 1990.</ref>

Am 18. September 1798 wurde die Neersener Klosterkirche auf Drängen des Guardians des Minoritenklosters, Pater Quirin Leopold Eggerath, von der Pfarre Anrath getrennt und Neersen zur Pfarre erhoben. Eggerath wurde erster Pastor der neuen Pfarre. Damit bewahrte er die Klosterkirche vor der Säkularisation durch die Franzosen in deren Rahmen das restliche Kloster 1802 offiziell aufgelöst wurde.<ref>Konrad Eubel: Geschichte der Kölnischen Minoriten-Ordensprovinz. S. 161.</ref> Damals zählte die neue Pfarrgemeinde 1200 Katholiken.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.</ref> Eggerath weihte die Kirche 1803 dem Heiligen Napoleon und erreichte dadurch überraschenderweise,<ref>Eigentlich war dies eine einzigartig absurde Schmeichelei gegenüber dem französischen Kaiser Napoleon Bonaparte, zumal es keinen Heiligen Napoleon gegeben hat.</ref> dass von einer geplanten Aufhebung der jungen Pfarre abgesehen wurde und diese sogar die Gebäude des ehemaligen Klosters zurückerhielt.<ref>Konrad Eubel: Geschichte der Kölnischen Minoriten-Ordensprovinz. S. 162.</ref>

1802 wurde auch die Gewerbefreiheit nach französischem Recht eingeführt. Von Mitte 1809 bis Ende 1810 wurde zwischen Neersen und Schiefbahn ein Teil des Nordkanals gebaut. 1815 wurde Neersen beim Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeschlagen; von 1823 bis 1850 wurde der Kanalabschnitt von Kähnen und Schiffen genutzt.

Preußen[Bearbeiten]

Im Rahmen der preußischen Kreiseinteilung wurden die Bürgermeisterei Neersen im Jahre 1816 dem Landkreis Krefeld zugeschlagen. 1819 wurde die Bürgermeisterei Neersen in den Landkreis Gladbach umgegliedert. Dabei wurde Anrath aus der Bürgermeisterei Neersen herausgelöst und mit der Bürgermeisterei Kleinkempen vereinigt, die vom Landkreis Gladbach zum Landkreis Krefeld wechselte.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Bis Anfang des 19. Jahrhunderts hatten sich im Rahmen der Industrialisierung einige Textilfabriken in Neersen angesiedelt.<ref name="Restorff">Vorlage:Beschreibung Rheinprovinz 1830</ref><ref>Franz Heinrich Ungewitter: Neueste Erdbeschreibung und Staatenkunde, oder geographisch-statistisch-historisches Handbuch. Verlag Adler und Ditze, Dresden 1848. Band 1, S. 434.</ref> Dort wurde der vor Ort angebaute Flachs zu Leinen gewebt, sowie aus importierter Baumwolle Samt hergestellt. Besonders zu nennen ist die „Rheinische Velvetfabrik“, die 1864 vom Krefelder Fabrikanten Gustav Klemme in Neersen gegründet wurde und bis zu ihrem Konkurs 1928 ein bedeutender Arbeitgeber war.<ref>Geschichte der Stadt Willich und ihrer Alt-Gemeinden. Willicher Kulturstiftung der Sparkasse Krefeld, Willich 2003, ISBN 3-933969-34-4, S. 390, 854.</ref>

1832 wurde an der Kirchhofstraße ein neuer Friedhof angelegt.

1856 wurde die Pfarrkirche St. Napoleon wieder St. Mariä Empfängnis gewidmet, der sie bereits von 1671 bis 1803 geweiht war.

1877 wurde südlich des Ortes der Bahnhof Neersen in Betrieb genommen. Er bildete den Knotenpunkt zwischen den Strecken Neuss–Neersen, Neersen–Viersen und Krefeld–Rheydt. Das in einem orientalischen Stil gebaute große Gebäude wurde 1972 gesprengt.<ref>Hans Kaiser: Krisen, Aufschwung, Bauprojekte. In: Rheinische Post 13. August 2021 S. D4</ref> Der dortige Schienenverkehr wurde von 1968 bis 1994 schrittweise eingestellt.

1884 bis 1893 wurde ein Gebietsaustausch zwischen Neersen und Schiefbahn durchgeführt. Neersen erhielt ein Teilstück im Hagwinkel/Vennheide/Giesgesheide und übertrug dafür Ländereien im Gebiet Straterhof/Elserhütte.

20. Jahrhundert[Bearbeiten]

Datei:TechnRathaus Neersen.jpg
Technisches Rathaus am Schloss Neersen

1929 fielen durch eine kommunale Neugliederung Neersen, Anrath, Schiefbahn und Willich an den neu gebildeten Kreis Kempen-Krefeld.

Die künstliche Begradigung der Niers erfolgte 1930. Sie fließt seither nicht mehr direkt am Schloss vorbei, sondern ist ca. 1 km vom Schloss entfernt.

In der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Begeisterung für die NS-Ideologie auf die Spitze getrieben. Der Minoritenplatz wurde in „Adolf-Hitler-Platz“ umbenannt und, dieses geschah überobligatorisch, die Malteserstraße in „Straße der SA“. Die Ratsmitglieder dieser Zeit nannten sich in den Ratsprotokollen nur mit Pseudonymen, wie Efmann, Pemann usw.

1942 wurde im Rahmen eines Umlegungsverfahrens die Kleinsiedlung Cloerbruchallee von der Stadt Mönchengladbach an die Gemeinde Neersen übertragen.

Am 10. März 1945<ref>5th Armored Division auf history.army.mil</ref> wurde Neersen von der über Viersen kommenden amerikanischen 5. Panzerdivision besetzt. Da der Ort bereits von der Wehrmacht verlassen worden war, kam es zu keinen bewaffneten Auseinandersetzungen.

1960 wurde das ehemalige Minoritenkloster sowie der Hauptteil der alten Pfarrkirche abgerissen und an deren Stelle eine neue Kirche errichtet, die 1962 eingeweiht wurde. Von der alten Pfarrkirche blieb nur der Chor erhalten.

1965 wurde in Neersen die erste und einzige evangelische Kirche errichtet, die Mitte der 1980er Jahre den Namen „Friedenskirche“ erhielt.

Nach dem Inkrafttreten des „Gesetzes zur Neugliederung des Kreises Kempen-Krefeld und der kreisfreien Stadt Viersen“ am 1. Januar 1970 wurde die Gemeinde Neersen mit den Nachbargemeinden Anrath, Schiefbahn und Willich zur Stadt Willich zusammengeschlossen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Das Schloss Neersen dient seit 1971 als Rathaus der Stadt Willich. 2003 wurde das Rathaus um das neugebaute Technische Rathaus erweitert.

Wappen[Bearbeiten]

Im 20. Jahrhundert gab sich die Gemeinde Neersen ein Wappen, das dem der einstigen Freiherren und Grafen von Neersen nachempfunden wurde. Offiziell führte die Gemeinde dieses Wappen bis zur Gründung der Stadt Willich 1970.

Wappen von Neersen
Wappen von Neersen

Datei:Struktur-Wappen-Neersen.svg

Die Felder haben folgende Bedeutung:

  1. das Geschlecht derer von der Neersen (1263–1487)
  2. das Geschlecht derer von Virmond (auch von Virmont oder von Viermund) (1502–1744)
  3. Kurköln, einstige Lehnsherren Neersens (um 953–1794)
  4. die Herrschaft Nordenbeck, Stammsitz derer von Virmond

Liste der Herren von Neersen[Bearbeiten]

Haus Neersen[Bearbeiten]

Haus Palant[Bearbeiten]

Haus Viermund[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kultur[Bearbeiten]

  • Skulpturenpark: Zeitgenössische Skulpturen als Teil des Schlossparks<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • Schlossfestspiele: Freiluft-Theaterfestival im Innenhof des Schlosses
  • Badewannenrennen an der Niers, unweit der Siedlung Grenzweg
  • Schützenfeste
    • Schützenfest Grenzweg (St. Konrad-Schützengilde Grenzweg e. V.)
    • Schützenfest Neersen-Zentrum (St. Sebastianus Bruderschaft 1802 Neersen e. V.)
    • Schützenfest Kapelle Klein-Jerusalem (Schützenverein Klein-Jerusalem 1854 e. V.)

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Schienen- und Busverkehr[Bearbeiten]

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Der <span title=" Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.">Bahnhof Neersen

 {{#coordinates:51,2369186|6,48020944|
   |dim=
   |globe=
   |name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden.
   |region=DE-NW
   |type=landmark
  }} befand sich im Kreuzungsbereich der Bahnstrecken Neuss–Neersen, Neersen–Viersen und Krefeld–Rheydt. Bis zur Übertragung der Kleinsiedlung Cloerbruchallee 1942 von der Stadt Mönchengladbach an die Gemeinde Neersen befand er sich jedoch nicht wirklich im Ort Neersen, sondern über 500 m südöstlich in Mönchengladbach-Cloerbruch Am Nordkanal (Straßenname) nahe der Niers. In der Nähe vom Neersener Bahnhof befindet sich das Autobahnkreuz Neersen.

Im öffentlichen Personennahverkehr kreuzen sich am Neersener Schloss die Buslinien 036, 038, 056 und 094, welche in das übrige Willicher Stadtgebiet, sowie in die Nachbarorte Mönchengladbach (036), Viersen (094) und Krefeld (056) verkehren.

Straße[Bearbeiten]

Nach Neersen ist das Autobahnkreuz Neersen benannt, was neben dem Autobahnkreuz Düsseldorf-Nord eines von zwei Kreuzungspunkten zwischen den beiden Bundesautobahnen 44 (Mönchengladbach-Ost – Ratingen-Ost) und 52 (Roermond – Düsseldorf) ist. An der Bundesautobahn 44 befindet sich auch die gleichnamige Anschlussstelle. Da das Autobahnteilstück der A52 bei Neersen nur von Roermond nach Düsseldorf führt, wo die A52 im Westen Oberkassels endet und ab da bis Düsseldorf-Mörsenbroich unterbrochen ist, wo das zwei A52-Teilstück von Düsseldorf nach Essen beginnt, welches die A44 wiederum im Kreuz Düsseldorf-Nord kreuzt, dient da A44 hier auch der Verbindung zweier A52-Teilstücke für die A52-Verbindung Roermond – Mönchengladbach – Essen. Auch die A44 wird ab dem Kreuz Neersen im Osten Mönchengladbachs unterbrochen, jedoch besteht über die A52 ab dem Kreuz Neersen über das Autobahnkreuz Mönchengladbach und ab die über A61 bis zum AD Jackerath eine Verbindung zwischen den beiden A44-Teilstücken Aachen–Mönchengladbach und Mönchengladbach–Ratingen-Ost.

Neben den beiden Autobahnen kreuzen sich in Neersen noch die beiden Landesstraßen L29 und L361. Beide sind an der Autobahnanschlussstelle Neersen an die beiden Bundesautobahnen angeschlossen.

Trivia[Bearbeiten]

Bekannt ist Neersen vor allem durch das gleichnamige Autobahnkreuz Neersen südöstlich des Ortes, das die Bundesautobahnen A 44 und A 52 miteinander verbindet. Vor der Fertigstellung der Düsseldorfer Flughafenbrücke im Juni 2002 staute sich hier regelmäßig der Verkehr, weshalb Neersen nahezu an jedem Morgen im Verkehrsfunk erwähnt wurde.

Literatur[Bearbeiten]

  • Johann Peter Lentzen, Franz Verres: Geschichte der Herrlichkeit Neersen und Anrath. Mit besonderer Berücksichtigung des alten Pfarrbezirks Anrath mit den Dörfern und Ortschaften Neersen, Schiefbahn, Kehn und Clörath sowie des Schlosses und der Herren von Neersen. Lentzen, Fischeln 1883. Digitalisierte Ausgabe der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="BME_1873">Jahres-Bericht über die Verwaltung der Bergisch-Märkischen Eisenbahn für das Geschäftsjahr 1873, S. 7 (Baubeschreibung der Neubaustrecke Mönchengladbach–Jülich–Stolberg), online: http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/titleinfo/463552</ref> </references>

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung