Nehmten
| Wappen | Deutschlandkarte | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Datei:DEU Nehmten COA.svg |
| |||||
| Basisdaten | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 54° 6′ N, 10° 24′ O keine Zahl: {{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|01057053}}
{{#coordinates:54,1|10,4|primary
|
dim= | globe= | name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Bundesland: | Schleswig-Holstein | |||||
| Kreis: | Plön | |||||
| Amt: | Großer Plöner See | |||||
| Höhe: | 41 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km² | |||||
| Einwohner: | Vorlage:FormatNum (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | QUELLE}}</ref> | ||||
| Bevölkerungsdichte: | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km² | |||||
| Postleitzahl: | 24326 | |||||
| Vorwahlen: | 04526, 04555 | |||||
| Kfz-Kennzeichen: | Vorlage:Metadaten Kfz-Kennzeichen DE | |||||
| Gemeindeschlüssel: | 01 0 57 053 | |||||
| LOCODE: | DE NQN | |||||
| Adresse der Amtsverwaltung: | Heinrich-Rieper-Straße 8 24301 Plön | |||||
| Website: | www.nehmten.de | |||||
| Bürgermeister: | Johannes Hintz (AFWN) | |||||
| Lage der Gemeinde Nehmten im Kreis Plön | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Nehmten ist eine Gemeinde im Kreis Plön in Schleswig-Holstein. Namengebend war das adlige Gut Nehmten.
Geografie[Bearbeiten]
Die Kreisstadt Plön liegt etwa 12 km nördlich von Nehmten, die Landeshauptstadt Kiel etwa 35 km nordwestlich. Nehmten grenzt an die Kreise Segeberg und Ostholstein.
Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Bredenbek, Godau, Sepel sowie die Streusiedlungen Vogelsang, Sande, Pehmen, Pehmerhörn, Pehmerfelde und Stadtbek.
Nehmten liegt im Naturpark Holsteinische Schweiz. Etwa 116 Hektar Wiesen entlang der Tensfelder Au wurden renaturiert.
Geschichte[Bearbeiten]
Die sieben Großsteingräber bei Nehmten stammen aus der Zeit der Trichterbecherkultur in der Jungsteinzeit.
Im Jahre 1244 wurde Nehmten mit dem dazugehörigen Dorf Godau erstmals urkundlich erwähnt, 1351 das Gut Pehmen, 1433 das zum Gut Nehmten gehörende Dorf Sepel und 1649 das Dorf Bredenbek.
Nahe dem heutigen Gut befand sich im Mittelalter eine Turmhügelburg. Wem die Burg gehörte, ist unklar; das Dorf Nehmten war 1460 im Besitz von Christian I., der es an Klaus von Rantzau verpfändete. Ab 1512 sind die Namen der Gutsbesitzer bekannt.<ref>Nehmten - vom Rittersitz zum Gutshof</ref> Im 18. Jahrhundert kam der Besitz an die Familie Schreiber von Cronstern, in welche im 19. Jahrhundert Carl von Scheel-Plessen einheiratete, dem sein Sohn Ludwig von Plessen-Cronstern folgte; seither gehörte das Gut den Grafen von Plessen, bis es jüngst im Erbweg an Christoph Freiherr von Fürstenberg überging.
Das Schloss des adeligen Gutes Nehmten, das direkt am Großen Plöner See gelegen ist, wurde um 1712 errichtet und um 1850 erweitert; es erhielt eine klassizistische Fassade. Vom nördlichen Portal besteht durch den Park eine direkte Blickachse zum Schloss Plön. Das Herrenhaus nebst Gutspark und verschiedenen Alleen ist als Kulturdenkmal geschützt.
Im Jahre 1889 wurden das ehemalige herzogliche Plönsche Kammergut Pehmen, das seit 1638 dem Amt Plön angehörte, und das Dorf Bredenbek zur Landgemeinde Pehmen-Bredenbek zusammengeschlossen.
Am 1. Oktober 1928 wurde die Gemeinde Nehmten aus dem Gutsbezirk Nehmten und der Landgemeinde Pehmen-Bredenbek gebildet.
-
Gut Nehmten um 1862
-
Gut Nehmten, 2012
Politik[Bearbeiten]
Gemeindevertretung[Bearbeiten]
<templatestyles src="Wahldiagramm/styles.css" />
<div class="wahldiagramm-result"
style="width:170px;
height:Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <px; margin-bottom:0.25em;">
<div class="wahldiagramm-bar"
style="background:#Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <; color:#202122;
width:40px;
left:45px;
height:61.5px;">
<div class="wahldiagramm-bar"
style="background:#Fehler im Ausdruck: Unerwarteter Operator <; color:#202122;
width:40px;
left:90px;
height:188.4px;">
Bei der Kommunalwahl am 14. Mai 2023 erhielt von den neun Sitzen die Allgemeine Freie Wählergemeinschaft Nehmten sechs Sitze, die Aktive Wählergemeinschaft Nehmten zwei Sitze und die SPD einen Sitz.
Wappen[Bearbeiten]
Blasonierung: „In Blau ein breiter goldener Wappenpfahl mit fünf grünen gestellten Eichenblättern 2 : 1 : 2.“<ref>Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein</ref>
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
- Anna Katharina Kasch (1839–1900), Schriftstellerin und Übersetzerin
Weblinks[Bearbeiten]
Vorlage:Wikidata-Registrierung
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Städte: Lütjenburg | Plön | Preetz | Schwentinental
Weitere Gemeinden: Ascheberg (Holstein) | Barmissen | Barsbek | Behrensdorf (Ostsee) | Belau | Bendfeld | Blekendorf | Boksee | Bönebüttel | Bösdorf | Bothkamp | Brodersdorf | Dannau | Dersau | Dobersdorf | Dörnick | Fahren | Fargau-Pratjau | Fiefbergen | Giekau | Grebin | Großbarkau | Großharrie | Heikendorf | Helmstorf | Högsdorf | Hohenfelde | Höhndorf | Hohwacht (Ostsee) | Honigsee | Kalübbe | Kirchbarkau | Kirchnüchel | Klamp | Klein Barkau | Kletkamp | Köhn | Krokau | Krummbek | Kühren | Laboe | Lammershagen | Lebrade | Lehmkuhlen | Löptin | Lutterbek | Martensrade | Mönkeberg | Mucheln | Nehmten | Nettelsee | Panker | Passade | Pohnsdorf | Postfeld | Prasdorf | Probsteierhagen | Rantzau | Rastorf | Rathjensdorf | Rendswühren | Ruhwinkel | Schellhorn | Schillsdorf | Schlesen | Schönberg (Holstein) | Schönkirchen | Schwartbuck | Selent | Stakendorf | Stein | Stolpe | Stoltenberg | Tasdorf | Tröndel | Wahlstorf | Wankendorf | Warnau | Wendtorf | Wisch | Wittmoldt