Zum Inhalt springen

Netiwot

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Netivot
Wappen von Netivot [[Datei:{{#property:P41}}|120px|rand|zentriert|Flagge von Netivot]]
Basisdaten
hebräisch: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.
arabisch: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.
Staat: Israel Israel
Bezirk: Süd
Gegründet: 1956
Koordinaten: 31° 25′ N, 34° 35′ OKoordinaten: 31° 25′ 0″ N, 34° 35′ 0″ O
 {{#coordinates:31,416666666667|34,583333333333|primary
dim=10000 globe= name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. region=IL-D type=city
  }}
Höhe: Vorlage:Höhe/Fmt m
Fläche: 5,626 km²
 
Einwohner: Vorlage:Str replace (Stand: )<ref>Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl IL </ref>
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ Einwohner je km²
 
Gemeindecode: 0246
Zeitzone: UTC+2
Postleitzahl: {{#property:P281}}
 
Gemeindeart: Stadt
Website:
Netivot (Israel)
Netivot (Israel)
Netivot

Netivot (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., arabisch Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) ist eine Stadt in Südisrael. Sie liegt am Nordrand des Landstrichs Chevel Eschkol,<ref>Eine ältere alternative Bezeichnung für Chevel Eschkol ist Chevel Besor.</ref> der sich beiderseits des Nachal Besors erstreckt. Die je 30 km von Aschqelon und Beʾer Scheva entfernte Stadt hat Vorlage:Str replace Einwohner (Fehler: Ungültige Zeitangabe).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl IL 0246">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl IL</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Netivot wurde am 10. Mai 1956<ref>Mordecai Naor: Eretz Israel. Könemann, Köln 1998, ISBN 3-89508-594-4, S. 328.</ref> als Einwandererortschaft gegründet und anfänglich Azata genannt. Ihr jetziger Name wurde dem Buch der Sprüche Salomos aus der Bibel entnommen: "und ihre (der Weisheit) Wege sind Frieden" (Sprüche 3,17).<ref>Hanna Bitan: Fifty Years of 'Hityashvut': Atlas of Names of Settlements in Israel. Jerusalem 1999, ISBN 965-220-423-4, S. 51.</ref> Sie gilt als Beispiel einer israelischen Entwicklungsstadt. Seit ihrer Gründung leidet die Ortschaft an hoher Arbeitslosigkeit, geringer Investition und relativer Armut.

Die Bevölkerung besteht hauptsächlich aus orientalischen Juden, Angehörige und Nachfahren der aus arabischen Ländern vertriebenen Juden und Einwanderern aus der ehemaligen Sowjetunion.

Anders als die benachbarten Entwicklungsstädte Ofaqim und Sderot erlebt die Stadt in den letzten Jahren einen gewissen Aufschwung. Netivot hat sich zum Pilgerort entwickelt, da zwei wichtige zeitgenössische Rabbiner auf dem städtischen Friedhof begraben sind:

  • der Baba Sali (Rabbi Yisrael Abuhatzeira)
  • Rabbi Schalom Ifargan
Datei:BabaSaliTomb men.jpg
Grabstätte von Baba Sali in Netivot

Beim jährlichen Erinnerungsfest an die Rabbiner kommen hunderttausende religiöse Juden und beten an deren Gräbern.

Die Bedeutung als Pilgerort hatte in den letzten Jahren zur Folge, dass der Charakter der Stadt zunehmend religiös wurde und dass Dutzende von religiösen Einrichtungen gebaut wurden. Eine zentrale Rolle bei dieser Entwicklung spielte der hochverehrte Rabbiner Jissochor Meʾir (1927–2011), seit 1961 Rosch Jeschivat HaNegev in Netivot.

Die Stadt liegt an der Nationalstraße 25 (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) von Beʾer Scheva nach Gaza. Bei Netivot beginnt die Nationalstraße 34 (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) nach Aschqelon. Im Februar 2015 wurde die Ortschaft über die neue Westliche Negevbahn an das israelische Bahnnetz angeschlossen.<ref name="Calcalist">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL In: Calcalist, 12. Februar 2015. Abgerufen am 5. März 2023 (עברית).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>

Am 27. Dezember 2008 wurde Netivot erstmals von einer aus dem Gazastreifen abgefeuerten Rakete getroffen. Die Grad-Rakete traf eine Wohnzeile und tötete Bébert Vaknin (58 Jahre) einen Einwanderer aus Marokko.

Die Umgebung der Stadt ist stark landwirtschaftlich geprägt.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Netivot – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />