Neubrandsleben
Neubrandsleben Stadt Oschersleben (Bode)
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(99)&title=Neubrandsleben 52° 3′ N, 11° 14′ O
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| Höhe: | 132 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 99 (31. Dez. 2018)<ref>Integriertes Stadtentwicklungskonzept Oschersleben (Bode) 2030 |Die Ortsteile. (PDF; 11.8 MB) Stadt Oschersleben (Bode), S. 8, abgerufen am 7. Juni 2023.</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 20. Juli 1950 | |||||
| Postleitzahl: | 39387 | |||||
| Vorwahl: | 03949 | |||||
Lage von Neubrandsleben in Sachsen-Anhalt
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Neubrandsleben ist ein Ortsteil der Stadt Oschersleben (Bode) im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt, Deutschland.
Geografie[Bearbeiten]
Das Dorf Neubrandsleben liegt am Hornhäuser Goldbach südlich des Landschaftsschutzgebietes Hohes Holz, drei Kilometer nördlich von Oschersleben (Bode).
Geschichte[Bearbeiten]
Eine Siedlung „Brandsleben“ wurde 1136 erstmals in einer Urkunde des Bischofs Rudolf von Halberstadt erwähnt.<ref>Oschersleben (Bode)- Neubrandsleben. In: oscherslebenbode.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. Oktober 2017; abgerufen am 22. Oktober 2017. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Ursprünglich war Neubrandsleben ein landständisches Rittergut, dem Grafen v. d. Asseburg auf Neindorf gehörig.<ref name="Handbuch">J. A. F. Hermes, M. J. Weigelt: Historisch-geographisch-statistisch-topographisches Handbuch vom Regierungsbezirke Magdeburg. Topographischer Teil. Verlag Heinrichshofen, 1842, Band 2, S. 272</ref>
Am 1. Dezember 1928 wurde der Gutsbezirk Neubrandsleben in eine Landgemeinde Neubrandsleben umgewandelt.<ref name="AB-RB-Magdeburg" /> Am 20. Juli 1950 wurde die Gemeinde Neubrandsleben in die Stadt Oschersleben (Bode) eingemeindet.<ref name="2VO-LSA-1950" />
Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
- Sozialistenstein – ein Findling an der Birkenquelle (nordwestlich des Ortes) mit der Inschrift: „1878 - 1890 Treffpunkt der ersten Sozialdemokraten unter dem Sozialistengesetz“.<ref>Idyllischer Flecken - Birkenquelle und Stein der Sozialisten siechen vor sich hin. 16. Juli 2009, abgerufen am 22. Oktober 2017.</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
- Oschersleben (Bode) - Neubrandsleben. In: oscherslebenbode.de. Abgerufen am 22. Oktober 2017.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="2VO-LSA-1950">Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161). In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. Nr. 18, 5. August 1950, ZDB-ID 511105-5, S. 277 (PDF).</ref> <ref name="AB-RB-Magdeburg">Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1928, ZDB-ID 3766-7, S. 272 u. 283.</ref> </references>
