Neudorf/Spree
Neudorf/Spree Nowa Wjes/Sprjewja Gemeinde Malschwitz
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(162)&title=Neudorf%2FSpree 51° 18′ N, 14° 33′ O
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| Höhe: | 140 m ü. NN | |||||
| Fläche: | 4,75 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Neudorf/Spree, Gemeinde Malschwitz. In: GEOindex. Abgerufen im März 2026.</ref> | |||||
| Einwohner: | 162 (31. Dez. 2025)<ref>Angaben der Gemeindeverwaltung Malschwitz.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 34 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1994 | |||||
| Eingemeindet nach: | Guttau | |||||
| Postleitzahl: | 02694 | |||||
| Vorwahl: | 035932 | |||||
Lage von Neudorf/Spree in Sachsen
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Neudorf/Spree, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), ist ein Dorf in der Oberlausitz und Ortsteil der Gemeinde Malschwitz im ostsächsischen Landkreis Bautzen. Neudorf liegt zwei Kilometer von Halbendorf entfernt am rechten Ufer der Spree und zählt zum offiziellen sorbischen Siedlungsgebiet in Sachsen.
Zusammen mit Halbendorf, Lieske und Ruhethal bildet es die Ortschaft Neudorf/Spree. Diese hat nach der Sächsischen Gemeindeordnung gemäß ihrer Ortschaftsverfassung einen Ortschaftsrat und Ortsvorsteher.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 320 kB) § 14. In: Webauftritt. Gemeinde Malschwitz, abgerufen im März 2026.</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
Der Ort wurde erstmals 1545 als Klein Neundorff erwähnt. Ursprünglich bildete Neudorf zusammen mit Ruhethal eine Gemeinde. 1957 wurde Lieske eingemeindet, 1977 folgte das benachbarte Halbendorf/Spree. Infolge der Gemeindegebietsreform 1994 wurde die Gemeinde zusammen mit Kleinsaubernitz nach Guttau eingemeindet. Zum 1. Januar 2013 wurde Guttau nach Malschwitz eingegliedert. In Neudorf befand sich eine Schule, das Gebäude steht aber heute leer und soll verkauft werden.<ref>Sächsische Zeitung: Gemeinde verkauft zwei Schulen, abgerufen am 13. April 2020</ref>
Noch bis ins 20. Jahrhundert war die Bevölkerungsmehrheit sorbischsprachig. Arnošt Muka zählte 1884 insgesamt 182 Einwohner, davon 172 Sorben (95 %).<ref>Ernst Tschernik: Die Entwicklung der sorbischen Bevölkerung. Akademie-Verlag, Berlin 1954.</ref> Bis 1956 war der sorbischsprachige Bevölkerungsteil auf 37 % gesunken.<ref>Ludwig Elle: Sprachenpolitik in der Lausitz. Domowina-Verlag, Bautzen 1995, S. 245.</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
- Neudorf/Spree im Historischen Ortsverzeichnis von SachsenVorlage:Abrufdatum
- Ortsteil Neudorf/Spree In. Webauftritt der Gemeinde Malschwitz.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
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