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Neunkhausen

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Wappen Deutschlandkarte
Datei:DEU Neunkhausen COA.svg
Neunkhausen
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Neunkhausen hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 50° 42′ N, 7° 54′ O keine Zahl: {{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|07143270}}Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 50° 42′ N, 7° 54′ O
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dim= globe= name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
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Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Westerwaldkreis
Verbandsgemeinde: Bad Marienberg (Westerwald)
Höhe: 455 m ü. NHN
Fläche: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km²
Einwohner: {{Metadaten Einwohnerzahl DE−Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|07143270}} (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code QUELLE}}</ref>
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km²
Postleitzahl: 57520
Vorwahl: 02661
Kfz-Kennzeichen: WW
Gemeindeschlüssel: 07 1 43 270
Adresse der Verbandsverwaltung: Kirburger Straße 4
56470 Bad Marienberg (Westerwald)
Website: www.neunkhausen.de
Ortsbürgermeister: Rudi Neufurth
Lage der Ortsgemeinde Neunkhausen im Westerwaldkreis
Datei:Neunkhausen im Westerwaldkreis.png
Karte

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Neunkhausen (mundartlich: Nuinkhouse<ref>Hermann-Josef Hucke: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] (PDF; 129 kB) 2010, S. 3, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 9. Januar 2014; abgerufen am 26. April 2021.</ref>) ist eine Ortsgemeinde im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Bad Marienberg (Westerwald) an.

Geographische Lage[Bearbeiten]

Die Gemeinde liegt im Westerwald zwischen Limburg an der Lahn und Siegen an der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen.

Zu Neunkhausen gehören auch die Wohnplätze Altenklosterhof und Altenklostermühle.Vorlage:GemeindeverzeichnisRP<ref>Zur geschichtlichen Entwicklung der Mühlen in der Grafschaft Sayn vgl. Daniel Schneider: Das Mühlengewerbe in der Grafschaft Sayn-Altenkirchen. S. 219–239.</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Im Jahre 1215 stiftete Adelheit von Molsberg das Kirchspiel Kirburg zur Gründung eines Klosters. An der Stelle, die heute noch Zum Altenkloster heißt, erinnert eine Kapelle an die Vergangenheit. Sie gehört heute zur Ortsgemeinde Neunkhausen. Für die Mönche damals war das raue Klima des Neunkhäuser Plateau genannten Landstrichs zu hart. Sie zogen weiter und ließen sich an der Nister nieder, wo sie das Kloster Marienstatt erbauten.

Der Ort Neunkhausen wurde 1259 erstmals urkundlich erwähnt. Alle Angaben und Informationen über Neunkhausen im Mittelalter stammen aus Urkunden des Klosters Marienstatt. Neunkhausen ist der Geburtsort des Publizisten Johannes Gross (1932–1999).

Bevölkerungsentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl der Gemeinde Neunkhausen, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:<ref name="regionaldaten">Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 26. April 2021.</ref>

Jahr Einwohner
1815 312
1835 374
1871 332
1905 423
1939 520
1950 599
1961 617
Jahr Einwohner
1970 761
1987 816
1997 1.097
2005 1.109
2011 1.101
2017 1.025
2025 1.040<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-RP">Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Bevölkerungsstand 31. Dezember 2025 von Land, Landkreisen, Gemeinden und Verbandsgemeinden (Fortschreibung auf Grundlage des Zensus 2022) (Hilfe dazu).</ref>

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat in Neunkhausen besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 9. Juni 2024 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.<ref>Rudi Neufurth (Wahlleiter): Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen, 11. Juni 2024, abgerufen am 1. November 2025.</ref>

Bürgermeister[Bearbeiten]

Rudi Neufurth wurde 2014 Ortsbürgermeister von Neunkhausen.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] (PDF) Verbandsgemeinde Bad Marienberg, 2014, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 4. Juni 2020; abgerufen am 4. Juni 2020.</ref> Bei der Direktwahl am 26. Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 79,84 %<ref>Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 4. Juni 2020 (siehe Bad Marienberg, Verbandsgemeinde, 13. Ergebniszeile).</ref> und am 9. Juni 2024 als einziger Bewerber mit 66,7 % jeweils für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz, Bad Ems, abgerufen am 1. November 2025.</ref>

Wappen[Bearbeiten]

[[Datei:{{#property:p94}}|100px|links|Wappen von Neunkhausen]] Blasonierung: „Vorlage:Str trim“<ref name=""></ref><ref name="{{{ref_2}}}"></ref>
Wappenbegründung: Das Gemeindewappen zeigt neben der Zugehörigkeit zum Kirchspiel Kirburg auch den Löwen der Grafschaft Sayn (Sayner Löwe). Die Kapelle im unteren Teil des Wappens symbolisiert sowohl die Kapelle in Altenkloster als auch die St. Wendelinuskapelle.<ref>Vgl. Heinz Kuppler: Die Wappen der Städte, Gemeinden und Verbandsgemeinden im Westerwaldkreis. S. 31–33.</ref> Die St. Wendelinuskapelle wird erstmals in einer Urkunde von 1447 erwähnt. Sie befand sich auf dem heutigen Brunnenplatz von Neunkhausen und wurde von den Grafen von Sayn gestiftet. Die Kapelle bestand bis zum Jahre 1822.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

→ siehe Liste der Kulturdenkmäler in Neunkhausen

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Unternehmen[Bearbeiten]

Das Unternehmen Fingerhut Haus hat seinen Stammsitz in Neunkhausen. Gefertigt werden seit den 1950er Jahren Fertighäuser; gegründet wurde das Unternehmen 1903. Es verfügt über neun Vertriebsbüros und zwölf Musterhausstandorte in Deutschland, Luxemburg und Österreich.

Verkehr[Bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Heinz Kuppler: Die Wappen der Städte, Gemeinden und Verbandsgemeinden im Westerwaldkreis. In: Wäller Heimat 24. 2012, S. 31–33.
  • Daniel Schneider: Das Mühlengewerbe in der Grafschaft Sayn-Altenkirchen. In: Heimat-Jahrbuch des Kreises Altenkirchen 59. 2016, S. 219–237.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Neunkhausen – Sammlung von Bildern

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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