Neusiedl am Steinfeld
| Neusiedl am Steinfeld (Dorf) Ortschaft Katastralgemeinde Neusiedl am Steinfeld | ||
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Neunkirchen (NK), Niederösterreich | |
| Gerichtsbezirk | Neunkirchen | |
| Pol. Gemeinde | St. Egyden am Steinfeld | |
| Koordinaten | Gradzahl-Fehler: NS: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) EW: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) | |
| Einwohner der Ortschaft | (k. A. Hilfe) | |
| Fläche d. KG | Vorlage:FLN (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG) | |
| Statistische Kennzeichnung | ||
| Ortschaftskennziffer | 05279 | |
| Katastralgemeindenummer | 23323 | |
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS | ||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Neusiedl ist eine Ortschaft und Katastralgemeinde der Gemeinde St. Egyden am Steinfeld im Bezirk Neunkirchen in Niederösterreich mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref> Bis Ende 1970 war Neusiedl eine eigenständige Gemeinde.<ref name="fusion" />
Geografie[Bearbeiten]
Die Lage erstreckt sich von St. Egyden nach Südosten über die Steinfeldebene und die sogenannte Blätterstraße L 137 und den Föhrenwald bis zur Bundesstraße B 17 („Neunkirchner Allee“). Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR
Geschichte[Bearbeiten]
Bei der Gründung von Spital am Semmering, 1160, werden Grundflächen bei „Niwesidel“, darunter das Weinbaugebiet „Spitzhart“, dem Hospital zur leichteren Überquerung des Passes vom Markgrafen Otakar III. und Otto von Stubenberg geschenkt. Der Weinbau war über Jahrhunderte die Haupteinnahmequelle von Neusiedl. Die diesbezüglichen Rechtsvorschriften („Bergtaiding“) wurden bereits 1575 vor dem Dorfrecht abgefasst.
1590 stand die ehemals stolzenwörthische Gründung unter der Ortsobrigkeit von Ludwig von Hoyos zu Rotengrub mit 14 Häusern. Herr Hanns Gruber zu Tharnstein (=Dachenstein) hatte 5 Häuser.
Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 32 Häusern genannt, das nach St. Egyden eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Rothengrub besaß die Ortsobrigkeit, die Herrschaft Fischau übte die Landgerichtsbarkeit aus und die Herrschaft Urschendorf besorgte die Konskription. Die Untertanen und Grundholde des Ortes gehörten den Herrschaften Rothengrub, Wr. Neustadt, Schwarzau, Kranichberg und St. Egyden.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>
Die Zusammenlegung der bis dahin selbständigen Gemeinden Neusiedl, Urschendorf, Gerasdorf und Saubersdorf zur Großgemeinde St. Egyden am Steinfeld erfolgte mit 1. Jänner 1971.<ref name="fusion">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>
Sehenswertes[Bearbeiten]
- Wasserspeicher der Wiener Hochquellenwasserleitung – an seiner wesentlichen Vergrößerung wird 2026–2028 gebaut<ref>Julia Resl: Bis zu einer Milliarde Liter: Riesiger Trinkwasserspeicher für die Stadt Wien. In: 5min.at. 28. Juni 2026, abgerufen am 29. Juni 2026.</ref>
- Ägydiuskirche
Literatur[Bearbeiten]
- Vorlage:Austria Topographie Weiskern
- Vorlage:Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich
- Wilhelm J. Wagner: Hohe Wand - Steinfeld. Natur-Kultur-Geschichte. Eigenverlag Region Hohe Wand, 1999 S. 148 ff.
- Vorlage:StatistikAustria Ortsverzeichnis
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von St. Egyden am Steinfeld
