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Nicky Hayden

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Nicky Hayden
Nicky Hayden 2016
Nation: Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten

Vorlage:Infobox Rennfahrer/Motorrad-WM

Vorlage:Infobox Rennfahrer/Superbike-WM

Datei:Nicky Hayden, GP Brno 2006.JPG
Hayden 2006 auf Honda
Datei:NickyHayden2.jpg
Hayden 2007 auf Honda
Datei:Wiki Nickyv2.jpg
Hayden 2009 auf Ducati
Datei:Nicky Hayden 2013 Sachsenring.JPG
Hayden 2013 auf Ducati

Nicholas Patrick „Nicky“ Hayden (* 30. Juli 1981 in Owensboro, Kentucky; † 22. Mai 2017 in Cesena, Italien<ref name="MST:Hayden verstorben">Gerald Dirnbeck: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Motorsport-Total.com, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>) war ein US-amerikanischer Motorradrennfahrer und Weltmeister in der MotoGP-Klasse.

Karriere[Bearbeiten]

Anfänge[Bearbeiten]

In seiner Jugend fuhr Nicky Hayden bereits gegen doppelt so alte Konkurrenten in der Central Motorcycle Roadracing Association (CMRA). Dabei startete er jeweils vom Ende des Starterfeldes mit Hilfe eines Familien- oder Teammitgliedes, welches sein Motorrad aufrecht hielt, da er auf Grund seines geringen Alters zu klein war, um mit den Füßen den Boden zu erreichen.

Im Jahr 2002 gewann er auf Honda die US-amerikanische Superbike-Meisterschaft sowie das Daytona 200.

MotoGP-Klasse[Bearbeiten]

In seinem ersten MotoGP-Jahr 2003 wurde Hayden an der Seite des amtierenden Weltmeisters Valentino Rossi im Honda-Werksteam Repsol Honda Fünfter in der Gesamtwertung und zum Rookie of the Year gewählt. Er steigerte sich nach anfänglichen Umstellungsproblemen stetig und schaffte in der ersten Saison seine ersten Podiumsplatzierungen.

In der Saison 2004 wurde Hayden Gesamt-Achter. Nach dem Weggang Rossis bekam er mit dem Brasilianer Alex Barros einen neuen Teamkollegen im Repsol-Honda-Team. Nach guten Ergebnissen bei den Wintertests ging er mit hohen Ambitionen in seine zweite Saison. Jedoch entwickelte sich die Saison anders als erhofft. Zu inkonstant waren seine Leistungen.

2005 wurde Nicky Hayden Dritter der MotoGP-WM. Auch zu seiner dritten Saison bekam er mit Max Biaggi einen neuen Teamkollegen. Nach der mäßigen 2004er Saison stand er gehörig unter Druck, obwohl er einen neuen Zweijahresvertrag von Honda erhielt. Nach passablen Leistungen bei den Wintertests begann die Saison eher mäßig, obwohl er stetig konstanter wurde. Seinen ersten MotoGP-Sieg errang er dann schließlich am 10. Juli 2005 bei seinem Heim-Grand-Prix auf dem Laguna Seca Raceway. Anschließend folgten seine erste Pole-Position und weitere Podiumsplatzierungen, die ihm schließlich Rang drei in der Gesamtwertung sicherten. Dabei schlug er seinen als Mitfavorit in die WM gestarteten Teamkollege Max Biaggi klar.

Zur Saison 2006 bekam Nicky Hayden abermals einen neuen Teamkollegen, den amtierenden 250er-Weltmeister Dani Pedrosa, der als größtes spanisches Talent galt. Hayden war von Anfang immer vorn mit dabei, holte Podiumsplätze in Serie und gewann mit der Dutch TT in Assen und Laguna Seca zwei Rennen in jener Saison. In der zweiten Saisonhälfte lief es nicht mehr so gut und er büßte Stück für Stück seinen Vorsprung auf Valentino Rossi ein. Tiefpunkt war das vorletzte Saisonrennen, der Grand Prix von Portugal in Estoril, als Hayden von Teamkollege Pedrosa abgeschossen wurde und die WM Führung an Rossi verlor. Beim letzten Rennen, dem Großen Preis von Valencia, holte Nicky Hayden nach einem Sturz von Rossi mit Rang drei schließlich doch noch seinen ersten WM-Titel in der MotoGP-Klasse mit 252 Punkten.

In der Saison 2007 wurde die MotoGP-Klasse mit der Neueinführung der 800-cm³-Motoren komplett umgekrempelt. Für Hayden wurde es eine schwierige Saison mit wenigen Podiumsplätzen und keinem Sieg. Dies lag unter anderem daran, dass seine Honda RC212V der Ducati Desmosedici GP7 und auch zeitweise der Yamaha YZR-M1 unterlegen war. Außerdem war die Honda klar auf den viel kleineren und leichteren Teamkollegen Pedrosa zugeschnitten, was es Hayden nicht leichter machte. Letztlich beendete er die Saison nach nur drei Podestplätzen auf Rang acht.

Auch zur Saison 2008 wurde es für Hayden nicht einfacher, da die 2008er Honda wiederum für den deutlich kleineren Pedrosa gebaut worden war. Nach nur zwei Podestplätzen und einer kurzen verletzungsbedingten Pause wurde er WM-Sechster. Schon früh zeichnete sich ab, dass Hayden sich nicht weiter in den Schatten von Pedrosa stellen würde, und er unterzeichnete schließlich für die Saison 2009 einen Vertrag bei Ducati an der Seite des Weltmeisters von 2007, Casey Stoner aus Australien.

Hayden hatte 2009 von Anfang an Probleme mit der schwer zu kontrollierenden Ducati, mit der bis dahin nur Stoner zurechtkam. Auch er tat sich anfangs sehr schwer und kam erst bei seinem Heim-Grand-Prix in Indianapolis zu seinem ersten Podestplatz für Ducati. Im letzten Saisondrittel punktete er konstant, was dennoch letztendlich nur Rang 13 bedeutete, seine schlechteste Endplatzierung überhaupt.

Im Vorfeld der Saison 2010 zeigte Hayden bei den Wintertests eine deutliche Verbesserung zum Jahr. Er begann die Saison mit drei vierten Plätzen in den ersten vier Rennen. Auch im weiteren Saisonverlauf platzierte er sich weiter konstant unter den besten Sieben. Am Saisonende standen ein Podestplatz und WM-Rang sieben für Hayden zu Buche.

Für die Saison 2011 bekam er mit Valentino Rossi bei Ducati einen neuen „alten“ Teamkollegen. Die Wintertests verliefen sehr durchwachsen, was sich dann auch beim ersten Rennen bestätigte. Beim zweiten Rennen fuhr Hayden den ersten und einzigen Podiumsplatz 2011 ein. Er beendete die Saison auf dem achten Gesamtrang.

In der Saison 2012 ging Hayden erneut an der Seite von Valentino Rossi an den Start. Ohne einen Podestplatz beendete er die Saison auf Platz neun.

Auch in der Saison 2013 startete Hayden für das Werksteam von Ducati, mit dem Andrea Dovizioso anstelle von Valentino Rossi antrat. Die Saison beendete er ein weiteres Mal ohne Podestplatz auf dem neunten Rang in der Gesamtwertung.

In die Saison 2014 startete Nicky Hayden nach fünf Jahren bei Ducati im Aspar Racing Team. Dort fuhr er eine Honda RCV1000R im neu gegründeten Open-Format. Sein Teamkollege war Hiroshi Aoyama.

Seinen 200. Renneinsatz in der WM feierte Hayden beim Grand Prix of The Americas in der Saison 2015.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. motogp.com; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> Im Rahmen des Großen Preises von Valencia, dem letzten Rennen der Saison, wurde Hayden in die MotoGP Hall of Fame aufgenommen.<ref>Sharleena Wirsing: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. speedweek.com, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Zu weiteren Einsätzen in der Motorrad-WM kam Nicky Hayden 2016 beim Großen Preis von Aragonien und beim Großen Preis von Australien. Er ersetzte im Team Estrella Galicia 0,0 Marc VDS den verletzten Australier Jack Miller und im Honda-Werksteam Dani Pedrosa. Beide Male auf einer Honda RC213V.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. motogp.com, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref><ref>Sebastian Fränzschky: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. motorsport-total.com, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Superbike-Weltmeisterschaft[Bearbeiten]

Datei:Nicky Hayden - Phillip Island 2017.jpg
Nicky Hayden 2017

Nachdem Hayden schon in der Saison 2002 die beiden Läufe in den USA in Laguna Seca bestritten hatte,<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] superbikeplanet.com, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 7. Oktober 2015; (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).</ref> wechselte er auf die Saison 2016 hin definitiv in die FIM-Superbike-Weltmeisterschaft. In seiner ersten vollen Saison, die er auf dem fünften Gesamtrang beendete, fuhr Hayden eine Honda CBR 1000 SP im Honda-Werksteam. Sein Teamkollege war der niederländische Supersport-Weltmeister des Jahres 2014, Michael van der Mark.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. worldsbk.com; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> Beim verregneten zweiten Lauf im malaiischen Sepang konnte Nicky Hayden seinen einzigen Sieg in dieser Rennserie einfahren.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>

Für die Saison 2017 wurde Stefan Bradl sein neuer Teamkollege.

Tödlicher Radunfall[Bearbeiten]

Am 17. Mai 2017 wurde Nicky Hayden in Rimini beim Training mit dem Fahrrad in einen Unfall mit einem Pkw verwickelt. Er erlitt dabei ein Schädel-Hirn-Trauma und diverse Knochenbrüche. Zunächst wurde er in ein örtliches Krankenhaus transportiert. Noch am selben Tag wurde er nach Cesena in das Ospedale Maurizio Bufalini verlegt.<ref>Günther Wiesinger: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> Am 22. Mai 2017 erlag er dort seinen Verletzungen.<ref name="MST:Hayden verstorben" />

Hayden wurde 35 Jahre alt. Er liegt auf dem Pleasant Grove Baptist Church Cemetery in Sorgho, Kentucky begraben.

Renngeschichte[Bearbeiten]

MotoGP[Bearbeiten]

AMA Superbike[Bearbeiten]

AMA Supersport[Bearbeiten]

  • Teams: American Honda, Erion Honda, HyperCycle Suzuki
  • Motorräder: Honda CBR 600 F3, Suzuki GSX-R600
  • Erster Supersport-Sieg: 26. April 1998, Willow Springs International Raceway
  • Anzahl der Supersport-Siege: 6
  • Höchste AMA-Supersport-Platzierung: Erster (1999)

AMA Superstock[Bearbeiten]

  • Team: HyperCycle Suzuki
  • Motorräder: Suzuki GSX-R 750
  • Erster Supersport-Sieg: 19. April 1998, Laguna Seca
  • Anzahl der Supersport-Siege: 5
  • Höchste AMA-Superstock-Platzierung: Vierter (1998)

AMA Formula Extreme[Bearbeiten]

  • Team: Erion Honda
  • Motorrad: Honda CBR 900 RR
  • Erster Formula Extreme Sieg: 17. April 1998, Willow Springs International Raceway
  • Anzahl der Formula-Extreme-Siege: 7
  • Höchste AMA-Formula-Extreme-Platzierung: Zweiter (1999)

Trivia[Bearbeiten]

  • Hayden war 1,73 m groß, seine Spitznamen waren „Kentucky Kid“ und „Trick Daddy“.
  • Seine beiden Brüder Tommy und Roger Lee sind Profi-Rennfahrer in der AMA; zudem hatte er zwei Schwestern namens Jenny und Kathleen.
  • Hayden nannte Bubba Shobert, Will Davis und Lance Armstrong als seine größten Idole.
  • Seine Startnummer 69 benutzte bereits sein Vater, der darüber scherzte, er habe die Nummer deswegen gewählt, weil sie auch auf dem Kopf stehend gelesen werden kann, also sogar dann, wenn sich das Motorrad überschlägt. Im Jahr 2019 wurde verkündet, dass die Startnummer 69 in der MotoGP nicht mehr vergeben wird.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
  • Im September 2021 wurde er in die MotoGP Hall of Fame aufgenommen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>
  • Hayden war seit dem 17. Mai 2016 mit Jackie Marin verlobt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Speedweek, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Statistik[Bearbeiten]

Erfolge[Bearbeiten]

Ehrungen[Bearbeiten]

  • Aufnahme in die MotoGP Hall of Fame
  • Aufnahme in die Motorcycle Hall of Fame<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Where Heroes Live OnSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. www.motorcyclemuseum.org; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

In der Motorrad-Weltmeisterschaft[Bearbeiten]

Saison Klasse Team Motorrad Rennen Siege Zweiter Dritter Poles Schn.
Runden
Punkte Ergebnis
2003 MotoGP Repsol Honda Honda RC211V 16 – – 2 – – 130 5.
2004 15 – – 2 – – 117 8.
2005 17 1 2 3 3 2 206 3.
2006 17 2 3 5 1 2 252 Weltmeister
2007 Honda RC212V 18 – – 3 1 1 127 8.
2008 16 – 1 1 – 1 155 6.
2009 Ducati Marlboro Team Ducati Desmosedici GP9 17 – – 1 – – 104 13.
2010 Ducati Team Ducati Desmosedici GP10 18 – – 1 – – 163 7.
2011 Ducati Desmosedici GP11 17 – – 1 – 1 132 8.
2012 Ducati Desmosedici GP12 16 – – – – – 122 9.
2013 Ducati Desmosedici GP13 18 – – – – – 126 9.
2014 Drive M7 Aspar Honda RCV1000R 13 – – – – – 47 16.
2015 Aspar MotoGP Team Honda RC213V-RS 18 – – – – – 16 20.
2016 EG 0,0 Marc VDS Honda RC213V 1 – – – – – 1 26.
Repsol Honda 1
Gesamt 218 3 6 19 5 7 1698 1 WM-Titel
Grand-Prix-Siege
Saison Klasse Rennen
2005 MotoGP Vereinigte StaatenGroßer Preis der USA (Motorrad)
2006 MotoGP NiederlandeDutch TT Vereinigte StaatenGroßer Preis der USA (Motorrad)

In der Superbike-Weltmeisterschaft[Bearbeiten]

Saison Team Motorrad Rennen Siege Podien Poles Punkte Ergebnis
2002 American Honda Honda VTR 1000 2 – – – 16 26.
2016 Honda World Superbike Team Honda CBR 1000RR SP 26 1 4 – 248 5.
2017 Red Bull Honda World Superbike Team Honda CBR 1000RR SP 10 – – – 40 17.
Gesamt 38 1 4 0 304

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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500 cm³

1949: Leslie Graham | 1950: Umberto Masetti | 1951: Geoff Duke | 1952: Umberto Masetti | 1953: Geoff Duke | 1954: Geoff Duke | 1955: Geoff Duke | 1956: John Surtees | 1957: Libero Liberati | 1958: John Surtees | 1959: John Surtees | 1960: John Surtees | 1961: Gary Hocking | 1962: Mike Hailwood | 1963: Mike Hailwood | 1964: Mike Hailwood | 1965: Mike Hailwood | 1966: Giacomo Agostini | 1967: Giacomo Agostini | 1968: Giacomo Agostini | 1969: Giacomo Agostini | 1970: Giacomo Agostini | 1971: Giacomo Agostini | 1972: Giacomo Agostini | 1973: Phil Read | 1974: Phil Read | 1975: Giacomo Agostini | 1976: Barry Sheene | 1977: Barry Sheene | 1978: Kenny Roberts sr. | 1979: Kenny Roberts sr. | 1980: Kenny Roberts sr. | 1981: Marco Lucchinelli | 1982: Franco Uncini | 1983: Freddie Spencer | 1984: Eddie Lawson | 1985: Freddie Spencer | 1986: Eddie Lawson | 1987: Wayne Gardner | 1988: Eddie Lawson | 1989: Eddie Lawson | 1990: Wayne Rainey | 1991: Wayne Rainey | 1992: Wayne Rainey | 1993: Kevin Schwantz | 1994: Mick Doohan | 1995: Mick Doohan | 1996: Mick Doohan | 1997: Mick Doohan | 1998: Mick Doohan | 1999: Àlex Crivillé | 2000: Kenny Roberts jr. | 2001: Valentino Rossi

MotoGP

2002: Valentino Rossi | 2003: Valentino Rossi | 2004: Valentino Rossi | 2005: Valentino Rossi | 2006: Nicky Hayden | 2007: Casey Stoner | 2008: Valentino Rossi | 2009: Valentino Rossi | 2010: Jorge Lorenzo | 2011: Casey Stoner | 2012: Jorge Lorenzo | 2013: Marc Márquez | 2014: Marc Márquez | 2015: Jorge Lorenzo | 2016: Marc Márquez | 2017: Marc Márquez | 2018: Marc Márquez | 2019: Marc Márquez | 2020: Joan Mir | 2021: Fabio Quartararo | 2022: Francesco Bagnaia | 2023: Francesco Bagnaia | 2024: Jorge Martín | 2025: Marc Márquez

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