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Niederkalmberg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Niederkalmberg (Zerstreute Häuser)
Ortschaft
Niederkalmberg (Österreich)
Niederkalmberg (Österreich)
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Perg (PE), Oberösterreich
Gerichtsbezirk Perg
Pol. Gemeinde Klam  (KG Clam)
Koordinaten 48° 14′ 16″ N, 14° 47′ 24″ OKoordinaten: 48° 14′ 16″ N, 14° 47′ 24″ O
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Höhe 290 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft 50 (2001)
Gebäudestand 13 (2001)
Postleitzahl 4352f1
Vorwahl +43/07252f1
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 10073
Zählsprengel/ -bezirk Klam (41107 000)
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; DORIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen WikidataBW

Niederkalmberg ist eine Ortschaft mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand: )<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref> in der Katastralgemeinde Clam der Marktgemeinde Klam im Bezirk Perg in Oberösterreich.

Geographie[Bearbeiten]

Niederkalmberg liegt auf 290 m ü. A. und grenzt im Westen und Nordwesten an die Ortschaft Untergaisberg in der Katastralgemeinde Innernstein der Marktgemeinde Münzbach, im Norden und Osten an die Ortschaft Oberkalmberg in der Katastralgemeinde Kalmberg der Marktgemeinde Bad Kreuzen und im Südosten an die Ortschaft Letten der Markt- und Katastralgemeinde Saxen. Innerhalb der Gemeinde Klam reichen im Süden die Ortschaften Unterhörnbach und Oberhörnbach und im Südwesten die Ortschaft Linden an Niederkalmberg heran.

In der Ortschaft mündet der Sulzbach in den Klambach, der Niederkalmberg von Norden nach Süden durchfließt. Im Klambachtal verläuft die Münzbacher Straße (L 1423), die in Saxen von der Donau Straße (B 3) abzweigt und über Klam und Münzbach nach Perg führt und dort wieder in die Donau Straße einmündet.

Geschichte[Bearbeiten]

Niederkalmberg war bis zu deren Auflösung 1875 Teil der selbständigen Ortsgemeinde Kalmberg,<ref>Ortsrepertorium des Erzherzogthumes Oesterreich ob der Enns, Auf Grundlage der Volkszählung vom 31. December 1869, bearbeitet von der k.k. statistischen Central-Commission, Linz, 1871, S. 53.</ref> war aber dem Schulsprengels und der Pfarre Klam zugeordnet.<ref>Benedikt Pillwein (Hrsg.): Geschichte, Geographie und Statistik des Erzherzogthums Oesterreich ob der Enns und des Herzogthums Salzburg. Mit einem Register, welches zugleich das topographische und genealogische Lexikon ist und der Kreiskarte versehen. Geographisch-historisch-statistisches Detail nach Distrikts-Kommissariaten. 1. Auflage. Erster Theil: Der Mühlkreis. Joh. Christ. Quandt, Linz 1827, S. 371  (Google eBookSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). 2. Auflage 1843 (Google BookSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.)</ref> Die Eingemeindung nach Klam wurde mit 14. Jänner 1877 vollzogen.<ref>Josef Lettner: 600 Jahre Markt, 200 Jahre Pfarre Klam, Kleines Heimatbuch der Marktgemeinde Klam 1984, Marktgemeinde Klam (Herausgeber), Freistadt, 1984.</ref> Vorlage:Hinweisbaustein

Literatur[Bearbeiten]

  • Josef Lettner: 600 Jahre Markt – 200 Jahre Pfarre Klam, Kleines Heimatbuch der Marktgemeinde Klam, 1984.

Weblinks[Bearbeiten]

  • Karte im Digitalen Oberösterreichischen Raum-Informations-System (DORIS)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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Katastralgemeinde: Clam

Ortschaften: Achatzberg • Achatzberg • Gauning • Klam • Letten • Linden • Niederkalmberg • Oberhörnbach • Sperken • Unterhörnbach

Marktort: Klam •• Dörfer: Achatzberg • Oberhörnbach •• Rotten: Linden • Sperken • Unterhörnbach •• Zerstreute Häuser: Gauning • Niederkalmberg •• Sonstige Ortslagen: Burg Clam

Zählsprengel: Klam

Vorlage:Klappleiste/Ende