Zum Inhalt springen

Nimos

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Nimos (Νίμος)

Gewässer Mittelmeer
Inselgruppe Dodekanes
Geographische Lage 36° 39′ N, 27° 51′ OKoordinaten: 36° 39′ N, 27° 51′ O
 {{#coordinates:36,6527|27,8465|primary
dim= globe= name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. region=GR-L type=isle
  }}
Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Griechenland)
Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Griechenland)
Vorlage:Karte in einer Ecke
Länge Skriptfehler: Ein solches Modul „Measure“ ist nicht vorhanden.
Breite Skriptfehler: Ein solches Modul „Measure“ ist nicht vorhanden.
Fläche Skriptfehler: Ein solches Modul „Measure“ ist nicht vorhanden.
Höchste Erhebung Vorlage:Höhe/Fmt m
Einwohner unbewohnt

Nimos (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. (f. sg.)) ist die größte unbewohnte griechische Insel der Gemeinde Symi in der Region Südliche Ägäis.

Lage[Bearbeiten]

Nimos liegt am Ausgang des Dorischen Golfs (Κόλπος της Δωρίδος, auch Golf von Hisarönü, türkisch Hisarönü Körfezi) und wird im Südwesten durch eine etwa 150 m schmale Meerenge von Symi getrennt. Die Entfernung zur kleinasiatischen Küste beträgt nach Norden und Osten etwa 9 km, nach Westen 14 km. Die Küstenlinie ist im Norden stark zerklüftet, die höchste Erhebung erreicht 363 m.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.. Suche im Internet Archive)Vorlage:Toter Link/archivebotSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Der Pflanzenbewuchs ist spärlich und wird von den typischen Vertretern der Phrygana bestimmt.

Geschichte[Bearbeiten]

Auf Nimos konnten Spuren menschlicher Besiedelung von der Jungsteinzeit (4. Jahrtausend v. Chr.) bis in die mykenische Zeit (etwa 1600–1050 v. Chr.) nachgewiesen werden. Aus hellenistischer Zeit existieren turmähnliche Strukturen, sogenannte Kastra (Κάστρα).

Die Insel war 1971 noch von sechs Schäfern bewohnt. Heute werden während der Sommermonate Ausflüge aus Symi zu den Stränden und der Kirche Panagia tis Apokoui (Παναγία της Αποκουή) angeboten.

Bevölkerungsentwicklung von Nimos<ref>Bevölkerungsentwicklung von Nimos 1947–1991, Griechisches Statistisches Amt ELSTAT, Digitale Bibliothek (griechisch)</ref>
Jahr 1947 1951 1961 1971 1981 1991 2001<ref name="ΕΣΥΕ2001">Einwohnerangabe 2001, Nationaler Statistischer Dienst Griechenlands (ΕΣΥΕ), S. 78, griechisch (.pdf, 1.009 kB)</ref> 2011<ref name="VZ2011"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. (Excel-Dokument, 2,6 MB)</ref>
Einwohner - 18 - 6 - - - 0

Naturschutz[Bearbeiten]

Zusammen mit der Ostseite von Symi sowie weiteren kleinen Inseln ist Nimos im Natura-2000-Netz der Europäischen Union als GR 4210025 Anatolika Tmima nisou Symis & Nisides (Ανατολικό Τμήμα νήσου Σύμης & Νησίδες Κούλουνδρος-Σεσκλί-Τρουμπέτο-Μαρμαράς-Καραβαλονήσι-Μεγαλονήσι-Γιαλεσίνο-Οξεία-Χόνδρος-Πλάτη-Νίμος) integriert und zugleich als Europäisches Vogelschutzgebiet<ref>SPA GR 4210025, Europäische Umweltagentur, englisch Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.. Suche im Internet Archive)Vorlage:Toter Link/archivebotSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> bzw. als IBA („Important Bird Area“)-Gebiet GR 169 Nisos Symi kai gitonikes Nisides (Νήσος Σύμη και γειτονικές νησίδες)<ref>IBA GR 169, griechisch [1]</ref> eingestuft.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references/>