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Nir Oz

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Nir Oz
Wappen fehlt
Hilfe zu Wappen
[[Datei:{{#property:P41}}|120px|rand|zentriert|Flagge von Nir Oz]]
Basisdaten
hebräisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Staat: Israel Israel
Bezirk: Süd
Gegründet: 1. Oktober 1955
Koordinaten: 31° 19′ N, 34° 24′ OKoordinaten: 31° 18′ 37″ N, 34° 24′ 8″ O
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  }}
Höhe: 106 m
 
Einwohner: 476 (Stand: 2022)<ref>2022 {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value). (XLSX; 119 kB) [Population and households by locality - 2022 Cens​us estimate]. Israelisches Zentralbüro für Statistik, 2025, abgerufen am 31. Januar 2026. </ref>
 
Gemeindecode: 0069
Zeitzone: UTC+2
Postleitzahl: {{#property:P281}}

Nir Oz ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein säkularer Kibbuz im Süden Israels in der nordwestlichen Negev-Wüste. Er erstreckt sich über 20 Quadratkilometer und zählte im Jahr 2022 476 Einwohner.<ref>2022 {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value). (XLSX; 119 kB) [Population and households by locality - 2022 Cens​us estimate]. Israelisches Zentralbüro für Statistik, 2025, abgerufen am 31. Januar 2026.</ref> Der Kibbuz liegt 25 km südwestlich der Stadt Sderot in unmittelbarer Nähe des Gazastreifens und gehört zur Regionalverwaltung Eschkol. Nir Oz wurde am 1. Oktober 1955 als Nachal-Siedlung gegründet und zwei Monate später als Kibbuz innerhalb des Verbandes Kibbuz Artzi anerkannt.

Wirtschaft[Bearbeiten]

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Datei:Nir Oz by Yael Yolovitch (YY14).jpg
Gebäude nach dem Terrorangriff der Hamas

Der Kibbuz betreibt Landwirtschaft. In den letzten Jahren wurde Nir Oz zu einem bedeutenden Anbaugebiet für israelischen Spargel für den Export.<ref>Liz Steinberg: Digging for white gold. In: Haaretz. 25. Mai 2009 (englisch) abgerufen am 14. September 2010.</ref> Zudem befindet sich in Nir Oz eine Fabrik, die Farben und Abdichtungsmaterialien herstellt.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Nirlat colors your dreams. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 14. Oktober 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.export.gov.il The Israel Export & International Cooperation Institute (englisch) abgerufen am 14. September 2010.</ref> 2015 wurde der Kibbuz privatisiert.<ref>השבט אומר את דברו, 232 – עיתון תושבי המועצה האזורית אשכול, גליון 140, אוגוסט 2015, עמוד 11</ref>

Angriffe[Bearbeiten]

Aufgrund seiner Nähe zum Gazastreifen wurde Nir Oz häufig Ziel palästinensischer Raketenangriffe. 2008 bat die israelische Armee den Kibbuz, seine Ernten nur bei Nacht einzufahren, um so die Gefahr von Angriffen zu verringern.<ref>Fadi Eyadat: The moon works against Nir Oz farmers. In: Ha'aretz, 23. April 2008 (englisch) abgerufen am 14. September 2010.</ref> Am 4. Juni 2008 traf eine vom Gazastreifen aus abgefeuerte Mörsergranate die Farbenfabrik, wobei ein Arbeiter getötet und vier weitere verletzt wurden. Die Hamas übernahm die Verantwortung für den Angriff.<ref>Nir Oz. Israel, The Prime Minister’s Office, 5. Juni 2008 (englisch). Abgerufen: 14. September 2010.</ref>

Am 7. Oktober 2023 wurden beim Terrorangriff der Hamas auf Israel viele Einwohner in ihren Häusern ermordet; Häuser wurden niedergebrannt und Zivilisten nach Gaza entführt. Auch Touristen, so die Berliner Studentin Carolin Bohl und ihr in Berlin lebender, in Nir Oz aufgewachsener britisch-israelischer Partner und Fotograf Danny Darlington, wurden von den Terroristen getötet.<ref>Patrick Mayer: Berliner Studentin offenbar von Hamas getötet – Schwester vermeldet traurige Nachricht. In: Frankfurter Rundschau. 16. Oktober 2023, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1 November 2023; abgerufen am 5. August 2026.</ref> Die überlebenden Kibbuzmitglieder wurden nach Eilat evakuiert.


Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Nir Oz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />