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Nneka Onyejekwe

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Nneka Onyejekwe Vorlage:SportPicto
Datei:2016 DSC Volleyball 094 Nneka Onyejekwe.jpg
Nneka Onyejekwe 2016
Porträt
Geburtsdatum 18. August 1989
Geburtsort Hațeg, Rumänien
Größe 1,89 m
Position Mittelblock
Vereine
2005–2010
2010–2014
2014–2015
2016
2016–2019
2019–2021
2021–2023
2023–2024
CSU Galați
VBC Voléro Zürich
RC Cannes
Dresdner SC
CSM Volei Alba Blaj
Dinamo Bukarest
CSO Voluntari
CSM Volei Alba Blaj
Nationalmannschaft
2006–2019 A-Nationalmannschaft
Erfolge
2007
2008
2009
2010
2011
2012
2013
2014
2015
2016
rumänische Meisterin und Pokalsiegerin
rumänische Meisterin und Pokalsiegerin
rumänische Meisterin und Pokalsiegerin
rumänische Meisterin
Schweizer Meisterin und Pokalsiegerin
Schweizer Meisterin und Pokalsiegerin
Schweizer Meisterin und Pokalsiegerin
französische Meisterin und Pokalsiegerin
französische Meisterin
deutsche Meisterin und Pokalsiegerin
Stand: Aug. 2026

Nneka Obiamaka Onyejekwe (* 18. August 1989 in Hațeg) ist eine ehemalige rumänische Volleyballspielerin.

Karriere[Bearbeiten]

Nach vier Meistertiteln in Rumänien, drei Meistertiteln in der Schweiz und zwei Meistertiteln in Frankreich wechselte Onyejekwe zum Januar 2016 zum Bundesligisten Dresdner SC.<ref>DSC Volleyball Damen verpflichten Mittelblockerin Nneka Onyejekwe. Dresdner SC, 8. Januar 2016, abgerufen am 17. Februar 2016.</ref> Dort wurde sie deutsche Meisterin und Pokalsiegerin. Im Anschluss wechselte sie zur Saison 2016/17 nach Rumänien zu CSM Volei Alba Blaj, mit dem sie 2017 erneute rumänische Meisterin wurde. Ein Jahr später belegte sie mit Alba Blaj den zweiten Platz der Volleyball Champions League und erhielt die Auszeichnung als beste Mittelblockerin des Turniers.<ref>Getting to know – Romania’s star middle blocker Nneka Onyejekwe | CEV. In: cev.eu. 11. Mai 2019, abgerufen am 25. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In der Saison 2018/19 gewann sie mit dem Club erneut die Meisterschaft und den Pokal sowie den zweiten Platz des CEV-Pokals.

Zwischen 2006 und 2019 spielte Onyejekwe in der rumänischen Nationalmannschaft aktiv und wurde 2017 und 2018 jeweils als „rumänische Volleyballerin des Jahres“ ausgezeichnet.

Weitere Stationen ihrer Karriere waren Dinamo Bukarest und CSO Voluntari, ehe sie in der Saison 2023/24 noch einmal für Alba Blaj<ref>Dan HENEGAR: Nneka Onyejekwe, iar la Volei Alba Blaj! Revenire după 3 ani în “Mica Romă” a fostului căpitan. In: ziarulunirea.ro. 3. Juli 2023, abgerufen am 25. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> spielte und mit diesem 2023 den rumänischen Supercup gewann.

Privates[Bearbeiten]

Nneka Onyejekwes Vater wurde in Nigeria geboren. Ihr Bruder Chike Osita ist rumänischer Handball-Nationalspieler.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Nneka Onyejekwe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />