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Non-Financial Entities

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Non-Financial Entities (NFE, dt.: Nichtfinanzeinheiten<ref>Siehe auch zur Unterscheidung: Non-financial corporate entities</ref>) sind Rechtsträger, die keine Finanzinstitute (engl.: Financial Institution, FI)<ref>Nach FATCA: Foreign Financial Institution, FFI, also alle Finanzinstitute, die keinen US-Finanzinstitute sind.</ref> sind. Haben Non-Financial Entities den Sitz im Ausland<ref>Vor allem außerhalb der USA nach FATCA.</ref>, werden diese auch als Non-financial foreign entities (NFFE, dt.: ausländische Nichtfinanzeinheiten) bezeichnet.

Einteilung[Bearbeiten]

NFEs können entweder aktiv oder passiv sein. Passive NFE sind normalerweise NFE, die keine aktiven NFE sind. Aktive NFE können z. B. sein:<ref>Ausgewählte Beispiele nach Common Reporting Standard, CSR. Die Definition nach FATCA unterscheidet sich teilweise.</ref>

Passive NFEs können z. B. sein: Einrichtungen, bei denen mehr als 50 % der Bruttoeinkünfte im vorangegangenen Kalenderjahr aus passiven Einkünften<ref>Dies können z. B. sein: Zinsen, Dividenden, Einkünfte aus Lizenzen, Mieteinkünfte, Einkünfte aus Beiträgen von Versicherungsverträgen etc.</ref> erzielt wurden, eine Stiftung oder ein Trust, die keine Finanzinstitute sind wie auch unter Umständen Notariate, Rechtsanwaltsgesellschaften, Wirtschaftstreuhandgesellschaften etc.

Die Unterscheidung zwischen aktiven und passiven NFEs ist wichtig, da Finanzinstitute umfangreich Daten vor allem von Konten von passiven NFEs bzw. dahinterstehenden wirtschaftlich Berechtigten (wirtschaftlichen Eigentümern) erheben, dokumentieren und melden müssen.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />