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Nou Barris

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Datei:Barcelona districte VIII.svg
Lage von Nou Barris im Stadtgebiet von Barcelona

Nou Barris ist ein Stadtbezirk von Barcelona im Nordosten der katalanischen Hauptstadt mit rund 165.000 Einwohnern (Stand: 2016).<ref name="Einwohnerstatistik">Einwohnerstatistik auf der Website der Stadtverwaltung (katalanisch)</ref>

Datei:Districte de Nou Barris.svg
Die 13 Nachbarschaften von Nou Barris
Datei:Noubarris districte.jpg
Das ehemalige Institut Mental de la Santa Creu i de Sant Pau, 1889 als Krankenhaus für (damals sogenannte) Geisteskranke eröffnet und 1987 geschlossen, ist heute der Sitz der Bezirksverwaltung.

Das Gebiet des Stadtbezirks gehörte ursprünglich zu den Nachbarorten Horta (heute Horta-Guinardó) und Sant Andreu.<ref>10 Districts In Barcelona And Their History | Barcelona Expat Life. 2. Mai 2022, abgerufen am 23. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die weiträumige Besiedelung erfolgte erst in den 1950er, 1960er und 1970er Jahren. Durch eine Einwanderungswelle aus anderen Teilen Spaniens kamen wohnungssuchende Arbeiter in den Bezirk. Zu der Zeit war das Leben in Nou Barris sehr bescheiden.<ref name=":0">Nou Barris District : Complete Guide | Loca Barcelona. In: Locabarcelona. Abgerufen am 23. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Der Name „Nou Barris“ bedeutet wörtlich „9 Nachbarschaften“ und bezieht sich auf die Anzahl der Wohngebiete, die dieser Stadtteil bei seiner Gründung 1984 hatte.<ref>Stephan Schumann: Nou Barris - Stadtteil von Barcelona. In: Barcelona Journal. 9. November 2012, abgerufen am 23. August 2026.</ref> Heute ist der Stadtbezirk Nou Barris in 13 Nachbarschaften unterteilt:<ref>Tori Sparks: What Do You Know about Barcelona’s Nou Barris District? 12. Juni 2024, abgerufen am 23. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Nachbarschaften in Nou Barris
Code Name Einwohner
(2016)<ref name="Einwohnerstatistik"/>
Fläche
(ha)
Einwohnerdichte
(Personen/ha)
44 Vilapicina i la Torre Llobeta 25.522 56,7 450,1
45 Porta 24.567 84,1 292,1
46 El Turó de la Peira 15.373 35,4 434,3
47 Can Peguera 2.216 12,0 184,7
48 La Guineueta 15.050 61,1 246,3
49 Canyelles 6.925 79,3 87,4
50 Les Roquetes 15.428 64,2 240,3
51 Verdun 12.261 23,7 517,3
52 La Prosperitat 26.166 59,5 439,8
53 La Trinitat Nova 7.259 56,0 129,6
54 Torre Baró 2.795 176,8 15,8
55 Ciutat Meridiana 10.055 35,5 283,2
56 Vallbona 1.354 59,8 22,6
VIII Nou Barris 164.971 804,1 205,1

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Im Stadtteil Nou Barris liegen neben Wohngebieten auch mehrere Parks: der Parc de la Guineueta, der Parc del Turó de la Peira und der Parc de l’Aqüeducte. Besonders groß ist der Parc Central de Nou Barris. Dort befinden sich die Überreste der ehemaligen psychiatrischen Klinik „Hospital Mental de la Santa Creu“, die im 19. Jahrhundert vom Architekten Josep Oriol Bernadet erbaut wurde. Das Gebäude, in dem heute die Bibliothek und das Bezirksamt untergebracht sind, verfügt über einen Innenhof, der für Konzerte und kulturelle Veranstaltungen genutzt wird.<ref>Nou Barris | Meet Barcelona. Abgerufen am 23. August 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Darüber hinaus gibt es in Nou Barris das im 19. Jahrhundert erbaute Aquädukt Ciutat Meridiana und das Castell de Torre Baró, eines der symbolträchtigsten Wahrzeichen des Bezirks.<ref name=":0" />

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Horta-Guinardó – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Koordinaten: 41° 25′ 46,21″ N, 2° 9′ 36,36″ O

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