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Oded Tzur

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Datei:Oded Tzur Quartet Junushoff Wageningen 23 september 2021 - Oded Tzur (51524360869).jpg
Oded Tzur

Oded Tzur ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 1984 in Kirjat Ono, Tel Aviv) ist ein israelischer Jazzmusiker (Tenorsaxophon, Komposition).

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Tzur begann seine Karriere in der Musikszene von Tel Aviv. Sein Mentor war der Saxophonist Gersh Geller.<ref>Veranstaltungshinweis (2015). Sundet Sunside.</ref> Ab 2007 studierte er am Rotterdamer Konservatorium; dabei beschäftigte er sich mit Mikrotonalität und mit indischer Musik bei dem Flötisten Hariprasad Chaurasia, dem künstlerischen Leiter der Abteilung für klassische nordindische Musik. Mit seiner Methode, auf dem Saxophon klassische nordindische Musik zu spielen (genannt Middle Path), trat er u. a. 2011 auf dem British Saxophone Congress im Trinity College of Music, im Kopenhagener Musikkonservatorium, der Königlichen Musikakademie Aarhus und der Rotterdam Jazz Academy auf.<ref>Oded Tzur, Naren Budhakar – Ragas Live Festival # 19 (Podcast 42) in NYC radio. nycradiolive.org</ref>

Tzur arbeitet seit 2011 in der New Yorker Jazzszene; erste Aufnahmen entstanden 2015 mit dem Trio von Rotem Sivan (A New Dance).<ref name="lord">Tom Lord The Jazz Discography (online; abgerufen am 20. Januar 2018)</ref> Im selben Jahr stellte er sein Debütalbum Like a Great River (enja, mit Petros Klampanis, Shai Maestro, Ziv Ravitz) vor, das positive Besprechungen erfuhr;<ref name="ja">Jonathan Scheiner: Der Tel Aviver Saxofonist Oded Tzur legt mit »Like a Great River« sein Debütalbum vor. Jüdische Allgemeine, 9. Juli 2015, abgerufen am 1. Januar 2018.</ref><ref name="thimg">Gert Filtgen: Besprechung des Albums „Like a Great River“. Jazz thing, 29. Juni 2015, abgerufen am 1. Januar 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> All About Jazz lobte sein Gespür dafür, „Geschichten zu erzählen“.<ref name="aaj">Dan McClemaghan: Oded Tzur: Translator’s Note. All About Jazz, 28. Juli 2017, abgerufen am 1. Januar 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2016 war er für den BMW Welt Jazz Award nominiert. 2017 folgte in gleicher Besetzung das Album Translator’s Note (Yellowbird). 2020 erschien bei ECM sein Album Here Be Dragons,<ref>Thom Jurek: Here Be Dragons bei AllMusic (englisch)Vorlage:Abrufdatum</ref> 2022 sein Album Isabela, beide Alben im Quartett mit Nitai Hershkovits, Petros Klampanis und Johnathan Blake.<ref>Oliver Hochkeppel: Meditativ musikalisch. In: Süddeutsche Zeitung. 18. Mai 2022, abgerufen am 26. Mai 2022.</ref>

Diskographische Hinweise[Bearbeiten]

  • Oded Tzur, Shai Maestro, Petros Klampanis, Ziv Ravitz: Like a Great River (Yellowbird, 2015)
  • Oded Tzur, Shai Maestro, Petros Klampanis, Ziv Ravitz: Translator's Note (Yellowbird, 2017)
  • Oded Tzur Quartet: Here Be Dragons (ECM, 2020, mit Nitai Hershkovits, Petros Klampanis, Johnathan Blake)<ref>Konrad Bott: Betörende Begegnung mit griechischer Folklore - „Tora Collective“ von Petros Klampanis. In: SWR. 16. März 2023, abgerufen am 6. Juli 2026.</ref>
  • Oded Tzur Quartet: Isabela (ECM, 2022; mit Nitai Hershkovits, Petros Klampanis, Johnathan Blake)
  • Oded Tzur Quartet: My Prophet (ECM, 2024; mit Nitai Hershkovits, Petros Klampanis, Cyrano Almeida)

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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