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Oleksandr Chyschnjak

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Oleksandr Chyschnjak Vorlage:SportPicto
Datei:Gold medalist Oleksandr Khyzhniak at Paris 2024.png
Oleksandr Chyschnjak nach dem Gewinn der olympischen Goldmedaille 2024
Daten
Geburtsname Oleksandr Oleksandrowytsch Chyschnjak
Geburtstag 3. August 1995
Geburtsort Poltawa
Nationalität Ukraine Ukraine
Gewichtsklasse Mittelgewicht
Kampfstatistik als Profiboxer
Kämpfe 3
Siege 3
K.-o.-Siege 2
Medaillenspiegel
Olympische Sommerspiele 1 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Weltmeisterschaften 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Europameisterschaften 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Europaspiele 2 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Olympische Ringe
 Olympische Spiele
Silber 2020 Tokio Mittelgewicht
Gold 2024 Paris Halbschwergewicht
Weltmeisterschaften
Gold 2017 Hamburg Mittelgewicht
Europameisterschaften
Gold 2017 Charkiw Mittelgewicht
Europaspiele
Bronze 2015 Baku Halbschwergewicht
Gold 2019 Minsk Mittelgewicht
Gold 2023 Krakau Halbschwergewicht

Oleksandr Oleksandrowytsch Chyschnjak ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 3. August 1995 in Poltawa) ist ein ukrainischer Boxer.

Erfolge[Bearbeiten]

Chyschnjak gewann die Silbermedaille bei den Junioren-Europameisterschaften 2011 in Ungarn sowie die Goldmedaille bei den Junioren-Weltmeisterschaften 2012 in Armenien und die Bronzemedaille bei den Jugend-Europameisterschaften 2013 in den Niederlanden.

In der Elite-Klasse (Erwachsene) gewann er zudem eine Bronzemedaille bei den Europaspielen 2015 in Aserbaidschan. Nachdem er sich im Halbschwergewicht nicht für die Olympischen Spiele 2016 qualifizieren konnte und auch bei den Weltmeisterschaften 2015 nicht die Medaillenränge erreicht hatte, wechselte er ins Mittelgewicht.

Im März 2017 gewann er die U22-Europameisterschaften mit Siegen gegen Stephan Nikitin, Andrej Csemez, Salvatore Cavallaro, Dmitri Nesterow und Wiktor Deschkewitsch. Im Juni 2017 startete er zudem bei den Europameisterschaften und gewann auch hier die Goldmedaille, nachdem er sich gegen Mariusz Gnas, Benjamin Whittaker, Pjotr Chamukow, Salvatore Cavallaro und Kamran Şahsuvarlı durchgesetzt hatte. Er war anschließend für die Weltmeisterschaften 2017 in Hamburg qualifiziert, wo er ebenfalls die Goldmedaille gewann. Nach Siegen gegen Andrej Csemez, Benjamin Whittaker und Troy Isley war er ins Finale eingezogen, wo er Äbilchan Amanqul bezwang. Zudem wurde er mit dem Best Boxer Award als bester Boxer der Weltmeisterschaften ausgezeichnet.

2019 gewann er die Goldmedaille bei den Europaspielen in Minsk und besiegte dabei unter anderem erneut Andrej Csemez und Salvatore Cavallaro.

Im Juni 2021 gewann er die europäische Olympiaqualifikation in Paris. Er besiegte dabei Kamran Şahsuvarlı, Lewis Richardson, Adam Chartoi, Arman Dartschinjan und im Finale den amtierenden Weltmeister Gleb Bakschi.<ref>European Qualifying Event 2021</ref>

Bei den Olympischen Sommerspielen 2020 in Tokio errang er 2021 im Mittelgewicht die Silbermedaille. Nach Siegen gegen Yuito Moriwaki, Euri Cedeño und Eumir Marcial, war er im Finale durch K. o. gegen Hebert Conceição unterlegen.<ref>Olympic Profil 2020</ref>

2023 gewann er im Halbschwergewicht die Europaspiele in Krakau, nachdem er sich jeweils gegen Georgi Kuschitaschwili, Michail Tsamalidis, Kelyn Cassidy, Salvatore Cavallaro und Gabrijel Veočić durchgesetzt hatte.<ref>European Games 2023</ref> Damit hatte er sich für die Olympischen Spiele 2024 in Paris qualifiziert, wo er sich mit Siegen gegen Pylyp Akilov, Wanderley Pereira, Arlen López und Nurbek Oralbai die Goldmedaille sicherte.<ref>Olympic Games 2024</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Oleksandr Chyschnjak – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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Liste der Olympiasieger im Boxen

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