One More Light
| One More Light | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
Das Bild ONE MORE LIGHT.png gibt es nicht. Wenn du versuchst, ein Bild aus der englischen Wikipedia einzubinden, so beachte, dass sich die Bilder nur aus dem gemeinsamen Medienarchiv Wikimedia Commons einbinden lassen, nicht aber nach Fair Use in der en:WP eingestellte Bilder
| |||||||
| Studioalbum von Linkin Park | |||||||
|
Veröffent- |
|||||||
|
Aufnahme |
2015–2017 | ||||||
|
Format(e) |
|||||||
|
Titel (Anzahl) |
10 | ||||||
|
35:19 | |||||||
|
Besetzung |
|||||||
|
Studio(s) |
Larrabee Sound Studios und Sphere Studios (Los Angeles, CA) | ||||||
| |||||||
| |||||||
One More Light (englisch für „Ein weiteres Licht“) ist das siebte Studioalbum der kalifornischen Rockband Linkin Park. Es wurde am 19. Mai 2017 veröffentlicht und ist das letzte Studioalbum der Band, an dem ihr Leadsänger Chester Bennington mitwirkte, der im Juli 2017 Suizid beging.
Entstehung und Hintergrund[Bearbeiten]
One More Light wurde von den Linkin-Park-Mitgliedern Mike Shinoda und Brad Delson produziert und in den Larrabee Sound Studios sowie den Sphere Studios in Los Angeles aufgenommen. Der Produktionsprozess war anders aufgebaut als bei früheren Alben der Band. Laut Mike Shinoda wurden als erstes der Gesang und die Akkorde geschrieben, „um dann dafür zu sorgen, dass jeder Song cool klingt“. One More Light ist eines der persönlichsten Alben der Band. Chester Bennington erklärte, dass es um Dinge gehe, „die sonst nur meine Ehefrau und meine engsten Freunde wissen“. Er wolle damit Leute ansprechen, „die dieselben Dinge durchgemacht haben wie ich, und es fühlt sich besser an, zu wissen, dass man nicht allein ist“.<ref>Linkin Park: Am 19.05. erscheint das neue Album „One More Light“, hier ist das Lyric Video zu „Heavy“ (feat. Kiiara). In: Warner Music Germany. 16. Februar 2017 (warnermusic.de [abgerufen am 16. Juli 2017]).</ref>
Titelliste[Bearbeiten]
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Titelliste“ ist nicht vorhanden.
Singleauskopplungen[Bearbeiten]
Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Am 16. Februar 2017 wurde mit dem radiotauglichen Popsong Heavy, auf dem die US-amerikanische Sängerin Kiiara einen Gastauftritt hat, die erste Single des Albums ausgekoppelt. Das Lied belegte erst Platz 31 der deutschen Charts und erreichte nach Chester Benningtons Suizid mit Rang 12 die Höchstposition. Außerdem stiegen auch die Songs Battle Symphony und Good Goodbye, auf dem die Rapper Pusha T und Stormzy vertreten sind, sowie der Titeltrack One More Light aufgrund von Streaming und Einzeldownloads in die deutschen Charts ein. Die zweite offizielle Singleauskopplung Talking to Myself wurde am 25. Juli 2017 veröffentlicht und erreichte Rang 73, wobei das zugehörige Musikvideo bereits am 20. Juli 2017, dem Tag, an dem Chester Bennington tot aufgefunden wurde, erschien. Ein weiteres Video zum Titelsong One More Light, der wenig später als dritte Single veröffentlicht wurde, erschien am 18. September 2017.
Rezeption[Bearbeiten]
| Durchschnittsbewertung | |
| Quelle | Bewertung |
|---|---|
| Metacritic | 46 %<ref>metacritic.com – Metascore</ref> |
| Professionelle Bewertungen | |
| Quelle | Bewertung |
| Allmusic | |
| New Musical Express | |
| Laut.de | |
| Metal Hammer | |
| CDstarts.de | |
| Plattentests.de | |
One More Light wurde überwiegend negativ bewertet. Alex Klug von laut.de gab dem Album nur einen von möglichen fünf Punkten und schrieb dazu: „Wo in jüngerer Vergangenheit catchy Synth-Melodien und düstere Elektro-Experimente dominierten, regiert inzwischen elektrisches Hi-Hat-Geflacker und blanker Autotune – mal mehr, mal weniger subtil.“<ref>Das letzte Licht geht aus. Begräbnis einer einst kreativen Popband. In: laut.de. (laut.de [abgerufen am 16. Juli 2017]).</ref>
Matthias Weckmann vom Metal Hammer bewertete das Album mit zwei von möglichen sieben Punkten und beschrieb es als „ein ausdrucksloses Stück Musik aus Elektronik-Beats, schlaffen Gesangslinien und ein wenig Rap.“<ref>Review: Linkin Park – ONE MORE LIGHT. In: Metal Hammer. (metal-hammer.de [abgerufen am 16. Juli 2017]).</ref>
David Hune vom SLAM alternative music magazine beschrieb das Album als „anders, als es sich viele Fans erhofft haben“, ist jedoch der Meinung, dass daran „jeder Fan mit ausgewogenem Musikgeschmack Gefallen finden wird“<ref>Review: Linkin Park – One More Light. In: SLAM alternative music magazine #92</ref>
Das Portal Metacritic errechnete aus sieben Kritiken einen Durchschnittswert von 46/100 Punkten.<ref>One More Light by Linkin Park. Abgerufen am 16. Juli 2017.</ref>
Kommerzieller Erfolg[Bearbeiten]
Chartplatzierungen[Bearbeiten]
One More Light stieg am 26. Mai 2017 auf Platz 3 in die deutschen Charts ein,<ref>Chartverfolgung One More Light auf offiziellecharts.de</ref> womit Linkin Park erstmals nach fünf Studioalben die Spitze in Deutschland verpassten. Dagegen erreichte das Album Rang 1 in den Vereinigten Staaten. Nach dem Tod von Chester Bennington stieg das Album in Deutschland bis auf Platz 2. In den deutschen Album-Jahrescharts 2017 belegte es Position 23.<ref>Album-Jahrescharts 2017</ref>
|
Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found |
Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found |
Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten]
Noch im Erscheinungsjahr erhielt One More Light für über 100.000 verkaufte Exemplare in Deutschland eine Goldene Schallplatte.<ref>DE: Gold</ref> In den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich wurde es ebenfalls für mehr als 500.000 bzw. 100.000 Verkäufe mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet.
Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />