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OpenClonk

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Genre Geschicklichkeitsspiel, Actionspiel, Aufbauspiel und Jump ’n’ Run
Spielmodus Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Steuerung Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Aktuelle Version Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)

OpenClonk ist ein freies und quelloffenes Geschicklichkeitsspiel, Actionspiel, Aufbauspiel und Jump ’n’ Run, das auf dem veröffentlichten Quelltext der Clonk-Serie basiert.

Geschichte[Bearbeiten]

RedWolf Design veröffentlichte den Quelltext unter der ISC-Lizenz. Die Spieldateien wurden unter CC-BY-Konditionen veröffentlicht. Anlässlich der Freigabe bildete sich das unabhängige Software-Projekt OpenClonk um das Spiel weiterzuentwickeln.<ref>Jan Rüegg: Clonk als Open Source. In: Pro-Linux. 31. Mai 2009, abgerufen am 28. April 2023.</ref>

Rezeption[Bearbeiten]

Die Karten seien durchweg intelligent und abwechslungsreich gestaltet. Mit den Clonk Development Tools for Eclipse lassen sich eigene erstellen. Das Spiel erinnere an Worms, sei jedoch stärker ein Jump ’n’ Run. Die Grafik sei veraltet und nur noch zweckmäßig. Die Steuerung benötige eine gewisse Lernkurve. Eine zusammenhängende Hintergrundgeschichte fehle. Es sei schwierig, Mitspieler zu finden.<ref>Tim Schürmann: Das Spiel zum Wochenende: OpenClonk. In: linux-community.de. 20. August 2011, abgerufen am 28. April 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das Spiel sei turbulent dank der flotten Arena-Kämpfe. Die Spielakteure seien ähnlich wuselig wie Die Siedler.<ref>Tobias Engler, Joachim Korff, Reinhard Schmitz, Moritz Behr: Die Heft-DVD: Drei Vollversionen, 18 Spiele und 18 Netzwerk-Tools. In: Mac & i. Nr. 4, 2011, ISSN 2193-8938, S. 167 (heise.de [PDF]).</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />