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OpenLeaks

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Sprachen Englisch
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OpenLeaks war eine Whistleblowing-Website, die über tote Briefkästen Dokumente Dritter anonym an Kooperationspartner wie Medien vermitteln, aber nicht selbst veröffentlichen soll. Der ehemalige WikiLeaks-Sprecher Daniel Domscheit-Berg<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> hatte das Projekt im Dezember 2010 angekündigt.<ref name=Greenberg>Andy Greenberg: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Forbes, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Neben Domscheit-Berg sind auch andere ehemalige WikiLeaks-Mitarbeiter wie Herbert Snorrason an dem Projekt beteiligt.<ref name="Greenberg" /> Ende Januar 2011 waren auf der Website erste Inhalte über Funktion, Realisierung und Finanzierung zugänglich.

Mittlerweile ist die Website allerdings offline. Anfang Juli 2013 sagte Daniel Domscheit-Berg gegenüber MIT Technology Review, das Projekt würde weiter fortgesetzt werden „ohne die Öffentlichkeit groß einzubinden“.<ref>Ben Schwan: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. MIT Technology Review, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Funktionsweise[Bearbeiten]

Domscheit-Berg beschrieb OpenLeaks als ein „technologisches Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, ein Diensteanbieter für Drittparteien zu sein, der Material von anonymen Quellen annimmt“ und an die vom Dritten festlegbaren Partner verteilt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Herbert Snorrason erklärte, OpenLeaks werde selbst keine Quellen veröffentlichen, nicht einmal Dokumente selbst empfangen. Man baue ein sicheres Rechnernetz wie eine Art „toten Briefkasten“, in den jeder Dokumente einwerfen und selbst bestimmen könne, wer die Dokumente erhalten soll. Diese Briefkästen stünden auf den Internetseiten von Kooperationspartnern wie beispielsweise Medien, Gewerkschaften, Regierungen und Menschenrechtsgruppen.<ref name="SZ13">Neues Portal von Ex-Wikileaks-Mitarbeitern. So funktioniert Openleaks, Süddeutsche Zeitung, 13. Dezember 2010, abgerufen am 29. Dezember 2010</ref> Im Gegensatz zu WikiLeaks soll es keine exklusiven Medienpartnerschaften geben. OpenLeaks werde Dokumente technisch überprüfen, ob diese gefälscht oder bearbeitet sind. Außerdem würden die Daten derart bearbeitet, dass sie im Gegensatz zu E-Mails nicht mehr zur Quelle zurückzuverfolgen sind.<ref name="taz14">Wikileaks-Alternative Openleaks. Zweites Leck im Januar, die tageszeitung, 14. Dezember 2010, abgerufen am 15. Dezember 2010</ref>

Im Gegensatz zu WikiLeaks soll der Schwerpunkt auf den Inhalten liegen und die Betreiber wollen sich in der Öffentlichkeit im Hintergrund halten. Informationen, und nicht die Personen, die sie verbreiten, sollen im Mittelpunkt der Wahrnehmung stehen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> OpenLeaks soll nicht nur Dokumente von globaler Bedeutung, sondern auch länder- oder regionalspezifische Dokumente verwalten und ist als Schnittstelle, Dienstleistung und technische Lösung zur Anonymisierung gedacht.<ref name="golem1" />

Geplante Realisierung[Bearbeiten]

Zeitplan[Bearbeiten]

Im Rahmen des 27. Chaos Communication Congress kündigte Daniel Domscheit-Berg den Start des Projekts für Januar 2011 an, nachdem der ursprüngliche Termin Mitte Dezember 2010 nicht eingehalten werden konnte. Es solle zunächst eine geschlossene Testphase mit ausgewählten Partnern starten, die im April oder Mai in eine Betaphase übergehen solle. Im August werde OpenLeaks dann nach der Vorstellung und Prüfung auf dem Chaos Communication Camp den Vollbetrieb aufnehmen.<ref name="golem1">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Am 26. Januar sickerte ein Dokument über den Inhalt der Webseite durch und wurde bei Cryptome veröffentlicht, so dass die Verantwortlichen die Seite mit ersten Informationen für die Öffentlichkeit freischalteten, obwohl noch weitere Arbeiten notwendig sind.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden., abgerufen am 27. Januar 2011.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF; 185 kB) Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Auf der Re:publica 2011 erklärte Domscheit-Berg im April, die Hintergrundarbeit hätte viel Zeit gekostet, die Technik sei weitgehend fertiggestellt und er hoffe, dass OpenLeaks in den folgenden Monaten den Betrieb aufnehmen könne. Zum offiziellen Start solle es sechs Partnerorganisationen geben: drei Medienorganisationen und drei NGOs.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref name="wdr">[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2011-04-20;.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Im August 2011 gab Domscheit-Berg auf dem Chaos Communication Camp bekannt, das System zum sicheren Einreichen von Informationen sei betriebsfertig und es bedürfe nur noch Arbeiten seitens der Medienpartner, um die Sicherheit für Whistleblower zu gewährleisten. Er setzte sein System in Zusammenarbeit mit der Tageszeitung einem fünftägigen Test auf Sicherheitslücken aus.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Süddeutsche Zeitung online am 11. August 2011).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Als weitere Medienpartner wurden Der Freitag, foodwatch, die portugiesische Wochenzeitung Expresso und die dänische Tageszeitung Dagbladet Information genannt.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/TodaySkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.</ref> Der Chaos Computer Club, Veranstalter des Camps, warf ihm im Zusammenhang mit dem Test vor, er habe den Ruf des Vereins für sein eigenes Projekt missbraucht und schloss Domscheit-Berg aus dem Verein aus<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>, nahm diese Entscheidung aber auf der folgenden Mitgliederversammlung zurück<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>. Ein knappes Jahr nach der ersten Ankündigung des Projektes war OpenLeaks als gesicherte Einreichungsplattform für Dokumente noch nicht betriebsfähig. Kurz nach dem Chaos Communication Camp hatte Domscheit-Berg einen Start des Projektes für Februar 2012 prognostiziert, ohne einen genaueren Termin nennen zu können.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Am 7. November 2011 gab foodwatch zur geplanten Zusammenarbeit mit OpenLeaks bekannt: „Aus Sicht von foodwatch sind die Gespräche über eine Zusammenarbeit jedoch unbefriedigend verlaufen. Für eine Plattform, die auf Vertrauen angewiesen ist, müssen hohe Anforderungen vor allem hinsichtlich der Transparenz des Projektes und der Verlässlichkeit der Zusammenarbeit gelten. Darauf hatten wir uns mit den OpenLeaks-Betreibern auch verständigt. Getroffene Vereinbarungen wurden jedoch nicht wie verabredet eingehalten. Wegen der Sensibilität eines solchen Projektes hat sich foodwatch daher entschieden, die Pläne für eine Zusammenarbeit fallen zu lassen.“<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Finanzierung[Bearbeiten]

Um den Dienst nutzen zu können, sollen die Partner das Projekt freiwillig beim Ausbau seiner Infrastruktur unterstützen, in dem sie beispielsweise Serverkapazitäten zur Verfügung stellen. Daneben sollen Spenden helfen, den Finanzbedarf von über 100.000 Euro im ersten Jahr zu decken. Würde das Netzwerk wachsen, stiege auch der Finanzbedarf. Wäre die Plattform aber irgendwann profitabel, würden laut Herbert Snorrason auch offengelegte Gehälter gezahlt.<ref name="SZ13" /> OpenLeaks sieht sich mit seiner abweichenden Projektidee nicht als Konkurrent zu WikiLeaks.<ref>Openleaks soll online gehen. Virtueller Briefkasten / "Keine Konkurrenz für Wikileaks", FAZ vom 14. Dezember 2010, Nr. 291, Seite 5</ref> Domscheit-Berg erklärte zu Vorwürfen einer Kommerzialisierung des Projektes, dass alle Services grundsätzlich kostenlos sein würden. Es werde aber Modelle geben, das Projekt mit Infrastrukturspenden zu unterstützen, um mit dieser Mischkalkulation den Service für möglichst viele kostenlos zu halten.<ref>Dominic Herzberg: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden., Blog Nachtrag vom 14. Dezember 2010, abgerufen am 15. Dezember 2010</ref> Zur besseren Transparenz soll es eine verantwortliche Stiftung geben, die Spenden als Haupteinnahmequelle sammelt und deren Mitglieder namentlich bekannt wären.<ref name="taz14" /> OpenLeaks nimmt Spenden über Flattr und Bitcoin entgegen; der Verkaufserlös aus Domscheit-Bergs Buch „Inside WikiLeaks“ floss in die Finanzierung ein.<ref name="wdr" />

Medienecho[Bearbeiten]

Bereits die Ankündigung des Projekts zog erhebliches mediales Echo nach sich. Unter anderem berichteten die Tageszeitung,<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> die Financial Times Deutschland,<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2010-12-15;.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Spiegel online<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> und Chip online<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2010-12-19;.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> über OpenLeaks. Auch die Süddeutsche Zeitung<ref name="SZ13" /> und der BBC World Service<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> nahmen sich der Thematik an.

Fehlinformationen[Bearbeiten]

Eine Zeitlang stand im Quelltext der noch im Aufbau befindlichen Webseite (zeitweise auch auf der Webseite direkt), dass OpenLeaks keinen Account bei Twitter besitzt und in der Aufbauphase keine sozialen Netzwerke nutzt, um öffentliche Mitteilungen zu verbreiten. Demzufolge kann eine Schweizer Webseite,<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2011-02-18;.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> die auf Facebook verlinkt, anstatt auf einen Artikel bei techPresident, wie es die offiziellen Webseiten taten,<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> derzeit nur als unaufgeforderte Unterstützung gewertet werden oder als Trittbrettfahrerei, um selbst an heikle Dokumente zu gelangen.

Der registrierte Twitter-Account (@openleaks) kann nach Angaben von OpenLeaks nicht verwendet werden, eine Lösung des Problems mit Hilfe von Twitter sei erfolglos gewesen.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2011-01-30;.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Daher nutzt die Organisation alternativ den Kurznachrichtendienst Identi.ca.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2010-12-24;.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />