Open Road
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| Studioalbum von Gary Barlow | |||||||||||||
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Veröffent- |
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Aufnahme |
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Format(e) |
CD / Kassette | ||||||||||||
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Titel (Anzahl) |
12 | ||||||||||||
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50:54 | |||||||||||||
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Open Road ist das 1997 erschienene Debütalbum des britischen Singer-Songwriters Gary Barlow. Mit dem Album konnte Barlow an den internationalen Erfolg von Take That anknüpfen, mit denen er zwischen 1993 und 1996 acht Wochen lang an der Spitze der britischen Albumcharts gestanden hatte.<ref name="everyhit_a90">Number 1 Albums of the 1990s. EveryHit.com. Abgerufen am 3. Oktober 2016.</ref> Die ersten beiden Singleauskopplungen des Albums erreichten ebenfalls die Spitze der Charts.<ref name="everyhit_s90">Number 1 Singles of the 1990s. EveryHit.com. Abgerufen am 29. Oktober 2016.</ref> Bis 2010 verkaufte sich das Album weltweit über zwei Millionen Mal.<ref>Adrian Thrills: Robbie Williams relights the fire with Take That. In: Daily Mail. 12. November 2010, abgerufen am 5. Oktober 2017.</ref>
Hintergrund[Bearbeiten]
Im Anschluss an die Auflösung von Take That nahm Barlow seine Arbeit als Songwriter wieder auf und begann mit der Zusammenstellung seines ersten Solo-Albums. Am 5. Juli 1996 erschien als Leadsingle Forever Love, die die Spitze der britischen Charts erreichte.<ref name="OCC-Artist">Gary Barlow in den Official UK Charts (englisch).</ref> Die zweite Single, Love Won’t Wait wurde im April 1997 veröffentlicht; auch dieser Song wurde zur Nummer eins.<ref name="OCC-Artist" /> Das Album erschien am 26. Mai 1997 und erreichte ebenfalls gleich nach der Veröffentlichung die Spitze der Hitparade.<ref name="OCC-Artist" /> Im Dezember 1997 erhielt es Platin von der British Phonographic Industry.<ref name="bpi">Certified Awards Search auf der Seite der British Phonographic Industry (Suche nach „Open Road“) abgerufen am 5. Oktober 2017</ref> Nach der Albenveröffentlichung erschienen noch zwei weitere Singles, So Help Me Girl (Platz 11) und Open Road (Platz 7).
Der Erfolg des Albums beschränkte sich nicht nur auf das Vereinigte Königreich, auch in 21 weiteren Ländern hielt es Einzug in die jeweiligen Charts. Aus diesem Grund unterzeichnete Barlow einen Vertrag mit dem US-amerikanischen Produktionsunternehmen Arista Records und veröffentlichte das Album auch auf dem amerikanischen Markt in überarbeiteter Form. So warb Barlow ab dem 30. September 1997 mit einem Remix von So Help Me Girl als Lead-Single samt neuem Musikvideo. Im Januar 1998 folgte die Veröffentlichung des Albums, im Februar Superhero als zweite Single. Dieser Song war für die US-Veröffentlichung neu geschrieben und aufgenommen worden. Obwohl er als Titelmelodie der New York Yankees bekannt wurde, blieb der kommerzielle Erfolg des Songs aus. So Help Me Girl dagegen wurde zu Barlows erster Soloproduktion, die auch in den Vereinigten Staaten Einzug in die Billboard Hot 100 hielt.<ref name="OCC-Artist" />
Rezeption[Bearbeiten]
Die San Diego Vista bewertete das Album positiv mit den Worten „Sänger und Songwriter [Barlow] offenbart mit Open Road sein Potenzial als erfolgreicher Solokünstler. Das Album weist eine große Bandbreite musikalischer Stile auf, viele Titel basieren auf akustischer Untermalung, es gibt sowohl einige tief bewegenden Balladen als auch die eine oder andere funkelnde flotte Tanznummer. […] Im Titelsong ‚Open Road‘ zeigen sich Garys geniale Schreibfähigkeiten in all ihrer Pracht. Das Lied, welches er bereits im jungen Alter von nur 16 Jahren schrieb, enthüllt Garys eigenen verschlungenen Lebensweg [und so wird es zum] vielleicht besten Stück seines Debütalbums.“<ref>Nexis Lexis, Search Gary Barlow Open Road, 2nd source on list. Rodel Divina, The Vista San Diego.</ref> Allmusic verlieh drei von fünf Sternen.<ref>„Open Road“. AllMusic Review by Stephen Thomas Erlewine bei AllMusic (englisch)Vorlage:Abrufdatum</ref>
Kommerzieller Erfolg[Bearbeiten]
Chartplatzierungen[Bearbeiten]
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Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten]
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Titelliste[Bearbeiten]
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Mitwirkende[Bearbeiten]
Alle Angaben zur Besetzung entstammen der Listung durch Allmusic.<ref>„Open Road“ Album credits bei AllMusic (englisch)Vorlage:Abrufdatum</ref>
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- Gary Barlow – Songwriting (Komposition und Lyrik), Piano, Hauptstimme, Produktion, Hintergrundgesang
- Absolute – Abmischung, Multi-Instruments, Produktion
- Walter Afanasieff – Bass, Schlagzeug, Keyboards, Orgel, Produktion, Programmierung, Synthesizer
- Alex Black – Tontechniker (Assistenz)
- Greg Calbi – Mastering
- Andreas Carlsson – Hintergrundgesang
- Jake Chessum – Fotografie
- Clive Davis – Ausführende Produktion
- Joey Diggs – Hintergrundgesang
- Felipe Elgueta – Toningenieur
- David Foster – Arrangement, Gastsänger, Keyboards, Produktion
- Nick Foster – Keyboards, Produktion, Programmierung, Remixing
- Simon Franglen – Programmierung
- Paul Gendler – Gitarre
- David Gleeson – Toningenieur, Abmischung
- Nathaniel Goldberg – Fotografie
- Jeff Griffin – Tontechniker (Assistenz)
- Sandy Griffith – Hintergrundgesang
- Mick Guzauski – Abmischung
- Phillip Ingram – Hintergrundgesang
- Judy Kirschner – Tontechniker (Assistenz)
- Bob Kraushaar – Abmischung
- Kristian Lawing – Produktion
- Steve Lipson – Produktion
- Richard Lowe – Abmischung
- Milton Mcdonald – Gitarre
- Madonna – Komposition
- Manny Marroquin – Toningenieur, Abmischung
- Max Martin – Produktion, Hintergrundgesang
- Grant Mitchell – Arrangement, Produktion, Programmierung
- P. Dennis Mitchell – Abmischung
- Heff Moraes – Toningenieur
- Joey Moskowitz – Programmierung
- Esbjörn Öhrwall – Gitarre
- Dean Parks – Gitarre
- Shep Pettibone – Komposition
- Chris Porter – Produktion
- Claytoven Richardson – Hintergrundgesang
- Marnie Riley – Tontechniker (Abmischung)
- Mike Rose – Keyboards, Producer, Programming, Remixing
- Marc Russo – Gastsänger, Tenor-Saxophon
- Mike Scott – Tontechniker (Assistenz)
- Dan Shea – Keyboards, Programmierung
- Andy Spooner – Komposition
- Christopher Stern – Musikregie
- Ren Swan – Toningenieur
- Michael Thompson – Gitarre
- Jeanie Tracy – Hintergrundgesang
- Junior Vasquez – Produktion
- Norman Watson – Fotografie
- Dave Way – Abmischung
- Wil Wheaton – Hintergrundgesang
- Simon Willis – Produktion
- Tim Willis – Toningenieur
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />