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Operation Halibur

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Die Operation Halibur ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), wörtlich {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))<ref>ABC: 33 years on, E Timor military struggling to find feet, 21. August 2008, abgerufen am 11. April 2018.</ref> war eine gemeinsame Operation der Nationalpolizei Osttimors (PNTL), der Verteidigungskräfte Osttimors (F-FDTL) und der International Stabilization Force (ISF) zur Ergreifung osttimoresischer Rebellen. Filomeno Paixão von den F-FDTL leitete die Operation.<ref>United Nations News & Media Photo: Rebel Leader Surrenders Weapon, abgerufen am 16. September 2014.</ref> Militärischer Kommandant war Calisto dos Santos (Coliati),<ref>Verteidigungsminister Osttimors: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Biografia Coronel Calisto Santos Coli (Coliati) (Memento vom 4. Juni 2023 im Internet Archive), abgerufen am 29. März 2019.</ref> zweiter operativer Leiter Henrique da Costa.<ref name="PNTLbio">PNTL: BIOGRAFIA KOMANDANTE JERÁL PNTL, KOMISARIU JERÁL POLÍSIA HENRIQUE DA COSTA, abgerufen am 28. März 2023.</ref>

Geschehen[Bearbeiten]

Am 11. Februar 2008 hatten die Rebellen beim Attentat in Dili Staatspräsident José Ramos-Horta und Premierminister Xanana Gusmão angegriffen. Ramos-Horta, einer seiner Leibwächter und ein Attentäter wurden dabei schwer verletzt, der Rebellenchef Alfredo Alves Reinado starb im Feuergefecht.<ref name="sinchew14">Sinchew: East Timor: Timorese Rebels Stormed President's Compound Firing Guns, Shouting 'Traitor!', 14. Februar 2008</ref><ref name="Herald">Herald Sun: Australia to send rescue force after Ramos-Horta attacks, 12. Februar 2008</ref>

Die Regierung schuf am 17. Februar (Regierungsresolution 3/2008) das Komando Operasaun Konjunto KOK ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), das aus Mitgliedern der F-FDTL und der PNTL bestand. Das KOK begann mit Hilfe der ISF umgehend mit der Operation Halibur, um den Druck auf die Rebellen zu erhöhen, die seit den Unruhen in Osttimor 2006 operierten. In den folgenden Wochen ergaben sich die Rebellen nach und nach, ohne dass es zu weiteren Opfern kam. Amaro Susar da Costa bereits am 2. März und Gastão Salsinha im April. Beide übergaben zusammen mit ihren Begleitern ihre Waffen, die teils aus Regierungsbeständen, teils aus der indonesischen Besatzungszeit und der portugiesischen Kolonialzeit stammten. Dazu auch große Mengen an Munition. Zur genauen Anzahl der beschlagnahmten Waffen gibt es unterschiedliche Angaben.<ref>Geneva declaration: Issue Brief 1, Oktober 2008, abgerufen am 11. April 2018.</ref> Es bestehen Vorwürfe, dass es im Laufe der Operation Halibur zu illegalem Verhalten und Menschenrechtsverletzungen durch Sicherheitspersonal kam.<ref>Jill Jolliffe: Fears for the future as East Timor simmers, Canberra Time, 8. März 2008, abgerufen am 11. April 2018.</ref>

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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