Operation Orchard
Unter dem Decknamen Operation Orchard<ref name="Observer">Peter Beaumont: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. The Observer, 16. September 2007, abgerufen am 25. September 2018.</ref><ref>Bret Stephens: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] The Wall Street Journal, 18. September 2007, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 22. September 2007; abgerufen am 25. September 2018.</ref> (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) bzw. Operation Outside the Box (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) flogen am 6. September 2007 acht Kampfflugzeuge der Israelischen Luftwaffe einen Angriff auf den al-Kibar-Reaktor im Nordosten von Syrien und zerstörten ihn. Laut späteren Veröffentlichungen waren dies vier F-15I-Jets Raʿam der „Hammers“-Staffel vom Militärflugplatz Chazerim und vier F-16I-Jets Sufa vom Militärflugplatz Ramon.<ref>Thomas Frankenfeld: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Hamburger Abendblatt, 26. April 2008, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 14. Mai 2008; abgerufen am 25. September 2018.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
Das israelische Kabinett unter Ministerpräsident Ehud Olmert und die US-Regierung des Kabinett George W. Bush rechtfertigten den Angriff damit, dass es sich bei dem zerstörten Gebäude um eine kerntechnische Anlage zur Erzeugung von militärisch nutzbaren radioaktiven Substanzen gehandelt habe. Die syrische Regierung bestritt dies.
Die Internationale Atomenergieorganisation (IAEO) führte später eine Untersuchung durch. In ihrem Bericht vom 5. Juni 2009<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 5. Juni 2009, abgerufen am 25. September 2018.</ref> sprachen die IAEO-Experten von einer „signifikanten Anzahl anthropogener (chemisch bearbeiteter) Uranpartikel, die nicht Syriens bisher deklariertem Material entsprechen.“ Ferner forderte die IAEO von der Regierung in Damaskus die Erlaubnis für Inspektionen mit Zugang zu drei weiteren syrischen Anlagen, die im Zusammenhang mit al-Kibar gestanden haben könnten, Syrien ging darauf nicht ein.<ref name="derspiegel">Der Spiegel Nr. 45, 2. November 2009: "Operation 'Obstgarten', S. 123.</ref>
Laut einem weiteren Bericht der IAEO vom 24. Mai 2011 befand sich in der zerstörten Anlage „sehr wahrscheinlich“ ein Kernreaktor.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) IAEA-Report GOV/2011/30Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Internationale Atomenergieorganisation, 24. Mai 2011, abgerufen am 25. September 2018.</ref>
Die israelische Militärführung bekannte sich am 21. März 2018 erstmals zu der Operation.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
Siehe auch[Bearbeiten]
Weblinks[Bearbeiten]
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Syrien baute offenbar geheimen Atomreaktor ( vom 25. Mai 2011 im Internet Archive), tagesschau.de, 24. Mai 2011.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
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