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OrangeFS

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OrangeFS

[[Datei:Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)|150px]]
Basisdaten

Hauptentwickler Clemson University, Argonne National Laboratory und Freiwillige
Entwickler Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Erscheinungsjahr 2010
Aktuelle Version 2.9.5<ref>OrangeFS 2.9.5 is released</ref>
(Juni 2016)
Aktuelle Vorabversion Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
(Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Betriebssystem Linux
Programmier­sprache C
Kategorie verteiltes Dateisystem
Lizenz LGPL
www.orangefs.org

OrangeFS ist ein freies verteiltes Dateisystem (Cluster-Dateisystem), das seit Mai 2016 (ab Version 4.6) als Kernel-Modul ein Teil des Linux-Kernels ist.<ref>Kernel: Linux 4.6-rc1 mit neuem Dateisystem OrangeFS. Golem.de, 28. März 2016, S. 2</ref>

Es geht auf das Parallel Virtual File System zurück. 2010 ersetzte OrangeFS PVFS2 als Hauptversion.<ref>Brief History of OrangeFS</ref> Die Firma Omnibond bietet kommerziellen Support für das Dateisystem.<ref>orangefs.com</ref>

Der OrangeFS-Client läuft im Userspace und erlaubt den Zugriff auf OrangeFS auch von Mac OS X aus.<ref>FUSE Client</ref>

OrangeFS arbeitet objektbasiert: Dateien und Verzeichnisse bestehen dabei aus mindestens zwei Objekten; eines für die Metadaten und die Nutzdaten. Das Dateisystem benötigt keine Konfiguration und wird vor allem in Forschung und Wissenschaft verwendet.<ref name="hamburg">Michael Kuhn: OrangeFS: Hochleistungs-Ein-/Ausgabe, 6. Mai 2016</ref>

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />