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Origins Vol. 1

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Origins Vol. 1
Studioalbum von Ace Frehley

Veröffent-
lichung

15. April 2016<ref name="musikmarkt" />

Aufnahme

2015, 2016

Label(s)

E1 Music (Verlag) / Steamhammer (Vertrieb)

Format(e)

CD, Vinyl

Genre(s)

Hard Rock

Titel (Anzahl)

12

Besetzung

Produktion

Ace Frehley

Studio(s)

Signature Sound, Ace In The Hole Studio West, Spitfire Studio, The Creation Lab, The Hook, Mike’s Home Studio

Chronologie
Space Invader
(2014)
Origins Vol. 1 Spaceman
(2018)

Origins Vol. 1 ist ein am 15. April 2016 veröffentlichtes fünfte Soloalbum des US-amerikanischen Gitarristen Ace Frehley.<ref name="musikmarkt">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Musikmarkt Online (Memento des Vorlage:IconExternal vom 17. Februar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.musikmarkt.de, abgerufen am 17. Februar 2016</ref>

Hintergrund[Bearbeiten]

Mit Origins Vol. 1 spielte der ehemalige Kiss-Gitarrist Ace Frehley ein Album ein, das ausschließlich aus Coverversionen bestand. Dennoch enthält Origins Vol. 1 mit Parasite und Cold Gin zwei Lieder, die Frehley als Gitarrist von Kiss in den 1970er Jahren selbst geschrieben hatte. Den Gesang bei den Aufnahmen der Originalversionen hatten jedoch Gene Simmons bzw. Paul Stanley übernommen. Technisch gesehen stellen diese Aufnahmen eigener Songs auf Origins Vol. 1 daher Coverversionen dar.

Die übrigen Lieder nahm Frehley auf, weil sie ihn in seiner Jugend geprägt hatten.<ref name="musikmarkt" /> Hierzu zählten Titel von Led Zeppelin, den Rolling Stones oder auch The Kinks. Neben den Musikern aus Frehleys aktueller Band wirkten auch Gastmusiker an den Aufnahmen mit: Gitarrist John 5 unterstützte Frehley bei Parasite und Jimi Hendrix’ Spanish Castle Magic, Lita Ford nahm mit ihm Wild Thing auf, Slash half bei Emerald von Thin Lizzy aus. Mike McCready (Pearl Jam) spielte beim Kiss-Titel Cold Gin mit, und Frehleys ehemaliger Bandkollege Paul Stanley sang Fire and Water von Free ein.<ref name="musikmarkt" />

Das Lied White Room, das erstmals von Cream aufgenommen worden war, wurde am 12. Februar 2016 als erste Single veröffentlicht.<ref name="musikmarkt" /> Fire And Water wurde am 14. April 2016 via SoundCloud der Öffentlichkeit zugänglich gemacht; das Musikmagazin Rolling Stone berichtete, dass das Lied die erste gemeinsame Aufnahme von Paul Stanley und Ace Frehley seit 18 Jahren gewesen sei.<ref>Hear Ace Frehley and Paul Stanley’s First Song Together in 18 Years, rollingstone.com, abgerufen am 14. April 2016</ref> Die beiden Musiker nahmen auch ein Musikvideo zu dem Lied auf, das am 27. April 2016, Frehleys Geburtstag, veröffentlicht wurde.<ref>Watch Ace Frehley And Paul Stanley In 'Fire And Water' Video, blabbermouth.net, abgerufen am 5. Mai 2016</ref>

Titelliste[Bearbeiten]

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Titelliste“ ist nicht vorhanden.

Rezeption[Bearbeiten]

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Das Album stieg am 7. Mai 2016 auf Platz 23 der US-Album-Charts ein und rutschte in der zweiten Woche auf Platz 197 ab. Rocks schrieb, bis auf „die lahme Wild Thing-Version“ sei das Album „unterhaltsam ausgefallen und gut dazu geeignet, die Zeit bis zum nächsten vollwertigen Soloalbum zu überbrücken“.<ref>Rocks - Das Magazin für Classic Rock, Heft 03.2016, Seiten 103/104</ref>

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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