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Orio (Baskenland)

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Gemeinde Orio
Datei:Orio airetik.jpg
Wappen Karte von Spanien
90x140px|alt=|Wappen von Orio
Orio (Baskenland) (Spanien)
Orio (Baskenland) (Spanien)
Einwohner Zahlenformat
Basisdaten
Land: Spanien Spanien
Autonome Gemeinschaft: Autonome Gemeinschaft BaskenlandDatei:Flag of the Basque Country.svg Baskenland
Provinz: Gipuzkoa
Comarca: Vorlage:Metadaten Comarca ES
Gerichtsbezirk: Vorlage:Metadaten Gerichtsbezirk ES
Koordinaten: Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Provinz zu ISO Code_type:city 43° 17′ N, 2° 8′ WKoordinaten: Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Provinz zu ISO Code_type:city 43° 17′ N, 2° 8′ W
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Einwohner: {{#property:P1082}} (Stand: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))<ref>Instituto Nacional de Estadística Municipal Register of Spain</ref>
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Unerkanntes Wort „strong“ Einw./km²
Postleitzahl(en): 20810
Gemeindenummer (INE): 20061 Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Wartung/cod_ine
Verwaltung
Amtssprache: Baskisch, Spanisch
Bürgermeisterin: Anuska Esnal Oliden
Website: www.orio.eus/es
Datei:Orion harrapatutako azken balea (1901).jpg
Der Wal von Orio

Orio ist ein Fischerort in der Provinz Gipuzkoa in der autonomen Region Baskenland in Nordspanien. Der Ortskern liegt am Fluss Oria, gut einen Kilometer von seiner Mündung in den Golf von Biskaya. Orio ist als Wiege einiger herausragender baskischer Künstler (wie Jorge Oteiza oder Benito Lertxundi) und für seine große Rudertradition bekannt. Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) hatte die Gemeinde {{#property:P1082}} Einwohner.

Geschichte[Bearbeiten]

Anfänglich war der Ort nur eine dem heiligen Nikolaus geweihte Pfarrgemeinde über deren Bewohner nichts bekannt ist. Sie ist 1180 erstmals auf einer Landkarte des Gebiets der Stadt San Sebastián verzeichnet und von da an zunächst ein zur Jurisdiktion von San Sebastián gehöriges Hafendorf mit wenig Einwohnern oder Bedeutung. Durch ihre Lage am Jakobsweg und als geeigneter Ort zur Überquerung des Oria gewann die Siedlung dann an Bedeutung. Um diesen Küstenort und seine Eisenhütten und Werften zu stärken, gewährte König Johann I. von Kastilien von Kastilien am 12. Juli 1379 das Recht, die Stadt mit dem Namen Villarreal de San Nicolás de Orio zu gründen.<ref name="OrioHistoria">Ainhoa Arozamena Ayala, Rafael Aguirre Franco und Raquel Cilla López: Orio. In: Auñamendi Encyclopedia (Euskomedia Fundazioa). Abgerufen am 8. Januar 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Historisch war Orio eine zum Meer und zur Fischerei hin orientierte Gemeinde mit einer langen Tradition im Walfang. Heutzutage wendet es sich verstärkt dem Tourismus zu.

Der Ort liegt an der Küstenlinie der Bahn Euskotren, an der Nationalstraße N-634 und der Autobahn A-8.

Alle fünf Jahre erinnert das Festival „Balearen Eguna“ (Tag des Wals) an den Fang des letzten Wals vor Orio (1901).<ref>Fiestas y Ambiente. Tourismusbüro Orio, abgerufen am 22. April 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Dieses Ereignis ist auch Thema eines volkstümlichen Gedichts, das später durch den Liedermacher Benito Lertxundi popularisiert wurde.<ref></ref>

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Orio – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Website der Gemeinde. Abgerufen am 8. Januar 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

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