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Osan

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Osan
Datei:Osan city.jpg
Koreanisches Alphabet: 오산시
Chinesische Schriftzeichen: 烏山市
Revidierte Romanisierung: Osan-si
McCune-Reischauer: Osan-si
Basisdaten
Provinz: Gyeonggi-do
Koordinaten: 37° 9′ N, 127° 5′ OKoordinaten: 37° 9′ N, 127° 5′ O
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Fläche: 42,77 km²
Einwohner: 236.075 (Stand:  31. Dezember 2019<ref>OSAN-SI, Stadt in Gyeonggi-do (Südkorea), citypopulation.de, abgerufen am 22. Juni 2021</ref>)
Bevölkerungsdichte: 5.520 Einwohner je km²
Gliederung: 6 dong
Postleitzahl: 18100
Website: https://www.osan.go.kr/
Karte
Osan (Südkorea)
Osan (Südkorea)
Osan
Osan auf der Karte von Südkorea
Datei:Osan Jungang Library.JPG
Hauptstraße in Osan
Datei:Osan-base.jpg
Luftbild der Luftwaffenbasis

Osan (kor. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist eine Großstadt im Nordwesten Südkoreas.

Geografie[Bearbeiten]

Die Stadt liegt im Süden der Provinz Gyeonggi-do etwa 40 km südlich der südkoreanischen Hauptstadt Seoul. Sie hat 236.075 Einwohner (Stand: 2019). Auf der Webseite der Stadt ist die Einwohnerzahl mit einem früheren Stand mit 208.656 angegeben.<ref>Bevölkerungsstatistik auf der Webseite der Stadt, abgerufen am 22. Juni 2021 (englisch)</ref>

Die Stadt gliedert sich in folgende sechs dong:

  • Daewon-dong (대원동) mit 66.797 Einwohnern
  • Shinjang-dong (신장동) mit 54.553 Einwohnern
  • Chungang-dong (중앙동) mit 28.205 Einwohnern
  • Namchon-dong (남촌동) mit 22.510 Einwohnern
  • Sema-dong (세마동) mit 19.346 Einwohnern
  • Chopyung-dong (초평동) mit 17.155 Einwohnern

Geschichte[Bearbeiten]

Die Stadt wurde im Jahr 600 gegründet.<ref>Stadtgeschichte, auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt, abgerufen am 1. Dezember 2015 (englisch)</ref>

Verkehr[Bearbeiten]

Osan besitzt einen Bahnhof an der Bahnstrecke zwischen Seoul und Daejeon. Hier ereignete sich in der Nähe von Osan am 31. Januar 1954 ein schwerer Eisenbahnunfall: Ein Reisezug und ein leerer Wagen stießen zusammen. 57 Menschen starben, 100 wurden darüber hinaus verletzt.<ref>Peter W. B. Semmens: Katastrophen auf Schienen. Eine weltweite Dokumentation. Transpress, Stuttgart 1996, ISBN 3-344-71030-3, S. 152. </ref>

Im Osten Osans verläuft in Nord-Süd-Richtung der Expressway 1 von Seoul nach Busan und im Norden der Stadt verbindet der Expressway 400 den Expressway 1 mit dem Expressway 171 und 17.

Infrastruktur[Bearbeiten]

In der Stadt befindet sich eine Universität und die Osan Air Base, ein Luftwaffenstützpunkt der United States Forces Korea.

Schwesterstädte[Bearbeiten]

Quelle:<ref>Sister-City's auf der Webseite der Stadt, abgerufen am 1. Dezember 2015 (englisch)</ref>

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

  • Kim Chul-ho (* 1961), Boxer im Superfliegengewicht
  • Leilani Smith (* 1978), südkoreanisch-US-amerikanische Schauspielerin und Synchronsprecherin

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Osan – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Verwaltungssitz: Suwon

Städte (si): Ansan | Anseong | Anyang | Bucheon | Dongducheon | Gimpo | Goyang | Gunpo | Guri | Gwacheon | Gwangju | Gwangmyeong | Hanam | Hwaseong | Icheon | Namyangju | Osan | Paju | Pocheon | Pyeongtaek | Seongnam | Siheung | Suwon | Uijeongbu | Uiwang | Yangju | Yeoju | Yongin

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