Ossenfeld
Ossenfeld Stadt Dransfeld
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| Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(201)&title=Ossenfeld 51° 32′ N, 9° 48′ O
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| Einwohner: | 201 (31. Dez. 2024)<ref>Statistisches Berichtsheft des Landkreises Göttingen – Ausgabe 2025. (PDF; 229 kB) Landkreis Göttingen, abgerufen im September 2025.</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1973 | |||||
| Postleitzahl: | 37127 | |||||
| Vorwahl: | 05502 | |||||
Ossenfeld ist ein Ortsteil der Stadt Dransfeld im niedersächsischen Landkreis Göttingen. Westlich des Ortes liegt das etwa 655 ha große Naturschutzgebiet Ossenberg-Fehrenbusch.
Am 1. Januar 1973 wurde die Gemeinde Ossenfeld in die Stadt Dransfeld eingegliedert.<ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982"></ref>
Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
In der Liste der Baudenkmale in Dransfeld sind für Ossenfeld fünf Baudenkmale aufgeführt.
Kapelle[Bearbeiten]
Das Kirchenschiff der evangelisch-lutherischen Kapelle St. Crucis wurde in den Jahren 1774–1776 durch einen Fachwerksaal ersetzt. Bauliche Veränderungen wurden 1831 und 1844 vorgenommen. Im Jahr 1992 wurde die Kapelle renoviert. Die „dörfliche Ausstattung“ stammt aus dem 18. Jahrhundert. Der aus dem Mittelalter stammende Wehrturm besteht aus Muschelkalk-Bruchsteinmauerwerk.
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
- Pauline Bremer (* 1996 in Ossenfeld), Fußball-Nationalspielerin
Literatur[Bearbeiten]
- Ossenfeld. Stadt Dransfeld, Kr. Göttingen. In: Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Bremen Niedersachsen. Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 1992, ISBN 3-422-03022-0, Seite 1067
Weblinks[Bearbeiten]
- Dorf Ossenfeld auf goettinger-land.de
- Luftbilder auf luftbildsuche.de
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />