Ostersode
Ostersode Gemeinde Worpswede
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(384)&title=Ostersode 53° 19′ N, 8° 58′ O
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| Höhe: | 3 m | |||||
| Einwohner: | 384 (31. Dez. 2016)<ref>Webseite der Gemeinde Worpswede, abgerufen am 3. Mai 2021</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. März 1974 | |||||
| Postleitzahl: | 27726 | |||||
| Vorwahl: | 04794 | |||||
Lage von Ostersode in Niedersachsen
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Ostersode ist ein Ortsteil der Gemeinde Worpswede im niedersächsischen Landkreis Osterholz. Er besteht aus den ehemaligen Gemeinden Ostersode, Nordsode und Meinershagen.
Geografie und Verkehrsanbindung[Bearbeiten]
Ostersode liegt etwa 12 km nördlich des Kernortes Worpswede an der Landesstraße L 165.
Westlich des Ortes fließt die Hamme, ein Quellfluss der Lesum, und südlich die Rummeldeisbeek.
Naturschutzgebiete[Bearbeiten]
Südwestlich des Ortes und westlich der Hamme liegen fünf Naturschutzgebiete:
- Torfkanal und Randmoore (196,6 ha)
- Moor bei Niedersandhausen (254 ha)
- Wiesen und Weiden nordöstlich des Breiten Wassers (153 ha)
- Pennigbütteler Moor (185 ha)
- Breites Wasser (203,0 ha)
Geschichte[Bearbeiten]
Ostersode wurde im Rahmen der Moorkolonisierung des Teufelsmoores 1761 gegründet.<ref name="Stöver" /> 1789 wird angegeben, dass der Ort über 25 Häuser verfüge, in denen 138 Einwohner, darunter 83 Kinder, lebten.<ref name="Stöver" /> 1910 hatte der Ort 155 Einwohner.<ref name="gemeindeverzeichnis" /> Am 1. April 1929 wurden die Nachbargemeinden Meinershagen und Nordsode eingegliedert.<ref>Amtsblatt der Regierung Stade 1929, S. 24</ref>
Gebäude[Bearbeiten]
- Windmühle Ostersode von 1852 als Galerieholländer
Weblinks[Bearbeiten]
- Ostersode auf der Website der Gemeinde Worpswede
- Natur erleben in Niedersachsen – Landkreis Osterholz
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="gemeindeverzeichnis"> Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900. Königreich Preußen - Provinz Hannover - Regierungsbezirk Stade - Landkreis OsterholzLandkreis Osterholz. In: gemeindeverzeichnis.de. 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 19. Januar 2022; abgerufen am 25. November 2017. </ref> <ref name="Stöver"> Dietrich Heinrich Stöver: Historisch-statistische Beyträge zur nähern Kenntniß der Staaten und der neuern Weltbegebenheiten. Benjamin Gottlob Hoffmann, Hamburg 1789, S. 346 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> </references>
Hüttenbusch mit Fünfhausen, Heudorf und Hüttendorf | Mevenstedt mit Winkelmoor | Neu Sankt Jürgen | Ostersode mit Meinershagen und Nordsode | Schlußdorf | Überhamm | Waakhausen mit Viehland | Worpswede (Kernbereich) mit Bergedorf, Nordwede, Ostendorf, Osterwede, Südwede, Weyerdeelen, Weyermoor, Wörpedahl und Worpheim
