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Ostico

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Ostico
Daten
Fläche 26,80 km²<ref name="Cen2015">Direcção-Geral de Estatística: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Ergebnisse der Volkszählung von 2015 (Memento vom 23. September 2019 im Internet Archive).</ref>
Einwohnerzahl 1.395 (2022)<ref name="Cen2022">Institutu Nasionál Estatístika Timor-Leste: Final Main Report Census 2022, abgerufen am 18. Mai 2022.</ref>
Chefe de Suco Poligarpo da Silva<ref name="result2023">Gemeinde Baucau: Proclamação e Validação dos Resultados sobre Eleições dos orgãos eleitos sucos posto administrativo Vemasse, abgerufen am 16. Dezember 2024.</ref>
(Wahl 2023)
Aldeias Einwohner (2015)<ref name="Cen2015" />
Bahamori 369
Haunau 298
Ostico 539
Der Suco Ostico
Ostico (Osttimor)
Ostico (Osttimor)
Ostico
Koordinaten: 8° 32′ S, 126° 20′ O
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Ostico ist ein osttimoresischer Ort, Aldeia und Suco im Verwaltungsamt Vemasse (Gemeinde Baucau).

Der Ort[Bearbeiten]

Der Ort Ostico liegt im Osten des Sucos, auf einer Meereshöhe von 722 m. Hier befindet sich die Grundschule des Sucos, die Escola Primaria Ostico.<ref name=Poll>Liste der Wahllokale zu den Parlamentswahlen in Osttimor 2007 (PDF-Datei; 118 kB)</ref>

Der Suco[Bearbeiten]

Ostico
Orte Position<ref name="Statistik">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Atlanten der zwölf Gemeinden und der Sonderverwaltungsregion Osttimors, Stand 2019 (Memento vom 17. Januar 2021 im Internet Archive) (Direcção-Geral de Estatística DGE).</ref> Höhe
Bahamori 8° 32′ 15″ S, 126° 20′ 30″ O
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880 m
Haunau 8° 32′ 26″ S, 126° 20′ 6″ O
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743 m
Ostico 8° 31′ 59″ S, 126° 20′ 2″ O
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722 m
Ueobai 8° 32′ 12″ S, 126° 20′ 8″ O
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722 m

In Ostico leben 1.395 Einwohner (2022), davon sind 740 Männer und 655 Frauen. Im Suco gibt es 236 Haushalte.<ref name="Cen2022" /> Etwa 95 % sprechen als Muttersprache den „Bergdialekt“ des Waimaha, das zu den Kawaimina-Sprachen gehört. Eine kleine Minderheit spricht Tetum Prasa, einige wenige Einwohner Idaté, Makasae und Makalero.<ref>John Bowden und Tatiana Romanovsky: Assessing the degree of language endangerment using Rapid Rural Appraisal techniques (PDF-Datei; 161 kB)</ref><ref>Ergebnisse des Zensus 2010 für den Suco Ostico (tetum; PDF-Datei; 8,22 MB)</ref>

Vor der Gebietsreform 2015 hatte Ostico eine Fläche von 28,35 km².<ref name=Census2010-2>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Direcção Nacional de Estatística: Population Distribution by Administrative Areas Volume 2 English (Memento vom 5. Januar 2017 im Internet Archive) (Zensus 2010; PDF; 22,6 MB)</ref> Nun sind es 26,80 km².<ref name="Cen2015" /> Der Suco liegt im Nordosten des Verwaltungsamts Vemasse. Nördlich liegt der Suco Vemasse, westlich, jenseits des Flusses Manuleiden, der Suco Caicua und südlich der Suco Uato-Lari. Im Osten grenzt Ostico an das Verwaltungsamt Baucau mit seinen Sucos Bucoli, Triloca und Gariuai.<ref name="GIS">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Timor-Leste GIS-Portal (Memento vom 30. Juni 2007 im Internet Archive)</ref>

Die größeren Siedlungen liegen alle im Osten des Sucos. Dies sind neben Ostico Ueobai (Ucobai), Haunau und Bahamori.<ref name="UNMIT">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.UNMIT: Timor-Leste District Atlas version02, August 2008 (Memento vom 3. Dezember 2011 im Internet Archive) (PDF-Datei; 488 kB)</ref>

Im Suco befinden sich die drei Aldeias Bahamori, Haunau und Ostico.<ref name=JdR>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Jornal da Républica mit dem Diploma Ministerial n.° 199/09 (Memento vom 3. Februar 2010 im Internet Archive) (portugiesisch; PDF; 323 kB)</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

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Nahe Ostico stand Ende der 1970er, Anfang der 1980er-Jahre ein Gefangenen- und Umsiedlungslager für von den Indonesiern gefangengenommenen FRETILIN-Anhängern und Einwohner, die zur besseren Kontrolle umgesiedelt werden sollten.<ref name="CAVR7.2">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.„Chapter 7.2 Unlawful Killings and Enforced Disappearances“ (Memento vom 25. März 2016 im Internet Archive) (PDF-Datei; 2,35 MB) aus dem „Chega!“-Report der CAVR (englisch)</ref><ref name="CAVR7.3">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.„Chapter 7.3 Forced Displacement and Famine“ (Memento vom 28. November 2015 im Internet Archive) (PDF-Datei; 1,22 MB) aus dem „Chega!“-Report der CAVR (englisch)</ref>

Politik[Bearbeiten]

Bei den Wahlen von 2004/2005 wurde Afonso da Costa Freitas zum Chefe de Suco gewählt<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2004/2005 - Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)</ref> und 2009 in seinem Amt bestätigt.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2009 - Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)</ref> Bei den Wahlen 2016 gewann Poligarpo da Silva,<ref>Jornal da República: @1@2Vorlage:Toter Link/www.mj.gov.tlLista Naran Xefe Suku Eleito 2016, 2. Dezember 2016 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2022. Suche im Internet Archive), abgerufen am 17. Juni 2020.</ref> der 2023 bestätigt wurde.<ref name="result2023" />

2023 wurden als Chefe de Aldeias gewählt: Zeferino A. Florindo (Bahamori), Julião Hilário da Costa (Haunau) und Herminio A. Freitas (Ostico).<ref name="result2023" />

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Ostico – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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Die administrativen Grenzen innerhalb Osttimors haben sich 2015 geändert. Dieser Artikel muss daher geprüft und gegebenenfalls aktualisiert werden. Siehe Neue administrative Grenzen.

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