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Ostlutter

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Ostlutter
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(365)&title=Ostlutter 51° 59′ N, 10° 17′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(365) 51° 59′ 6″ N, 10° 17′ 26″ O
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Höhe: ca. 190 m ü. NN
Fläche: 4,46 km²
Einwohner: 365 (31. Dez. 2024)<ref>Einwohner der Gemeinden und Ortsteile im Landkreis Goslar. Abgerufen im September 2025.</ref>
Bevölkerungsdichte: 82 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. März 1974
Eingemeindet nach: Lutter am Barenberge
Postleitzahl: 38729
Vorwahl: 05383
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Fachwerkhaus im Ortskern
Fachwerkhaus im Ortskern

Ostlutter ist ein Ortsteil des Fleckens Lutter am Barenberge innerhalb der Stadt Langelsheim im Landkreis Goslar, Niedersachsen. Im April 2016 zählte der Ort 379 Einwohner.

Geographie[Bearbeiten]

Ostlutter liegt im nordwestlichen Harzvorland auf etwa 190 Metern ü. NN. Eineinhalb Kilometer westlich liegt die Ortsmitte von Lutter am Barenberge. Der Liebenburger Ortsteil Ostharingen liegt fünf Kilometer ostnordöstlich.

Der Ort liegt am südwestlichen Ende des bewaldeten Höhenzugs Wahrenberg, einem Teil des Innersteberglands.

Geschichte[Bearbeiten]

Datei:Hardenberg-Ns-Wappen.png
Wappen derer von Hardenberg

Das Rittergut in Ostlutter kam über die Grafen von Schwicheldt auf Söder im 20. Jahrhundert an die Grafen von Hardenberg, die es gegenwärtig bewirtschaften.

Am 1. März 1974 wurde Ostlutter zusammen mit Nauen in den Flecken Lutter am Barenberge eingegliedert, der wiederum am 1. November 2021 in der Stadt Langelsheim aufging.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Die Tabelle gibt die Einwohnerzahl zum 30. Juni für 2009, 2012 und 2018 bzw. zum 31. Dezember für 2006, 2010, 2011, 2013 und 2014 sowie zum 1. April für 2016 und zum 1. Oktober für 2017 an.

Entwicklung Jahr Einwohner Jahr Einwohner

Vorlage:ChartDirektEW

2006 376<ref>PDF-Dokument der Samtgemeinde Lutter am Barenberge.</ref> 2009 382<ref>PDF-Dokument der Samtgemeinde Lutter am Barenberge.</ref>
2010 283<ref>PDF-Dokument des Landkreises Goslar.</ref> 2011 282<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.PDF-Dokument des Landkreises Goslar (Memento des Vorlage:IconExternal vom 2. Januar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.landkreis-goslar.de.</ref>
2012 278<ref>PDF-Dokument der Samtgemeinde Lutter am Barenberge.</ref> 2013 295<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.PDF-Dokument des Landkreises Goslar (Memento des Vorlage:IconExternal vom 20. Dezember 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.landkreis-goslar.de.</ref>
2014 381<ref>PDF-Dokument der Samtgemeinde Lutter am Barenberge, abgerufen am 15. November 2015.</ref> 2016 379
2017 408<ref>Zahlen, Daten, Fakten auf der Website der Samtgemeinde Lutter am Barenberge, abgerufen am 5. März 2018.</ref> 2018 377

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehrsanbindung[Bearbeiten]

Ostlutter ist über die Landesstraße 500 von Lutter am Barenberge und Ostharingen aus zu erreichen.

Tourismus und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Im Zentrum des Ortes an der Hauptstraße befindet sich eine Gaststätte, der Dorfkrug. Zudem liegen im Ort mehrere Teiche, darunter der Große Rösenteich und der Försterteich.

Einen Kilometer vom nördlichen Ortsrand entfernt liegt der 1952 stillgelegte Sandsteinbruch Ostlutter. Hier kommt der Hilssandstein vor, der typisch für die Region Südostniedersachsen ist. An diesem Abbauort vorkommender Hilssandstein wird als Lutter-Sandstein bezeichnet.<ref>Artikel zum Hilssandstein in der Wikipedia.</ref> Er wurde hier seit dem Mittelalter über Jahrhunderte abgebaut und findet sich in Bauwerken wie dem ehemaligen Braunschweiger Schloss, der Herzog-August-Bibliothek in Wolfenbüttel und auch in zahlreichen Bauwerken der Stadt Goslar sowie in Berlin.

Töchter und Söhne[Bearbeiten]

  • August Wilhelm von Schwicheldt (1708–1766), geboren auf Gut Ostlutter, ab 1750 Geheimrat und Staatsminister in Hannover.
  • Wilhelm Hoffmeister (1909–2004), Oberingenieur und Unternehmer im Bereich Großhandel mit technischen Bedarfsartikeln, lebte und arbeitete in Ostlutter und war lange Zeit Bürgermeister der ehemaligen Gemeinde Ostlutter

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Astfeld (inkl. Herzog Juliushütte) | Bredelem (inkl. Palandsmühle) | Hahausen (inkl. Neuekrug) | Langelsheim | Bergstadt Lautenthal (inkl. Hüttschenthal) | Flecken Lutter am Barenberge (inkl. Rhode) mit Nauen (inkl. Pöbbeckenmühle) und Ostlutter | Wallmoden mit Alt Wallmoden (inkl. Könneckenrode und Mühle Ringelheim), Bodenstein und Neuwallmoden | Wolfshagen im Harz

Vorlage:Klappleiste/Ende