Oussouye
| Oussouye | ||
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Staat | Senegal | |
| Vorlage:Info ISO-3166-2/admtypelink | Ziguinchor | |
| Département | Oussouye | |
| ISO 3166-2 | SN-ZG | |
| Höhe | 15 m | |
| Fläche | 4,2 km² | |
| Einwohner | 5705 (2023) | |
| Dichte | 1.372,1 Ew./km² | |
Oussouye ist eine Stadt im Süden des Senegal. Sie ist Präfektur des Départements Oussouye in der Region Ziguinchor.
Geographische Lage[Bearbeiten]
Oussouye liegt im Südwesten der Casamance zwischen dem Casamance-Fluss im Norden, dem Atlantik im Westen und der Grenze nach Guinea-Bissau im Süden.
Im Osten liegt die 30 Kilometer entfernte Regionalpräfektur Ziguinchor. Von dieser ist Oussouye durch den Kamobeul Bolong getrennt, der als stark mäandrierender Casamance-Nebenarm und als ein der Gezeitenströmung ausgesetzter Zufluss mit seiner amphibischen Mangroven-Uferzone sich bis Guinea-Bissau erstreckt.<ref>Kamobeul Bôlon bei Geonames</ref> Von diesem zweigt wiederum der Oussouye Bolong ab, der von Osten her bis zum südlichen Stadtrand reicht.<ref>Oussouye Bôlon bei Geonames</ref>
Bis Guinea-Bissau im Süden sind es 15 km. Die Stadt liegt 24 km landeinwärts des Atlantik bei Cap Skirring.<ref>Entfernungen messen mit Google Maps</ref> Oussouye ist, abgesehen von dem Mangrovengebiet im Osten, allseits von klassifizierten Waldgebieten umgeben, denen sich im Süden der Nationalpark Basse-Casamance anschließt.
Bevölkerung[Bearbeiten]
Die letzten Volkszählungen ergaben für die Stadt jeweils folgende Einwohnerzahlen:<ref>Citypopulation: Einwohnerzahlen aller senegalesischen Städte und urbanen Gemeinden gemäß den letzten Volkszählungen</ref>
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1988<ref>Recensement Général de la Population et de l'Habitat 1988: Link zum PDF-Download der Rapports je Region - Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.RGPH 1988: Repertoire des villages, region de Ziguinchor ( vom 11. September 2024 im Internet Archive; PDF; 619 KB)</ref> | 3849 |
| 2002 | 4052 |
| 2013 | 4828 |
| 2023 | 5705 |
Verkehr[Bearbeiten]
Oussouye ist der Knotenpunkt für den gesamten nationalen Straßenverkehr von und zum Département Oussouye wegen seiner geographischen Randlage im Südwesten der Region Ziguinchor. Es gibt nur eine Straße, die R20, die mit einer 350 Meter langen Brücke den Kamobeul Bolong überspannt und auf einem Damm dessen acht Kilometer breite amphibische Uferzone durchquert, und die führt auf ihrem weiteren Weg zum Atlantik durch Oussouye.
Söhne und Töchter[Bearbeiten]
- Jean Baptiste Valter Manga (* 1972), römisch-katholischer Geistlicher, Bischof von Ziguinchor
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references/>