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Packer Stausee

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Vorlage:Österreichbezogen

Packer Stausee
Packer Stausee: Blick vom Nordufer nach Osten
Packer Stausee: Blick vom Nordufer nach Osten
Packer Stausee: Blick vom Nordufer nach Osten
Zuflüsse Packer Bach, Modriachbach
Abfluss Packer Bach → Teigitsch → Kainach
Koordinaten 46° 58′ 38″ N, 15° 1′ 29″ OKoordinaten: 46° 58′ 38″ N, 15° 1′ 29″ O
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Daten zum Bauwerk

Sperrentyp Laufkraftwerk
Bauzeit 1929–1931
Kraftwerksleistung Vorlage:FormatNumDef
Betreiber Verbund AG
Daten zum Stausee
Höhenlage (bei Stauziel) Vorlage:Höhe/Fmt m ü. A.
Wasseroberfläche Skriptfehler: Ein solches Modul „Measure“ ist nicht vorhanden.
Speicherraum Vorlage:FormatNumDef
Einzugsgebiet Vorlage:FormatNumDef

Der Packer Stausee ist ein Stausee in der Gemeinde Hirschegg-Pack östlich der Ortschaft Pack, und in der Gemeinde Edelschrott nordwestlich der Ortschaft Modriach, im Bezirk Voitsberg in der Steiermark.

Stausee[Bearbeiten]

Er hat ein Speichervolumen von 5 Mio. Kubikmeter Wasser und eine Fläche von 60 Hektar. Das Stauziel des Speichers Pack liegt auf 867,7 m Seehöhe.<ref name="Verbund">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. www.verbund.com; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Der Beschluss, eine Schwergewichtsmauer im Packer Bach zu errichten, wurde 1929 gefasst. Der Speicher Pack mit angeschlossenem Krafthaus wurde von der Steirischen Wasserkraft- und Elektrizitäts-AG (Energie Steiermark) nach den Werken Arnstein und Teigitschmühle als dritte Stufe der Teigitsch-Werke errichtet und ging nach zweijähriger Bauzeit im November 1931 in Betrieb.

Für den Bau wurde eine 3,5 km lange Straße von Stampf an der Packer Straße bis zur Baustelle errichtet und eine Feldbahn gebaut, deren Kernstück eine 270 m lange und 27 m hohe Gerüstbrücke über die Baustelle war.<ref>Manfred Hohn: 2. Die Feldbahn beim Bau der Pack-Sperre. In: Feldbahnen in Österreich. Leykam, Graz 2011. ISBN 978-3-7011-7766-0. S. 31–32.</ref>

Untersuchungen zur Standsicherheit der Sperre Anfang der 1980er-Jahre zeigten, dass eine umfangreiche Sanierung des Bauwerks notwendig war, welche im Sommer des Jahres 1985 abgeschlossen werden konnte. Die Automatisierung und der Umbau des Werks auf Fernsteuerung erfolgten 1996<ref name="Verbund"/>.

Tourismus[Bearbeiten]

Der See wird heute neben der Stromgewinnung auch als Freizeitgewässer zum Baden, Angeln und Segeln genutzt. Rund um den Stausee führt ein Radweg.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />