Zum Inhalt springen

Paimar

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Paimar
Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben!
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(274)&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 49° 38′ N, 9° 45′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(274) 49° 38′ 24″ N, 9° 45′ 18″ O
 {{#coordinates:49,63987|9,755|primary
dim=10000 globe= name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Einwohner: Vorlage:Str replace (Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.)<ref name="Einwo2023">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Stadt Grünsfeld; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Eingemeindung: Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.
Postleitzahl: 97947
Vorwahl: 09346
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!

Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.

Paimar ist ein Stadtteil von Grünsfeld im Main-Tauber-Kreis und hatte am 31. Dezember 2023 274 Einwohner.<ref name="Einwo2023" />

Geographie[Bearbeiten]

Datei:Landesarchiv Baden-Wuerttemberg Generallandesarchiv Karlsruhe H-1 Nr. 610 Bild 1 (4-3749557-1) Gemarkungen Grünsfeldhausen und Paimar.jpg
Die Gemarkung von Paimar, um 1900, daneben die Gemarkung von Grünsfeldhausen

Paimar liegt im oberen Grünbachtal.<ref name="Paimar">Stadt Grünsfeld: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackVorlage:Webarchiv/archiv-botSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.. Online auf www.gruensfeld.de Abgerufen am 9. Dezember 2016.</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Über die Ursprünge des Dorfes ist nur wenig bekannt. Paimar wurde das erste Mal nach dem Dreißigjährigen Krieg urkundlich erwähnt.<ref name="Literatur">Elmar Weiß: Geschichte der Stadt Grünsfeld. Gebundene Ausgabe. 2. Auflage. 654 Seiten. Grünsfeld: Stadtverwaltung Grünsfeld 1992, S. 529f.</ref> Paimar hatte in seiner Vergangenheit verschiedene Ortsnamen: 1444 wurde es als Bunber, dann als Beumar und 1502 als Baymar erwähnt. Bei einem Hochwasser im Jahre 1911 blieb Paimar nicht verschont. Die Flutwelle hinterließ große Schäden und forderte elf Menschenleben.<ref name="Paimar" />

Während des Deutschen Krieges verteilte sich am 24. Juli 1866 im Rahmen des Gefechts bei Werbach die vierte Division (österreichisch-nassauische Division unter Feldmarschall-Leutnant Erwin von Neipperg) des VIII. Bundeskorps (unter dem Befehl von Alexander von Hessen-Darmstadt) bei Paimar.

Das Dorf wurde am 1. Januar 1973 in die Stadt Grünsfeld eingemeindet.<ref>Der BibISBN-Eintrag [[Vorlage:BibISBN/Skriptfehler: Ein solches Modul „URIutil“ ist nicht vorhanden.]] ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen [[[:Vorlage:Neuer Abschnitt/URL]] <span title="Vorlage:bibISBN/Skriptfehler: Ein solches Modul „URIutil“ ist nicht vorhanden. (Seite nicht vorhanden)">neuen Eintrag] an.</ref>

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Paimarer Bevölkerung Sonstiges
1961 268 Volks-, Berufs- und Arbeitsstättenzählungen in Westdeutschland vom 6. Juni 1961 (Gemeindeverzeichnis)
1970 251 Volks-, Berufs- und Arbeitsstättenzählungen in Westdeutschland vom 27. Mai 1970 (Gemeindeverzeichnis)
2016 243 Fortgeschriebene Daten der Stadt Grünsfeld anhand der Volkszählung in der Europäischen Union 2011 (Zensus)
2023 274<ref name="Einwo2023" />

Quellen: Gemeindeverzeichnis<ref>Der BibISBN-Eintrag [[Vorlage:BibISBN/Skriptfehler: Ein solches Modul „URIutil“ ist nicht vorhanden.]] ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen [[[:Vorlage:Neuer Abschnitt/URL]] <span title="Vorlage:bibISBN/Skriptfehler: Ein solches Modul „URIutil“ ist nicht vorhanden. (Seite nicht vorhanden)">neuen Eintrag] an.</ref> und Angaben der Stadt Grünsfeld

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke und Baudenkmale[Bearbeiten]

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Datei:Laurentiuskirche Paimar 02.jpg
Die Laurentiuskirche in Paimar (2016)

Pfarrkirche St. Laurentius[Bearbeiten]

Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Laurentius steht in Paimar.<ref name="Literatur" />

Bildstöcke und Steinkreuze[Bearbeiten]

Um den Ort befinden sich mehrere Bildstöcke und Steinkreuze, beispielsweise ein Bildstock mit Marienkrönung von 1794.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

(jeweils jährlich)

  • 1. Mai: Maibaumfest in der Ortsmitte
  • Motorradtreffen des MTG am Ortseingang
  • Paimar feiert unter den Linden & mittendrin
  • Kerwefeier der Frauengemeinschaft im Laurentiussaal

Verkehr[Bearbeiten]

Vereine und Institutionen[Bearbeiten]

In Paimar bestehen die folgenden Vereine:

  • Frauengemeinschaft Paimar
  • Motorrad-Team-Grünbach e. V. (MTG)
  • Schachclub Paimar
  • Seeverein Paimar
  • Freiwillige Feuerwehr Grünsfeld, Abteilung Paimar

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Elmar Weiß: Geschichte der Stadt Grünsfeld. Gebundene Ausgabe. 2. Auflage. 654 Seiten. Grünsfeld: Stadtverwaltung Grünsfeld 1992.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

  • Paimar auf der Website der Stadt Grünsfeld.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Stadtteile von Grünsfeld Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung