Palosuo-Inseln
Erscheinungsbild
| Palosuo-Inseln | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Gewässer | Südlicher Ozean | |||||
| Archipel | Biscoe-Inseln | |||||
| Geographische Lage | 65° 38′ S, 66° 5′ W
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| Einwohner | unbewohnt | |||||
Die Palosuo-Inseln ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), in Chile Islas Mutilla) sind eine Gruppe kleiner Inseln und Rifffelsen westlich der Antarktischen Halbinsel. Sie gehören zum Archipel der Biscoe-Inseln und liegen 2,5 km nördlich des Maurstad Point vor der Westseite der Renaud-Insel.
Die Inseln sind erstmals in einer argentinischen Landkarte aus dem Jahr 1957 verzeichnet. Das UK Antarctic Place-Names Committee benannte sie 1959 nach dem finnischen Ozeanographen Erkki Palosuo (1912–2007), zu dessen Forschungsschwerpunkten die Bildung von Meereis gehörte. Der Hintergrund der chilenischen Benennung ist nicht überliefert.
Weblinks[Bearbeiten]
- Palosuo Islands. In: Geographic Names Information System. United States Geological Survey, United States Department of the Interior, archiviert vom Vorlage:IconExternal (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
- Palosuo Islands auf geographic.org (englisch)
