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Palosuo-Inseln

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Palosuo-Inseln
Gewässer Südlicher Ozean
Archipel Biscoe-Inseln
Geographische Lage 65° 38′ S, 66° 5′ WKoordinaten: 65° 38′ S, 66° 5′ W
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Palosuo-Inseln (Antarktische Halbinsel)
Palosuo-Inseln (Antarktische Halbinsel)
Einwohner unbewohnt

Die Palosuo-Inseln ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), in Chile Islas Mutilla) sind eine Gruppe kleiner Inseln und Rifffelsen westlich der Antarktischen Halbinsel. Sie gehören zum Archipel der Biscoe-Inseln und liegen 2,5 km nördlich des Maurstad Point vor der Westseite der Renaud-Insel.

Die Inseln sind erstmals in einer argentinischen Landkarte aus dem Jahr 1957 verzeichnet. Das UK Antarctic Place-Names Committee benannte sie 1959 nach dem finnischen Ozeanographen Erkki Palosuo (1912–2007), zu dessen Forschungsschwerpunkten die Bildung von Meereis gehörte. Der Hintergrund der chilenischen Benennung ist nicht überliefert.

Weblinks[Bearbeiten]